Balingen: Mensch wird wegen Nötigung verurteilt – Schwarzwälder Bote

Ganz unten angekommen…

…ist dieser „geistig-sittliche, nicht auf hoher See verschollene und lebend gemeldete Mensch“ aus Haigerloch/Balingen. 🙄

Da kommen dann auch keine „juristischen Koniferen“ als „Rechtbeistand“ mehr zur Verhandlung, schließlich ist da wirklich überhaupt nichts mehr zu holen.

So sind jetzt Familie, Haus, Firma, Auto und Geld weg, aber, immerhin dürfte ja nur die „juristische Person“ im Knast sitzen, den „Menschen“ kann man ja weder einsperren noch verurteilen.

Die ausgeurteilte Geldstrafe wird er wohl absitzen dürfen, in Anbetracht der Wohnsituation vielleicht sogar ganz gut für ihn.

„Der Bundesrepublik ist er „nicht ganz wohlgesonnen“. Justiz-, Polizei- und Finanzbehörden will er nicht anerkennen. Jetzt ist ein 61-Jähriger aus Haigerloch vom Balinger Amtsgericht zu 360 Tagessätzen à 25 Euro verurteilt worden – wegen Nötigung.

[…]

Geboren sei er 1958 in Böblingen, sagt er. Ob er verheiratet sei, wisse er „im Moment“ nicht: Er lebe seit Jahren getrennt von seiner Frau, habe sich längere Zeit im Ausland aufgehalten, hatte danach Burnout, jetzt sei TCP diagnostiziert worden, eine Schädigung der Atemwege. Vor ihm auf dem Tisch steht ein kleiner Inhalator. Deutscher Staatsbürger sei er nicht. Aber ein „Mensch“ sei er. Das habe er sich bescheinigen lassen, das könne auch online nachgeprüft werden.

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Unzählige Strafbefehle liegen gegen diesen „Menschen“ vor – wegen Steuerhinterziehung und Nötigung. Wegen Steuerhinterziehung, weil er als selbstständiger Subunternehmer jahrelang keinen Cent ans Finanzamt abgeführt, geschweige denn eine Steuererklärung eingereicht hat. Im Durschnitt sind es Forderungen zwischen 20 000 und 25 000 Euro. Hinzu kommen Mobilfunk-Schulden und nicht bezahlte Stromrechnungen bis zu dem Punkt, an dem die EnBW seinen Stromzähler ausbauen ließ. Mittlerweile sind Haus und Autos zwangsversteigert worden, die Schulden beglichen.

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Wie das? Am Hauseingang hatte er ein Schild angebracht, das vor dem Betreten warnte. Das Haus sei elektronisch gesichert, war dort zu lesen. Es bestehe Lebensgefahr. Akustische Warnsignale gebe es nicht. Und: Jeder Versuch, in sein Reich einzudringen, werde von Überwachungskameras aufgezeichnet und auf „weltweiten Servern“ gespeichert. Der gleiche Hinweis prangte an der Terrassentüre.

Drohungen? Lebensgefahr? Alles Mummpitz, sagt er. Bei ihm sei ein paarmal eingebrochen worden, und er habe seine Türe mit einer elektronischen Schließanlage gesichert, „ähnlich wie bei Banken, man kommt nur mit Chip hinein“. Und auf der Terrasse sei der Hinweis nur gehangen, weil Kältemittel ausgelaufen sei und man sich beim Betreten statisch aufladen konnte. Setze man den Fuß dann auf die Erde, gebe es einen Stromschlag.

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Den 61-Jährigen habe er wiederholt aufgefordert, eine Vermögensauskunft abzugeben, sagt der 58-jährige Gerichtsvollzieher im Zeugenstand: „Ich wusste nicht, dass bei ihm nichts mehr zu holen war.“ Von der Polizei und vom SEK habe es keine Unterstützung gegeben: „Auch denen war die Sache zu heiß.“ Letzteres bestätigt der Polizeibeamte, der mittlerweile im Ruhestand ist: „Mir war es zu gefährlich, dorthin zu gehen“, sagte er. Schließlich sei der Hauseigentümer „vom Fach“.“

www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-mensch-wird-wegen-noetigung-verurteilt.fc6ea27a-1583-407a-808e-09fc5d3b5cc8.html

Quelle:www.facebook.com/pages/p/388213067901331

sonnenstaatland

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

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