„Reichsbürger“ und ihre „Besoldung“ nach HLKO …

„Reichsbürger“ und ihre „Besoldung“ nach HLKO

Noch einer, der gerne an das große Geld gekommen wäre. 13.000 Euro im Monat, immerhin ist er ja ein echter aufrechter „RuStAG“-Preusse mit Ariernachweis und hat unter den Kriegszuständen bzw. der Kriegsgefangenschaft in Deutschland schwer zu leiden.

Für solche irrsinnigen Klagen sollte man eigentlich Gerichtskosten mindestens in Höhe der Klagesumme verlangen und auch zeitnah eintreiben.

sonnenstaatland

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

1 Antwort

  1. Viktor Edelhardt sagt:

    Zitat aus der HLKO:
    Art. 2 [Anwendung nur unter Vertragsparteien].
    Die Bestimmungen der im Artikel 1 angeführten Ordnung sowie des vorliegenden Abkommens finden nur zwischen den Vertragsmächten Anwendung und nur dann, wenn die Kriegführenden sämtlich Vertragsparteien sind.

    Da mindestens eine Kriegspartei (WK I & WK II) kein Vertragspartner der HLKO war, konnte diese nie wirksam werden!
    Daher auch die Rheinwiesenlager und andere Sauereien.

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