Es hat wirklich total „gefitz …

Es hat wirklich total „gefitzed“…😉

In der „Neuen Presse Coburg“ ist ein wirklich schöner Artikel zum gestrigen Verhandlungstag mit Urteilsspruch zu finden. Der hat zwar einen kleinen Schönheitsfehler (2,6 statt 2,8 Jahre), gibt aber wunderbar die Stimmung wieder. 😉

„mmer wieder gebe es Verhandlungen, in denen er leiden mĂŒsse. Sei es aus Mitleid mit dem Opfer oder manchmal auch mit dem Angeklagten. „Aber manchmal muss ich leiden. Und dieser Prozess ist so einer.“ Das sagt: Armin Zuber, Oberstaatsanwalt des Hofer Landgerichts. Das ist die Eröffnung seines PlĂ€doyers, als es gilt, Peter Fitzek in der Berufungsverhandlung ein Strafmaß aufzuerlegen.

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Freispruch will er. Er, der in seinem Königreich in Wittenberg „die zweite Reform“ ins Land tragen will, die von der Lutherstadt ausgeht, und der am Schluss sagt: „Ich lĂŒge nie.“ Und auf dem Weg zum ersehnten Freispruch und der Anerkennung des „selbst gebastelten FantasiefĂŒhrerscheins“ (Richterin Anke Schattner) will er allen Ballast von Bord werfen. Es dauert nicht lang, da versucht er, sich seines Pflichtverteidigers JĂŒrgen Schmidt entledigen. „Es gibt kein VertrauensverhĂ€ltnis. Er macht nichts und hilft nicht“, sagt der Angeklagte, der Schmidt schon als „Anwalt des Systems“ tituliert hatte. Schmidt: „Endlich darf ich mich auch mal Ă€ußern. Ich sage meinen Mandanten, was sie hören mĂŒssen. Nicht, was sie hören wollen.“ Das Gericht lehnt den Antrag ab, ohne Schmidt bliebe nur die Wahlverteidigerin Christin Konrad. Und wĂŒrde er die entpflichten, geriete der Prozess in den Stillstand.

Dennoch will Fitzek tatsĂ€chlich Christin Konrad durch einen Fachanwalt fĂŒr Verkehrs- und Strafrecht ersetzen. Sie sei nur firm im Sozialrecht, eine Aussetzung des Verfahrens wĂ€re hilfreich. Das versucht er aber erst, nachdem er einen Befangenheitsantrag gegen die Vorsitzende Richterin formuliert hat. Sie ermittle nicht in der Sache, lehne jedweden Beweisantrag ab. Auch dieses Ansinnen scheitert. Nach der PrĂŒfung des Befangenheitsantrags durch eine andere Kammer geht die Verhandlung nach anderthalbstĂŒndiger Unterbrechung weiter.

Der Ton ist ruppig heute. In zwei Verhandlungstagen gewÀhrte das Gericht Fitzek viel Redeanteil. Jetzt drÀngt die Richterin den Angeklagten immer wieder dazu, zur Sache zu reden.

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In einer Prozessunterbrechung sitzen Fitzek und Konrad im Gang und formulieren eine Stunde lang BeweisantrĂ€ge. 30 davon hat die Verteidigerin angekĂŒndigt.

Diese Antragsflut versiegt schnell, als die Richterin bemerkt, dass sie die meisten AntrĂ€ge schon am zweiten Verhandlungstag gehört und abgelehnt hat. Der Verteidigerin bleibt, im PlĂ€doyer zu argumentieren, ihr Mandant habe im Irrtum gehandelt. Er sei ĂŒberzeugt gewesen, dass er mit seinem FĂŒhrerschein aus seinem Reich kein Gesetz bricht, wenn er sich ans Steuer setzt. Stunden zuvor hatte Peter Fitzek die besiegelte GrĂŒndungsurkunde des Reichs der Richterin vorgelegt, die Verfassung des Königreichs Deutschland in Rollenform hinterher. „Hm, Hm. Gut. Danke.“, meint die Richterin.

[…]

Oberstaatsanwalt Zuber sagt nach drei Tagen im Saal: „Noch nie habe ich erlebt, dass jemand die Rechte eines Angeklagten so missbraucht hat.“ Richterin Anke Schattner will auch nichts von IrrtĂŒmern wissen: „Das ist RealitĂ€tsverweigerung.““
www.np-coburg.de/region/oberfranken/laenderspiegel/Keine-Gnade-fuer-den-Koenig;art2388,6797660

Wirklich episch ist aber die „Hof-Berichterstattung“ von den verbliebenen 3 Zwergen, oder vom „Imperator Fiduziar, Menschensohn des Horst und der Erika, Peter I der ĂŒbelriechend Bezopfte“. Aus jedem Buchstaben, nicht nur jedem Wort oder Satz, tropft der pure Frust, Verzweiflung, Hass und absolute Bildungs- und Denkallergie. 😉

Viel Spaß beim Lesen!

Im Forum findet ihr noch mehr, ab hier:
forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=6375.msg239372#msg239372

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Quelle:www.facebook.com/pages/p/388213067901331

sonnenstaatland

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

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