Polizeiskandal in München – Suspendierungen bei Spezialeinheit

Nicht erstaunlich, oder? 🤔

„Wobei der in Teilen antisemitische und rüde Chat von etwa 35 Beamten des Unterstützungskommandos (USK) nur deshalb aufflog, weil gegen einen Polizisten der Spezialeinheit in anderer Sache ermittelt wurde: Der Mann soll Ende letzten Jahres bei einem privaten USK-Ausflug am Spitzingsee nach einer Party sexuellen Kontakt mit einer Frau gehabt haben. Diese ging später zur Polizei und erstattete Anzeige wegen eines möglichen Sexualdelikts.

[…]

Vor 13 Jahren war das USK in Verruf geraten, weil sich die Beamten gegenseitig mit schikanösen und entwürdigenden Aufnahmeritualen untereinander quälten. Aber auch Übergriffe von USKlern bei Einsätzen, etwa bei Fußballspielen, fanden sich vor Gericht wieder. Nach einer Reformation des USK hatten die Verantwortlichen gehofft, spezielle Gruppenmechanismen ausgeschaltet zu haben. Speziell im ersten Zug des USK allerdings befinden sich noch einige altgediente Beamte.

[…]

Außerdem lassen die Inhalte des Handys Schlüsse zu, dass rüde und unmenschliche „Späße“ innerhalb der Einheit doch nicht der Vergangenheit angehören.“

www.sueddeutsche.de/muenchen/polizei-muenchen-usk-spezialeinheit-1.4369909

Quelle:www.facebook.com/pages/p/388213067901331

sonnenstaatland

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

1 Antwort

  1. Kleiner sagt:

    Kann es sein, dass solche Spezialeinheiten einen Hang zur Unmenschlichkeit haben?

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