NZZ-Bericht: Schweizer “Reichsbürger” zermürben die Thurgauer Behörden

GCCL-Anhänger Oliver Ita, im Artikel Roland Lenz genannt, spricht in Münchwilen TG zu den aufmarschierten Reichsdeppen.

Lange ist die Schweiz von nennenswertem Ärger mit Reichsdeppen einigermassen verschont geblieben. Mit der Pandemie hat sich das aber geändert, auch im beschaulichen Alpenstaat sind reihenweise Leute durchgedreht und in die Fänge von Organisationen wie Carl-Peter Hofmanns “GCCL” geraten.

Besonders ausgeprägt ist das Phänomen im Kanton Thurgau. Die Neue Zürcher Zeitung klärt nun in einem Artikel darüber auf, zu dem auch das Sonnenstaatland beigetragen hat.

Hier der Link zum Artikel als pdf: NZZ-Artikel über Reichsbürger in der Schweiz

Link zur Quelle: Bizarre Parallelwelt: wie Schweizer “Reichsbürger” Thurgauer Behörden zermürben




Interview: Das Selbstjustiz-Gericht der Reichsbürger

Da der Gründer des Fantasiegerichts “Global Court of the Common Law”, Carl-Peter Hofmann, im Fürstentum Liechtenstein verhaftet wurde und nach wie vor in Vaduz in Auslieferungshaft sitzt, sind die liechtensteinischen Medien auf die Gruppierung aufmerksam geworden und wollten vom Sonnenstaatland wissen: Was will der GCCL eigentlich und wie gefährlich ist er?

Gern stellen wir unserer geneigten Leserschaft das Interview mit der Zeitung “Liechtensteiner Vaterland” auch hier zur Verfügung.

Hier das pdf: 003_lvlv_03_2022-01-10




Wie man den Affen David so richtig auf die Palme bringt

Karl Nehammer hat es geschafft: Der GCCL tobt.

Als neulich bekannt wurde, dass der österreichische Innenminister Karl Nehammer nun das Amt des Bundeskanzlers übernimmt, kam im Sonnenstaatland die Frage auf, warum der GCCL eigentlich so dermassen wütend auf Nehammer ist.

Die Frage lässt sich ziemlich einfach beantworten: Der Mann hat einfach im richtigen Moment die richtigen Worte gefunden – wahrscheinlich ohne es selbst zu ahnen. Doch von Anfang an.

Theorie und Praxis

Die österreichischen Strafverfolgungsbehörden haben Carl-Peter Hofmanns Organisationen, den GCCL und den früheren GCLC, schon seit Längerem auf dem Kieker. Beide Organisationen werden in Österreich als staatsfeindliche Verbindungen nach §246 StGB eingestuft.

Der Affe David ist Carl-Peter Hofmanns gefürchtetster Streitgenosse.

Für die Anhängerschaft des GCCL ist dies aber völlig unbegreiflich, beziehungsweise: ein schweres Verbrechen gegen ihre Menschenrechte. Schliesslich haben sie ein Fantasiedokument namens “Freiheitlich-demokratische Grundordnung” unterschrieben, das die magische Wirkung entfaltet, dass niemand sie als “Reichsbürger”, “Staatsverweigerer” oder eben “Staatsfeinde” bezeichnen darf. Wer das trotzdem tut, begeht ein äusserst schweres Verbrechen, das der GCCL dann “strafverfolgt”.

Und wer nun an der magischen Wirkung dieses Wisches zweifelt, dem sei gesagt: Dieses Dokument trägt sogar einen “offiziellen” Stempelabdruck vom GCCL-“Richter”. Der GCCL verlangt für die Ausstellung nur einen kleinen Obolus. Was soll daran denn bitte unseriös sein?

