Polizei löst Bürgerwehr in Döbeln auf | MDR.DE

„Sächsische Verhältnisse“

Bundesweit laufen die „Schutzzone“-Streifen der Rechtsextremisten seit über einem Jahr durch die Straßen, im Großen und Ganzen ziemlich unbehelligt und ungestört.

Die Polizei Sachsen hat jetzt mal eingegriffen.

Richtig interessant sind die Kommentare des „patriotischen-besorgten (AfD)-Hutbürgervolkes“ auf der Seite der Polizei Sachsen.
Erste Meldung

Gestern stellten unsere Kollegen vier Personen in #Döbeln fest, welche im Bereich des Obermarktes unterwegs waren und…

Publiée par Polizei Sachsen sur Mardi 15 octobre 2019

Zweite Meldung
www.facebook.com/polizeisachsen.info/photos/a.285563511646485/1175825822620245/

www.mdr.de/sachsen/chemnitz/doebeln-rochlitz/buergerwehr-schutzzone-von-polizei-aufgeloest-100.html

Quelle:www.facebook.com/pages/p/388213067901331

sonnenstaatland

sonnenstaatland

Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

1 Antwort

  1. Madse Altright sagt:

    Wir sind Joker

    Die Andeutung von Analogien und Parallelen in der Sozialisierung von mörderischen Außenseitern ist dermaßen spannend, daß es sich künftig durchaus lohnen würde, um dem in der Redaktion Ihres Hauses einmal bei Gelegenheit etwas mehr Platz einzuräumen. Denn es ist die geschichtsvergessene Konsequenz der Rechts-Tabuisierung, die sich in der Aggressivität auch schon mal ‚Links’ vermummen kann. Viele ‚Rechte’ argumentieren überdies mit linken Thesen, und die autonome Linke bedient sich faschistischer Methoden. Aber die politischen Vokabeln täuschen uns über die Tatsache einer psychosozialer Polarisierung der Gesellschaft als Ganzes, die sich lediglich am ‚Einzelfall’ manifestiert. Künftig werden wir es mit Täterprofilen zu tun bekommen, die jeder politischen Zuordnung spotten, da sie in keinem irgendwie gearteten Milieu mehr verwurzelt sind. Sie werden gleichsam aus dem Nichts auftauchen, ohne Agenda, ohne Absichten, ohne Sinn. Sie sind Vertreter des praktischen Nihilismus. Solche Täter empfinden ihren eigenen Weg oft als von ‚schicksalhafter Bestimmung’ geleitet, und prallen damit aber auf einen gesellschaftlichen Kontext, innerhalb dem eine Begrifflichkeit von „Schicksalsgemeinschaft“, etwa als Familie, Sippe oder Volk nunmehr fremd geworden ist. Die Maxime unserer Epoche lautet: „Dein Leben sei Zweck und Nutzen, Dein Streben effiziente Unauffälligkeit und effektiver Ertrag“. Für einen Menschen, der aus dem Raster der Zweckdienlichkeit gefallen ist, ist es ein Münchhausen-Projekt, sich eben seinen eigenen Zweck zu schaffen, und in einer Welt ohne Sinn (im metaphysischen Sinn), eben Sinn aus sich heraus kreieren zu müssen. Dabei werden auch zuverlässig Monster geboren.
    Man stelle sich bitte einmal die dringende Frage: Wem nützt die zwecklose Gewalt letztlich, wer spekuliert hier auf einen entscheidenden Vorteil? Von der aufrichtigen Beantwortung der Frage nach der Triebfeder im historischen Prozeß wird es abhängen, wer Gestalter oder Opfer jener Neuen Weltordnung werden wird? Und wenn die entscheidende Weichen schon gestellt sind, wer hatte dann die Hände an den Hebeln? Welches ist seine Agenda der Macht? Alle Anzeichen stehen dafür, das es sich um eine satanische Weltordnung handelt.
    Der Soziopath ist die Albtraum-Gestalt einer Gesellschaft von Schlafwandlern, die es weder verstehen zur Nacht tief zu schlafen, und bei Tag richtig zu wachen, und die es verlernt hat, ihre eigenen Abgründe durch echte Traumarbeit zu verarbeiten. Da wir zum Schlaf des Gewissenhaften unfähig geworden sind, begegnen uns die unausgegorenen Monstrositäten eben bei Tag auf der Straße. Das glauben Sie nicht? Dann sehen sie sich mal mit offenen Augen um! Wundern Sie sich eigentlich nicht, daß der Schrecken nicht alltäglich ist? Doch – ist er, nur bunt geschminkt, wie ein böser Clown mit seinem anzüglichen Witz …
