Rechtsextreme Parolen bei Anti-Terror-Ermittlern der Berliner Polizei

Berlin: Immerhin ein „Verweis“

Die Polizei Berlin hatte ja schon immer ein Problem mit Rechtsextremisten und NeoNazis in ihren Reihen. Zuletzt führte dies in den 80er Jahren zu einer großen Zahl von „Freistellungen“, da die Beamten geschlossen bei den Republikanern bzw. der DVU aktiv waren.

Jetzt sind es -glaubt man den Aussagen der AfD und ihrem Protegé Hahne- AfD-Wähler, die wieder ungehemmt ihren eigentlichen Neigungen und Rechtsvorstellungen freien Lauf lassen. Zwischenzeitlich scheint sich aber die Einstellung so weit gedreht zu haben, dass die Grußformel „88“ gerade mal für einen Verweis hilft.
Auch wenn Akten manipuliert und verfälscht werden, scheint kein großer Handlungsbedarf zu bestehen.
In Anbetracht dieser Vorgänge ist auch klar, warum sich der Verfassungsschutz so konsequent weigert die AfD und ihre Splitterorganisationen zu beobachten. Da wäre man selbst wohl sein bester „Kunde“. 🙄

Deutschland hat wahrlich ein NeoNazi-Problem, vor allem auch innerhalb der Behörden. Hier scheinen einige „Mitarbeiter“ mit dem Grundgesetz auf „Kriegsfuß“ zu stehen. Da wundert einen auch die „Rechtsblindheit“ nicht mehr.

Weitere Berichte:
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/landeskriminalamt-berlin-anti-terror-ermittler-88-rechtsextremismus

http://www.sueddeutsche.de/politik/amri-rechtsextremismus-verdacht-ermittler-1.4051150

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/07/rechtsextremismus-verdacht-gegen-anti-terror-ermittler-berliner-polizei.html https://www.bz-berlin.de/berlin/rechtsextreme-parolen-bei-anti-terror-ermittlern-der-berliner-polizei

sonnenstaatland

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

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