Darüber hinaus kann man Fantasiedokumente wie dieses beim GCCL elektronisch “hinterlegen” lassen und erhält dafür (wieder gegen eine ganz kleine Gebühr) die “GCCL-Card”. Wer diese bei sich trägt, kann bequem auf die magische Wirkung aller hinterlegten Fantasiedokumente zählen, ohne ständig den ganzen Papierstapel mit sich rumzuschleppen.

Ausserdem enthält die Rückseite der Karte einen Warnhinweis im typischen Pseudo-Rechtsschwurbel des GCCL:

Es ist den Mitarbeitern der POLIZEI, der Sicherheitsdienste und aller anderen Institutionen, wie auch deren Agenten gesetzlich zwingend bindend verboten, den Inhaber dieses Instruments/dieser Karte in Gewahrsam zu nehmen und/oder zu halten. Das Versäumnis, dieser gesetzlichen Aufforderung nachzukommen, ist die automatische Akzeptanz der Strafverfolgung (min. 125000,00 Euro)

Den Karteninhaber zu verhaften, kostet also auch eine Kleinigkeit. Soweit jedenfalls die Theorie.

Die Praxis hingegen sieht erst einmal so aus, dass in Österreich am 27. April 2020 vier GCCL-Mitglieder trotz ihrer “GCCL-Card” verhaftet wurden. Und zwar ohne dass die Gebühr von 125000 Euro entrichtet worden wäre! Allein das war schon ein himmelschreiender Frevel gegen die Menschenrechte.

Er hat mich PERSON genannt!

Aber damit nicht genug. Gleich am Tag nach der Razzia, am 28. April, trat der damalige Innenminister Österreichs, Karl Nehammer, vor die Presse und versuchte dieses Verbrechen vor der Öffentlichkeit zu rechtfertigen, indem er unsägliche Lügen über den GCCL verbreitete. Das war bestimmt eine Art Flucht nach vorne aus Angst vor den drohenden Konsequenzen für diese unüberlegte Verhaftungsaktion. So ähnlich würden es sich jedenfalls Carl-Peter Hofmann und seine Sektenmitglieder zurechtbiegen.

Menschen mit intakter Fähigkeit zu rationalem Denken würden den Sachverhalt hingegen so beschreiben: In einem längeren Interview, das Karl Nehammer an diesem Tag zufälligerweise einem österreichischen Boulevardmedium gab, und in dem es eigentlich um andere Themen ging, wurde er nebenbei kurz zu der Razzia befragt. Seine Antwort begann mit den Worten:

Das sind sehr gefährliche PERSONEN, das sind sogenannte Staatsfeinde nach dem Strafgesetzbuch, §246, die alles ablehnen, was unsere demokratische Gesellschaft und Republik ausmacht.

Man kann sich darüber streiten, wie schlau oder aussagekräftig Nehammers Antwort insgesamt war. Sicher ist hingegen eines: Allein dieser eine Satz enthält für GCCL-Mitglieder so viele Trigger wie eine Lebenderklärung rote Daumenabdrücke.

Nehammers Äusserung über den GCCL in voller Länge.

Karl Nehammer hat sich hier nicht nur des sträflichen Ignorierens der “Freiheitlich-demokratischen Grundordnung” schuldig gemacht, die alle verhafteten Mitglieder unterschrieben hatten, sondern viel schlimmer, er hat diese lebend erklärten Menschen auch noch als PERSONEN bezeichnet.

Und jeder weiss ja, dass PERSONEN auch SACHEN sind. Ausser Karl Nehammer offenbar. Dem dürfte wahrscheinlich nicht einmal aufgefallen sein, was er da für ein fürchterliches Geständnis abgelegt hat!

Ein verhängnisvoller Brief?

Die ganze Angelegenheit wird auch dadurch nicht besser, dass der GCCL rund zwei Monate vorher, am 17. Februar 2020, einen Brief an Karl Nehammer geschickt hatte.

