Der „Freiherr Martin von Schulz“ als „Journalist“ …

Der „Freiherr Martin von Schulz“ als „Journalist“

Um die Ungerechtigkeit des Urteils gegen seine Merkwürdigkeit, Imperator Fiduziar, Menschensohn des Horst und der Erika, Peter I. der Bezopfte, Herrscher über 8 qm im „Roten Ochsen“ nochmals Hervorzuheben, hat der „Freiherr Martin“ keine Kosten und Mühen gescheut und das „mündige Staatsvolk“ nach dem Prozess interviewt.

Man kann fast Angst bekommen angesichts der Tatsache, dass es sich hier wirklich um erwachsene Menschen handelt die sogar wahlberechtigt sind. Intellektuell sind sie auf jeden Fall im Kindergartenalter stecken geblieben.

Man merkt auch, dass keine der Interviewten sich auch nur ansatzweise die Mühe gemacht hat in irgendeiner Form zu nachzudenken. Zum Beispiel darüber, was der König und seine 7 Zwerge jemals „umsgesetzt“ haben, darüber, was in der von seiner Merkwürdigkeit „in einer Nacht“ geschriebenen „Verfassung“ steht, darüber dass sie letztendlich ausgenommen wurden wie die Weihnachtsgänse.

Es sind letztendlich, arme fehlgeleitete gestalten, die sich einfach einen großen „Führer“ wünschen, jemand, der für sie nicht nur das Denken, sondern auch die gesamte Lebensplanung übernimmt.

Achtung: Der Fremdschämfaktor ist unheimlich hoch. 😉

sonnenstaatland

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

1 Antwort

  1. Luzifer sagt:

    Tolle Interviews! Lauter neutrale „Prozessbeobachter“ von denen nicht einer verstanden hat, worum es wirklich ging.

    Die dürfen im Zwergenreich wahrscheinlich nicht mal wählen … wenn es überhaupt etwas zu wählen gäbe.

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