Ärger um Mitarbeiter mit Neonazi-Vergangenheit

Von der AfD zur AfD und wieder zurück…

Da können zwei „überqualifizierte Mitarbeiter“ der AfD wohl den Hals nicht vollbekommen bzw. möchten möglichst viel Geld kassieren.

So nimmt man, natürlich ohne den „Erstarbeitgeber“ zu informieren, gleich noch einen zweiten Job an. Dumm, dass die bayerische „Lügenpresse“ wohl etwas „fixer“ ist als die schwäbische und die Vergangenheit der beiden „überqualifizierten Mitarbeiter“ gleich publik macht.

Egal, man hat ja noch die alten Jobs und da ist es auch gar nicht aufgefallen, dass man zwischenzeitlich noch an anderer Stelle „gearbeitet“ hat.

Am vergangenen Montag hat der Untersuchungsausschuss „Zulagen Ludwigsburg“ seine Zeugenvernahme beendet. Der Jurist N. arbeitete dort knapp zwei Jahre als zuständiger parlamentarischer Berater der AfD. Mehreren bayerischen Medien zufolge soll er zum 1. April bei den Parteikollegen in der Fraktion im bayerischen Landtag eine Tätigkeit aufgenommen haben – nach wenigen Tagen habe man sich jedoch bereits wieder von ihm und einem weiteren Mitarbeiter getrennt.

Als die „Stuttgarter Zeitung“ die Meldungen am Donnerstag aufgriff, wunderten sich nicht nur im Untersuchungsausschuss viele: Dort war der Berater nämlich nie abgemeldet gewesen – und hatte auch am Montag wie gewohnt seinen Dienst verrichtet.

„„Er war sowohl in der öffentlichen wie auch in der nicht öffentlichen Sitzung“, bestätigte die Ausschussvorsitzende Sabine Kurtz (CDU). „Ich habe ihn gesehen, aber davon keine Notiz genommen, weil er als zuständiger Berater der AfD nie abgemeldet war. Wir wussten gar nicht, dass der zwischendurch nicht da war!“ Möglicherweise liege ein Versäumnis der AfD-Fraktion vor.

Grund für den Rauswurf in Bayern sollen N.s Beziehungen zum 2009 verbotenen Neonazi-Verband „Heimattreue Deutsche Jugend“ (HDJ) und zur Partei NPD sein. Die HDJ hat N. Jahre vor ihrem Verbot zeitweilig geleitet. Der Verfassungsschutz des Landes Brandenburg stufte N. 2002 als „NPD-Aktivisten“ ein. Das AfD-Gutachten des Verfassungsschutzes im Bund bescheinigte ihm ebenfalls „eine Vergangenheit bei der NPD“.

HDJ und NPD stehen auf der Unvereinbarkeitsliste für eine AfD-Mitgliedschaft. Medienberichten zufolge ist N. dennoch in der AfD. Ehemalige Mitglieder extremistischer Organisationen können mit Zwei-Drittel-Mehrheit des Landesvorstands aufgenommen werden.“

www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Aerger-um-Mitarbeiter-mit-Neonazi-Vergangenheit-411734.html

Quelle:www.facebook.com/pages/p/388213067901331

sonnenstaatland

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

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