Wieder gibt es zwei Perspektiven: Für den GCCL handelte es sich um eine “Richtigstellung” – man fühlte sich zu Unrecht mit dem alten GCLC, diesen Verrätern, gleichgesetzt – und um eine “Rechtsbelehrung” einschliesslich eines gönnerhaften Angebotes zur “Zusammenarbeit”, die darin bestehen sollte, dass Karl Nehammer und die ihm unterstellten Behörden den GCCL gefälligst nach Belieben schalten und walten lassen sollten.

Die Razzia vom 27. April interpretiert der GCCL bis heute als direkte Auswirkung dieses Schreibens. Hofmann und die Seinen vermuten, Nehammer habe diese verbrecherische Gewalttat höchstpersönlich angeordnet. Für so wichtig hält sich der GCCL.

Vernünftig denkende Menschen würden hingegen sagen: Der GCCL hat dem österreichischen Innenminister ein bizarres Wahnschreiben geschickt, das wahrscheinlich nie auf Nehammers Schreibtisch gelandet ist, weil der Anfang 2020 nun wirklich anderes, Ernsteres, Besseres zu tun hatte.

In die Hände der mit dem GCCL befassten Ermittler dürfte das Schreiben hingegen gelangt sein, ist doch in einem mittlerweile publizierten Urteil gegen die vier verhafteten Mitglieder auch davon die Rede, dass ein Mitglied am 17. Februar 2020 “Propagandaschreiben verschickt” habe. Dabei handelte es sich um diesen Brief, doch eine allzu prominente Rolle scheint er in diesem Strafprozess nicht gespielt zu haben.

Das Wahnschreiben des GCCL an Karl Nehammer vom 17.02.2020.

Übrigens: Genau wie bei der Verhandlung vor dem liechtensteinischen Obergericht hat Carl-Peter Hofmann auch mit diesem Brief schon bewiesen, dass er völlig versagt, wenn es darum geht, seine eigenen Reichsdeppenmethoden anzuwenden. Doch das ist eine Geschichte für einen anderen Blogbeitrag.

Worum es wirklich geht

Wie man sieht, hat sich Karl Nehammer vorsätzlich mehrerer äusserst schlimmer Menschenrechtsverbrechen gegen Mitglieder des GCCL schuldig gemacht! So etwas macht Carl-Peter Hofmann nicht nur wütend – es brachte ihn so in Rage, dass er heftig schäumend einen Haftbefehl gegen Nehammer ausgestellt und ihn in sein Cybermobbing-Register GPORD eingetragen hat.

Denn vergessen wir nicht, worum es wirklich geht: Um Kinder! Äh, was? Ja, um Kinder. Ihr wisst schon, diese lauten und nervös zappelnden Miniaturmenschen, denen wir im Sonnenstaatland so gern das hochwertige Adrenochrom abzapfen. Aus unerfindlichen Gründen stört diese Praxis den GCCL sehr.

Immer wieder hat Carl-Peter Hofmann gegen Österreich, gegen österreichische Politiker und Justizmitarbeitende, besonders aber gegen Karl Nehammer gepoltert: Er habe “Beweise”, dass die Genannten an Satansritualen teilnähmen, in denen Kinder missbraucht, gefoltert und dem Höllenfürsten geopfert würden. Wien sei das “Drehkreuz” des Kinderhandels.

Es klingt ganz danach, als habe Hofmann höchstpersönlich dabei zugeschaut und gefilmt. Um was für “Beweise” soll es sich sonst handeln? Hofmann hat diese “Beweise” seiner Anhängerschaft nie gezeigt, aber das war bestimmt nur Rücksichtnahme auf deren zarte Gemüter.

Unzählige Male hat Hofmann damit geprahlt, er würde demnächst den ganzen Wiener Pädosumpf “aufreissen”. Davor, so war sich Hofmann sicher, hätten die Politiker in Wien höllische Angst. All die Menschenrechtsverbrechen, die in Österreich gegen Mitglieder des GCCL verübt wurden, seien letztlich aus Angst und Panik vor der drohenden Aufdeckung der satanistischen Kinderopfer durch Hofmanns Reichsdeppensekte geschehen.

