Die AfD und ihr Verhältnis zu Daten …

Die AfD und ihr Verhältnis zu Daten

Spätestens seit Bekanntwerden des Datensammelimperiums der Störchin weiß man, dass die AfD so etwas wie „Datenschutz“ nicht kennt, zumindest dann nicht, wenn man damit Kasse machen kann.

Jetzt hat ein mehr als dubioser angeblicher Arbeitsvermittler und AfD-Anhäner auf seiner Homepage eine Liste mit angeblichen Antifa-Mitgliedern veröffentlicht. Die ach so friedliche und auf deutschen Traditionen und Werten beharrende AfD-Gemeinde ist natürlich glücklich und hat auch richtig „innovative“ Ideen, was man mit diesen Adressen so alles Anstellen könnte.

Die Seite, auf der die Daten veröffentlicht werden ist bei Denic eingetragen auf einen Peter Honemann, Zeißstraße, Chemnitz. Der Herr agiert unter verschiedenen Namen und Profilen bei Facebook. Ob es sich bei „Marco Sommer“, der die Daten laut seinen Angaben auf der Seite eingestellt hat um einen weiteren Fake-Account dieses „sauberen Herren“ handelt, konnten wir noch nicht eruieren, es ist aber anzunehmen.

Honemann betreibt natürlich mehrere „patriotische Datensammlerseiten“. Damit kann man schließlich gut Geld verdienen, ganz ohne Arbeit.

Zu (Rainer) Peter (Kai) Honemann:
www.mallorcazeitung.es/arbeitswelt/2015/12/06/dubioser-arbeitsvermittler-fleisige-herr-honemann/40135.html

Das Datenimperium der Störchin
www.taz.de/!5313894/

sonnenstaatland

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

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