Bei Woldegk: Reichsbürger klemmt bei Verhaftung Polizisten in Tür ein | Nordkurier.de

Wenn einer seinen wohlverdienten „Kur-Urlaub“ nicht antreten will…

…dann verletzt er auch gerne mal das „Taxipersonal“ der „Wortmarke Polizei“. Man kann sicher von Glück reden, dass wohl keine Schuss- oder andere Waffe schnell genug greifbar war.

Siehe auch
www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Woldegk-Zwei-Polizisten-bei-Einsatz-gegen-Reichsbuerger-verletzt,nordost166.html

www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/Friedland-Mutmasslicher-Reichsbuerger-verhaftet-zwei-Polizeibeamte-leicht-verletzt-id25462367.html

www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/4367705

www.nordkurier.de/neustrelitz/reichsbuerger-klemmt-bei-verhaftung-polizisten-in-tuer-ein-0636657109.html

Quelle:www.facebook.com/pages/p/388213067901331

sonnenstaatland

sonnenstaatland

Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

1 Antwort

  1. Test sagt:

    2 IN 314/16: Über das Vermögen des „Königreich Deutschland n.r.V.“, OT Reinsdorf, Am Bahnhof 4, 06889 Lutherstadt Wittenberg, vertr. d.: 1. Peter Fitzek, OT Reinsdorf, Am Bahnhof 4, 06889 Lutherstadt Wittenberg, (Vorstand), 2. Benjamin Michaelis, (Vorstand), 3. Martin Schulz, (Vorstand), ist am 09.08.2019 um 10:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.

    Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Henning Schorisch, Magdeburger Straße 19, 06112 Halle (Saale), Tel.: 0345/678780, Fax: 0345/6787810.

    Die Gläubiger werden aufgefordert:

    a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 01.10.2019 anzumelden;

    b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten des Schuldners in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).

    Personen, die Verpflichtungen gegenüber dem Schuldner haben, werden aufgefordert, nicht mehr an den Schuldner, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).

    Es ist das mündliche Verfahren angeordnet.

    Vor dem Insolvenzgericht wird am Montag, 28.10.2019 um 10:00 Uhr im Gebäude des Landgerichts Dessau-Roßlau, Willy-Lohmann-Str. 29, 06844 Dessau-Roßlau, Saal 18, eine Gläubigerversammlung zur Berichterstattung durch den Insolvenzverwalter und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (Berichts- und Prüfungstermin) abgehalten.

    Der Termin dient zugleich der Entscheidung der Gläubiger über

    · die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO),

    · die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)

    sowie gegebenenfalls über:

    · Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),

    · eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),

    · die Beauftragung des Insolvenzverwalters zur Ausarbeitung eines Insolvenzplans (§ 157 Abs.1 S. 2 InsO),

    · die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO),

    · besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,

    · eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung,

    sowie zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (§§ 175, 176; 178; 179; InsO)

    Hinweise:

    · Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist.

    · Abweichend von § 175 Abs. 1 Satz 2 InsO liegen die Anmeldungen sowie die beigefügten Urkunden der einzelnen Gläubiger nicht bei Gericht, sondern in den Büroräumen des Insolvenzverwalters zur Einsicht der Beteiligten aus.

    Der vollständige Beschluss einschließlich der Rechtsmittelbelehrung kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

    Amtsgericht Dessau-Roßlau, 09.08.2019

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