Wir vom Sonnenstaatland sind uns sicher, dass es genauso war. Die Verhaftung der vier GCCL-Mitglieder im April 2020 war eine Panikreaktion Nehammers. Bei seinem anschliessenden Pressestatement handelte es sich um eine Panikreaktion auf seine eigene Panikreaktion.

Vor lauter Angst hat Nehammer dann persönlich angeordnet, dass den vier GCCL-Mitgliedern im Februar 2021 der Prozess gemacht wurde, in dem sie zu teilbedingten Haftstrafen verurteilt wurden. Nur wegen der allgemeinen Furcht vor dem GCCL waren es keine unbedingten Haftstrafen.

Und jetzt ist Karl Nehammer aus Angst vor dem GCCL auch noch Bundeskanzler geworden. Auf einmal ergibt alles einen Sinn!

Die notorischen Ungläubigen werden nun diese messerscharfe Analyse wieder in Zweifel ziehen. Doch müssen sie sich zum Schluss die Frage gefallen lassen: Wann hätte der lebende Mann :Carl-Peter :Hofmann seinen Anhängern jemals die Unwahrheit gesagt oder gar irgend etwas frei erfunden?




Das “Bombenprojekt”

Wie der GCCL die Schweizer Regierung mit dämlichen Briefen stürzen wollte

Heute feiern wir das einjährige Jubiläum der “Bundesratskündigung”, eines der zahlreichen gescheiterten Projekte in der Geschichte von Helvetias Lieblings-Fantasiegericht, dem “GCCL”. Eine PERSON, die aus dieser Reichsdeppensekte mittlerweile ausgestiegen ist, hat uns ihre Eindrücke von diesem Flop in allen Einzelheiten geschildert.

Eine vollmundige Ankündigung…

Ende Mai 2021: Es ist wieder einmal soweit. Ein enttäuschtes Ex-GCCL-Mitglied hat den Weg ins Südwestsonnenstaatländische Amt für Aussteiger gefunden und möchte uns von seinen Erlebnissen bei Carl-Peter Hofmanns Reichsdeppensekte berichten, nicht zuletzt, um andere vor diesem Reinfall zu bewahren.

Besonders lebhaft erinnert sich die PERSON, die mir gegenübersitzt, an ein Zoom-Meeting Ende November 2020. Zoom-Meetings gab es beim GCCL mehrmals pro Woche, doch diesem einen Meeting haftete eine besondere Aura der Geheimniskrämerei und bevorstehenden Sensation an. Schon die ganze Woche hatten eingeweihte höherrangige Mitglieder die Gerüchteküche mit Andeutungen befeuert.

In Erinnerung geblieben ist der PERSON besonders ein Ausdruck, den Isabel geprägt hat. Isabel gehört zur obersten Führungsriege des GCCL: Bei ihr hat Carl-Peter Hofmann bis zu seiner Verhaftung gewohnt. In das besagte Meeting sollten sich unbedingt alle einloggen, hatte Isabel verkündet, denn was man dort vorstellen werde, sei nichts weniger als: “ein BOMBENPROJEKT“!

Und dann sowas!

Am grossen Abend war Isabel ganz aus dem Häuschen, nicht nur, weil sich tatsächlich relativ viele ihrer Schäfchen eingeloggt hatten. Neben ihr sass “Don”, der bereits auf eine mehrjährige Reichsdeppenkarriere zurückblickte, den Isabel aber erst eine Woche zuvor als neues GCCL-Mitglied vorgestellt hatte.

Wenngleich “Don” neu dabei war, und wenngleich weder Isabel noch sonst jemand genau wusste, ob er nun Roman, Ramon oder eben “Don” hiess, schien er eine oberwichtige Funktion beim GCCL innezuhaben. Er benahm sich auch entsprechend, naja, nennen wir es selbstbewusst.

