Zentrum für politische Schönheit: Schnelles Verfahren

Ein „eitler rechter Geck“ als Staatsanwalt…

„Rebmesser“ Brandner hat ja schon das Mimimi zur „Zwangsversetzung“ seines hochgeschätzten (Partei?)Kollegen angestimmt. Es zeigt auch, was Brandner (unterstellt man die Fähigkeit des verstehenden Lesens) unter einer „guten Justiz“ vorstellt. ?

Staatsanwalt Zschächner ist aber nicht das erste Mal „unangenehm“ aufgefallen, seine „rechte“ Haltung zieht sich wohl schon durch sein ganzes Leben.

Es gibt auch Dienstaufsichtsbeschwerden, da dieser „Superstaatsanwalt“ eben gerne Verfahren gegen Rechtsextremisten an sich gezogen hat um sie anschließend sang und klanglos einzustellen.

Bei der AfD wird er jetzt aber sicher ein „warmes Plätzchen“ finden, die brauchen ja noch „linientreue Kameraden“.

„Die Abberufung des Rechts-Staatsanwalts kam zwar plötzlich, aber nicht überraschend. Nun verdichtet sich das Bild weiter. Denn nach Recherchen von ZEIT ONLINE liegen der vorgesetzten Generalstaatsanwaltschaft Thüringen mindestens seit Dezember 2017 mehrere Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Zschächner vor.

Eine stammt von der Rechtsanwältin Kristin Pietrzyk. Bei einem Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung habe sich Zschächner vor eineinhalb Jahren keine Mühen gemacht, die Täter zu finden, obwohl Fotos der mutmaßlichen Beschuldigten vorlagen, heißt es darin; auch Zeugen habe er keine vernommen und den Fall mit einer skurrilen Begründung eingestellt. Hintergrund des Falles: Demonstranten einer AfD-Kundgebung in Jena hatten „Eine U-Bahn, eine U-Bahn bauen wir – von der JG (Junge Gemeinde, Anm. der Red.) bis nach Auschwitz“ skandiert. Die evangelische „Junge Gemeinde“ gilt in Jena als ein linkes Zentrum. Staatsanwalt Zschächner empfand diese Aussage „jedoch weder unter dem Blickwinkel der Beleidigung noch unter dem Blickwinkel der Volksverhetzung strafbar“, wie es in seiner Begründung heißt, die ZEIT ONLINE vorliegt. Vielmehr sei der Satz von der Meinungsfreiheit gedeckt.

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Auch wenn man noch weiter in Zschächners Vergangenheit blickt, finden sich Indizien für eine rechtslastige Gesinnung. In der FAZ erinnert sich ein ehemaliger Jura-Kommilitone von der Universität Heidelberg an Martin Zschächner als „Spinner, der damit angab, Sütterlin lesen zu können, Wagner-Opern pfeifend durch die Gänge zog und Kautabak kaute“. Wegen seiner rechten Einstellungen sei er bereits damals bei den Professoren angeeckt, alle hätten gewusst, dass er „rechts außen“ stehe. „Mit Staatsmacht ausgestattet ist der eine Gefahr“, sagt der heutige Richter in Baden-Württemberg.

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Auf einem Klassentreffen im Jahr 2010 auf Schloss Osterstein in Gera soll er geäußert haben, dass Ausländer nur zum Schmarotzen nach Deutschland kommen würden und er am liebsten alle Linken einsperren wolle.

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Ein ehemaliger Kollege vom Amtsgericht Stuttgart beschreibt ihn gegenüber ZEIT ONLINE als guten Juristen, aber auch als „exaltierte Persönlichkeit“ mit „charakterlichen Mängeln“. Gern trage er Anzüge im Stil der Comedian Harmonists und eine weiße Fliege statt Krawatte zur Richterrobe. „Er wollte immer auffallen und suchte die Kontroverse“, erinnert sich der ehemalige Kollege. Auch durch ausländerfeindliche Äußerungen soll er in dieser Zeit bereits aufgefallen sein. Einmal soll er das sogenannte Zigeunerlied gepfiffen haben, als ihm ein Beschuldigter gegenübersaß, der mutmaßlich Rom oder Sinto war. “

Das „Mimimi“ von „Rebmesser-Brandner“

www.zeit.de/politik/2019-04/zentrum-politische-schoenheit-ermittlungen-kriminelle-vereinigung-eingestellt/komplettansicht

Quelle:www.facebook.com/pages/p/388213067901331

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

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