3000 Euro Strafe, weil er Flüchtlinge beleidigte

Ein perfekter „patriotischer Angstbürger“…

Die Idee, jetzt nach Brandenburg zu ziehen, ist wohl nicht die schlechteste für diesen „patriotisch-besorgten Angstbürger“ der gerne die Tradition des Alkoholabusus pflegt und eine furchtbar schwere Kindheit als „Flüchtling“ hatte. 🙄

Wenn er dann die 150 Tagessätze á 20 Euro gezahlt hat, kann er ja die „Flucht ins gelobte Land“ antreten. 🙄

Fällt wohl unter die Kategorie „Weidels Messermänner und sonstige Taugenichtse“.

„Am 30. Juni 2018 sei er „sehr alkoholisiert“ gewesen: „Deshalb weiß ich nicht mehr so viel, meine Frau erzählte mir danach alles.“

[…]

Er soll ein rotes Cuttermesser hervorgeholt haben, mit ausgefahrener Klinge auf Heimbewohner gezeigt und gerufen haben: „Kommt runter, ich f… euch!“

Laut Anklage bezichtigte er Flüchtlinge, Vergewaltiger zu sein. Mit der Bemerkung „So was gehört ins KZ hier“ billigte er damals öffentlich laut Berliner Staatsanwaltschaft die Massenvernichtung von Menschen in Konzentrationslagern während der Zeit des Nationalsozialismus.

[…]

Der Familienvater: „Ich kaufe jetzt ein Haus in Brandenburg und bin in psychologischer Behandlung.“

Die Richterin: „Wofür brauchen Sie eine Psychotherapie?“ Der Familienvater: „Schwere DDR-Kindheit, meine Eltern stammten aus Schlesien.“ Die Richterin: „Sehen Sie, auch das waren Flüchtlinge.““

www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/3000-euro-strafe-weil-er-fluechtlinge-beleidigte

Quelle:www.facebook.com/pages/p/388213067901331

sonnenstaatland

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

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