Spannung lag in der Luft, als “Don” mit einem verschwörerischen Unterton erklärte, das “Bombenprojekt” solle am 1. Dezember starten, aber bis dahin dürfe auf keinen Fall etwas durchsickern!

Was dann geschah, daran scheiden sich die Geister von Sonnenstaatländern und GCCL-Mitgliedern deutlich. Unsereiner würde sagen: Ein kurzes Video wurde abgespielt, dessen Inhalt man nur als grenzdebil bezeichnen kann. Die Protagonisten: Armin Schmid und Melanie Ana Kolic, zwei Omega-Tiere unter den bekannten Gesichtern der schweizerischen Covidioten-Szene.

Im Video wurde ein Kündigungsschreiben vorgestellt, das jeder ausdrucken, unterschreiben und dem Bundesrat (der Schweizer Regierung) schicken sollte. Die Schweizer Bürgerinnen und Bürger seien nämlich “Aktionäre” der Schweiz und hätten das Recht, solch eine Kündigung auszusprechen. Eine seltsame Argumentation, ist doch die Schweizerische Eidgenossenschaft keine Aktiengesellschaft, sondern eine Genossenschaft, wie jeder im Sonnenstaatland weiss. Pah, diese Anfänger beim GCCL!

Mit grosser Bestimmtheit stellten “Don” und Isabel klar, dass diese Aktion völlig ernst gemeint sei und man den erzwungenen Rücktritt des Bundesrates und die Einsetzung einer militärischen Übergangsregierung unter Armeechef Thomas Süssli so um Weihnachten herum erwarte.

Applaus garniert mit Umsturzfantasien

Die Reaktion der eingeloggten GCCL-Mitglieder: Begeisterung und Euphorie. Auch die PERSON, die mir dies erzählt, muss zugeben, dass sie sich von dieser Begeisterung damals hat anstecken lassen.

Die PERSON erinnert sich noch an ein weiteres Detail: Einer der Eingeloggten habe laut überlegt, dass man wohl nicht ganz ausschliessen könne, dass die Gegner dieser Aktion zu den Waffen greifen könnten. Derjenige habe zwar die Hoffnung geäussert, dass dies nicht passiere, schien eine solche bewaffnete Auseinandersetzung aber grundsätzlich in Kauf zu nehmen.

Auch meinte der Betreffende, man brauche ja eigentlich keine Politiker und Parteien mehr, sondern vielmehr geeignete “Führer” für das Volk. An diese Wortwahl, die viel über die Einstellung des Betreffenden zur Demokratie verrät, erinnert sich die PERSON exakt. Denn bei dem Betreffenden handelte es sich um Jean-Claude Greuter, ein bekanntes Gesicht der Schweizer Covidioten-Szene. Er hat sich als Organisator und Teilnehmer von Corona-Demos hervorgetan.

Nicht einmal der Sabotage würdig

Sicher erinnern wir uns alle noch an das Jahresende 2020, als die Schweizer Regierung infolge der Briefaktion eines Fantasiegerichts zurücktreten und einer militärischen Übergangsregierung Platz machen musste. Nicht! Mit jeder neuen Adventskerze schwand die Euphorie des GCCL ein Stück weit dahin, und an Weihnachten waren statt der angestrebten 100000 nur circa 100-200 Schreiben eingegangen. Drei Grössenordnungen weniger als erwartet. Naja, knapp vorbei ist auch daneben.

Bereits in der Woche vor Weihnachten sprach beim GCCL niemand mehr über das “Bombenprojekt”, erinnert sich die PERSON. Der peinliche Flop wurde totgeschwiegen. Auch von dem so wichtigen und kenntnisreichen “Don” hörte man plötzlich nichts mehr. Er war ebenso schnell aus dem Fantasiegericht verschwunden, wie er aufgetaucht war.