    Das Psychogramm des Soziopathen weist oftmals gleichartige Muster auf: extreme Menschenscheu und Ausbrüche distanzloser Gewalt, kognitive Dissonanz zwischen Innen- und Außenwelt-Erleben. Menschen, die es nicht vermögen, sich mit Anderen in Vermittlung zu begeben, und sich daher vermeintlich unverstanden fühlen, entwickeln ein regelmäßiges Muster der vereinfachenden Reduzierung ihrer Ausdrucksfähigkeit, bis hin zur radikalen Polarisierung nach einem dämonischen Gut-und-Böse-Schema, die nicht von Anfang der Entwicklung an so gegeben sein muß.
    Wir müssen leider feststellen, daß Meinungen, die nicht gehört werden (dürfen oder sollen), immer schriller in ihren Ausdruckmittel, immer greller in ihren Inhalten wird. Der dauernde Zwang auf den ‚rechten Flügel’, sich fortwährend darüber Rechenschaft abzulegen, wie man’s mit den Juden hält, gleich ob man liberal-konserativ, national-ökonomistisch, volks-sozialistisch, regional-patriotisch, nationaldemokratisch, etc. ist. Eine unvoreingenommene inhaltliche Debatte findet nicht statt. Im moralinsauren Milieu lösen sich die sachlichen Differenzierungen auf zur Konsens-Sauce „Links ist das Herz, und rechts ist ein Stein in der Brust“.
    Dem Menschen wohnt ein metaphysisches Bedürfnis inne. Die Sinnfrage ist nicht nur ein spekulativer Überbau der sinnlichen Tatsachen-Empirie, so wie die Moral eben nicht nach dem Fressen kommt. Sie ist von Anfang her ein Teilaspekt des Lebens. Seit der Mensch Mensch ist, ist die Beschaffung und Zubereitung der Speise, die Ordnung des Sippenverbandes, die Gestaltung der Alltagsgegenstände, die Ausrichtung der Architektur seiner Gebäude, die Erinnerung an seine Vorfahren, und der Respekt vor den Naturkräften, durchwirkt von höheren Bestimmtheiten: Von natürlichen Zyklen, die die seines individuellen Daseins weiträumiger überspannen; von der Begegnung mit einem Willen in der Natur, dem er ausgeliefert ist.
    Woher und Wohin, Wieso und Wozu? Warum ist überhaupt etwas, und nicht vielmehr Nichts?
    In der Schwundstufe unserer Kultur, die sich als technoide Zivilisation darstellt, sind wir dem plattesten Materialismus verfallen. Herkunftvergessen, ausgesetzt auf einem unwirtlichen Gesteinsbrocken im gähnenden Schwarz des Weltraums, unter den toten Augen erkaltender Sterne. Was aber unsere prekäre Position am schlimmsten bestimmt, ist die Ideologie einer Global-Elite, die uns zur flexiblen Standpunktlosigkeit verpflichtet, und zur ortlosen Beweglichkeit verdammt. Eben mit Ihrem Artikel über die „Perpetual Travellers“ geben Sie doch der Migrations-Agenda zum Komplettaustausch der Bevölkerungen ja noch ordentlich Zucker! How dare You?
    Religion heißt eigentlich Rück-Bindung – Verbindlichkeit, innerhalb der Familie, des Volkes, der Staatengemeinschaften. Wer glaubt, nicht an etwas glauben zu brauchen, glaubt letztlich das, was man uns global-medial glauben macht. Es ist fatal für uns, sich von der christlichen Botschaft verabschiedet zu haben. Auf welches Menschenbild wollen wir denn die Zukunft gründen? Die Berufung auf eine liberal-kapitalistisch propagierte ‚Selbstverantwortbarkeit’ des Menschen als Elementarteilchen in der Beschleunigerkammer (hier und da mit Verweis auf die Ersatzbibel von Ain Rand, „Atlas shrugged“), ist eine zynische Verachtung der conditio humana auf Erden. Eine derart volatil unverbindliche Lebensform ist zwar denkbar möglich aber sinnlos!
    Mit der Christus ist die Liebe als ein kosmisches Prinzip in Person inkarniert. Daß darauf eine Kirchenhierarchie gegründet werden konnte, spricht nicht im Geringsten gegen die reale Einlösbarkeit des Heilsversprechen der Religion (=Rückbindung). Unsere Freiheit besteht in der Bindung aus Liebe. Im jüdischen Talmud hingegen spricht sich deren fundamentaler Widersacher aus.
    Wenn von dem Gebot der Feindesliebe die Rede ist, ist damit nicht die windelweiche Hingabe an diesen gemeint, sondern die Achtung unseres Feindes als einen respektablen Gegner, um ihm würdig entgegen zu treten zu können. Wer der Feind ist? Sehen Sie sich um, wie er sich einen Gefängnisplaneten geschaffen hat, auf dem wir als Nutzvieh gehalten, und in einen umfassenden Verwertungskreislauf eingebunden werden. Der wahre Feind der Sache des Menschen ist ist die talmudische Ideologie des Mammonismus einer Global-Elite.
