Dresden

Dresden: Der „Heideschütze“

Es ist interessant, wie die Polizei in Dresden doch arbeitet. Über die „Lügenpresse“ wird von der Polizei laut verbreitet, dass es keine Verbindungen zur „rechtsextremen Szene“ oder zu den „Reichsbürgern“ gäbe. Bei der szonline findet man im Google-Teaser sogar die Frage: „“ Gab es Anhaltspunkte, daß der Täter der linken Szene angehörte?“. 😉

Dabei wäre es doch ganz einfach herauszufinden, dass der „gute Robert K.“ schon seit Jahren Kunde bei „Eric-and-sons“ war und auch sonst mit seiner e-mail-Adresse „[email protected]“ in der Szene aktiv war. Es würde also theoretisch schon reichen einfach mal in den Kleiderschrank des „Heideschützen“ zu sehen um zu erkennen, in welchen Kreisen er -ganz unauffällig- verkehrte. 🙄

Gar nicht zu reden von der spontanen „Trauerveranstaltung“ von „besorgten Bürgern“ und „echten Patrioten“ die wohl gestern -laut uns vorliegenden zuverlässigen Informationen- vor dem Haus des „Heideschützen“ stattgefunden hat.

Schaut man sich den Artikel und die Pressekonferenz an, so bekommt man wirklich den Eindruck, dass man in Sachsen -wieder einmal, wie auch schon beim NSU- erfolgreich und mit Absicht in die Richtung ermittelt die ins „sächsische Weltbild“ passt. 🙄

Zu „Eric and Sons“
http://www.belltower.news/artikel/erik-and-sons-neonazis-stehen-auf-einheitskleidung

Die (gehackten) Adresslisten werden wir -aus gutem Grund- nicht verlinken, vielleicht findet die Polizei sie ja auch selbst. 😉

sonnenstaatland

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.