    Im Übrigen handelt es sich um ein zweitausendjähriges Mißverständnis, daß wir uns in einer jüdisch-christlichen Schicksalsgemeinschaft befinden. Tatsächlich hat sich Jesus selbst, gemäß der Zeugnisse im NT der Bibel, deutlich gegen den menschenfeindlichen Geist des Judentums geäußert: „Euer Vater ist nämlich der Teufel, ihr wollt das tun, was euer Vater will. Er war von Anfang an ein Mörder und hat die Wahrheit immer gehaßt, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er lügt, entspricht das seinem ureigensten Wesen. Er ist der Lügner schlechthin, der Vater jeder Lüge!“
    In der vergleichenden Betrachtung von vielen ‚Einzelfällen’ in einem nicht abreisenden Folgemuster von Attentaten (links wie rechts konnotiert, oder islamistisch-motiviert), fällt auf, daß es sich wesentlich um mehr oder weniger ‚freiwillige’ Asketen handelt, die sich z.T. sehr strengen Übungen unterzogen haben, man könnte im tiefenpsychologischen Begriff auch von ‚Bußen’ sprechen. Die einsamen Welten in denen sie sich einschließen, sind keine eskapistischen Paradiese. Es handelt sich nicht um ästhetische Gegenentwurfe als Dandytum, Kunstrebellen oder Playboys, sondern um einen aggressiven Nihilismus, der wiederum nur eine Inversion des gängigen Nihilismus unserer Kultur in ihrer allgemeinen Degerenenz ist. Häufig entlastet sich der materiell und sozial arrivierte Teil der Gesellschaft gegenüber der Zerfaserung an ihren Rändern mit dem Argument vom vermeintlichen Ausfall als ‚Verlierertypus’ – Verlierer im Wettbewerb um welcher Werte wegen?
    Vom Standpunkt eines ökonomistischen Sozialismus aus betrachtet, ist der Einzelgänger und Waldläufer stets verdächtig; gleichfalls ist der Konsumverweigerer in einer umsatzgeleiteten Warenwelt ein störender Fremdkörper. Auf einem kunterbunten Kostümball erregt derjenige im grauen Drillich Unwillen; und gleichfalls unter lauter geschäftig wichtigen Larven das einzig aufrichtig fröhliche Gesicht. Wir sind zwar alle Joker, nur fürchten wir die finale Konsequenz aus dem kollektiven Wahnsinn, die der Einzelne in seinem isolierten Wahne zieht.
    Wer sich nicht zwangsimpfen lassen will, gilt bereits als ‚Attentäter’ auf die Volksgesundheit. Der Whistleblower objektiver Fälschungen im Wissenschaftsbetrieb, begeht die Blasphemie gegen die Tempelgebräuche der an die privaten Wirtschaftsinteressen der Konzerne gekoppelten Forschung. Wir sind bereit für die Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche, bis hin zur Anbindung von Kinderspielzeug ans Internet, und finden es in Ordnung, daß der Game-Programmierer haushoch über dem Kinderpfleger entlohnt wird, aber werfen einem vereinsamten ‚Nerd’ das Verdämmern seines Lebens vor dem Bildschirm vor. Gewiß hat jeder Adressat dieser Zeilen ein Smartphone in der Tasche, wenn nicht gerade in Händen, während der Autor dieser Zeilen tatsächlich bis zum Tage nie eines besessen hat. Wer ist nun, und wo beginnt, der public enemy?
    In der Analogie der ‚bösartig’ entarteten Krebszelle im Organismus, zeugt auch die radikalisierte soziale Abweichung tatsächlich von einem aktiv laufenden Konfliktgeschehen im Organismus des gesamten sozialen Körpers. Die chirurgische Operation und mediale Bestrahlung in der Öffentlichkeit, die Gabe von Chemopräperaten zur Sedierung unseres kritischen Bewußtseins ist in der Konzeption ein grandioser Irrtum.
    Man lasse sich übrigens von den diversen Vorstellungen der irgendwelcher ‚Huris’ oder ‚Waifus’ als jenseitige Belohnung nicht darüber täuschen, daß es sich überwiegend um ein überhöhtes Ideal von Weiblichkeit zu steriler Jungfräulichkeit oder mütterlicher Reinheit handelt. In dieses Muster fügt sich auch der apokalyptische Hype um Greta Thunberg. Die teilweise sexualisierte Verachtung des Weiblichen entspringt einem enttäuschten Idealbild vom ‚blitzsauberen Mädel’, dem kein einziges reales weibliche Wesen je entsprechen kann.
    Was uns heute gemeinhin auf den Straßen, bestätigt allerding die These von den sog. „Femoiden“, jener fischkalten reptiloiden Degeneration des Weiblichen an sich, von denen in den Foren der sog. ‚Incels’ die Rede ist.

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