Nur ein- oder zweimal wagten niederrangige Mitglieder im Januar 2021 danach zu fragen, was aus dem “Bombenprojekt” eigentlich geworden sei. Darauf antworteten die Kadermitglieder nur widerstrebend und kleinlaut. Es hätten halt zu wenige mitgemacht, hiess es. Klarer Fall also: Schuld am Scheitern waren nicht diejenigen, die sich diesen Quatsch ausgedacht hatten, sondern schuld war das mangelnde Engagement der Mitglieder!

Um ihre Mitglieder über die völlige Vergeblichkeit der Aktion hinwegzutäuschen, behaupteten Hofmann und Konsorten dann, der GCCL könne den Bundesrat auf der Grundlage der verschickten Briefe ja später noch anklagen.

Das Sonnenstaatland hatte übrigens von seinen Quellen im Dezember 2020 erfahren, dass der GCCL in der Schweiz ein Projekt verfolge. Als jedoch herauskam, worum es sich handelte, waren die zuständigen Sachbearbeiter herb enttäuscht. Kein Wunder: Sie hatten auf eine wunderbare Gelegenheit gehofft, ein Projekt dieser Reichsdeppensekte zu stören – und mussten dann feststellen, dass die Aktion ganz von allein floppen würde.


Sie sind vom GCCL enttäuscht und möchten uns davon erzählen? Wir hören Ihnen gerne zu, auch wenn Sie diversen Quatsch weiterhin glauben!

Wenden Sie sich vertraulich an das Südwestsonnenstaatländische Amt für Aussteiger: [email protected]




Carl-Peter Hofmann vor dem liechtensteinischen Obergericht

Verhandlungsbericht aus zweiter Hand

Auf der Grundlage erstklassigen Hörensagens verfasst von Helvetia

Am Donnerstag, den 02.11.2021, hatte sich das Fürstliche Obergericht von Liechtenstein mit der Frage zu befassen, ob der Reichsbürger Carl-Peter Hofmann, Gründer des Fantasiegerichts “GCCL“, nach Österreich ausgeliefert werden soll.

Wie der Titel schon suggeriert, war ich bei dieser Auslieferungs-Verhandlung nicht selbst dabei. Wäre auch irgendwie komisch aufgefallen in so einem kleinen Gerichtssaal und bei so wenigen Anwesenden.

Die einen hätten sich wohl gefragt: “Was macht die ausländische Staatsallegorie hier?”, … und was die anderen sich gefragt hätten, will ich mir lieber gar nicht erst ausmalen. Und so bin ich dann halt zu Hause geblieben.

Aber wie das nun mal so ist: Meine Tante hat einen Nachbarn, der jemanden kennt, dessen Cousine dritten Grades in Liechtenstein wohnt, und dort kennt sowieso jeder jeden. Also haben mich sozusagen via stille Post doch noch ein paar exklusive Informationshäppchen aus der mehrstündigen Verhandlung erreicht.

Und ja, dass sich die Verhandlung über mehrere Stunden hinzog, lag praktisch ausschliesslich an Hofmanns nicht enden wollendem Gesülze über seine megatollen Fantasiedokumente.

Dramatis personae

Im Publikum sassen: zwei Lügenpressevertreter (der vom Volksblatt und der vom Vaterland); eine ältere Dame in einem Rollstuhl und ein älterer Herr; dann eine Frau – pardon, ein lebendes Weib – von eher kleiner Statur, geschätzt ü50, mit (ich sag mal:) schwer zu bändigendem dunklem Haar.

Die eingesetzte V-PERSON und ich kamen zu dem Schluss, dass es sich bei diesem lebenden Weib um Isabel handelt, so eine Art bessere Hälfte Carl-Peter Hofmanns. Bei ihr hat er gewohnt, bevor er auf fürstlichem Territorium hochgenommen wurde, und sie ist diejenige, die im Verhaftungsvideo ruft: “Hey hallo, anechoo, anechoo!”

Das Gericht musste Isabel mehrfach ermahnen, still zu sein, sonst werde sie rausgeworfen. Nicht, dass sie rumgepöbelt hätte, aber sie schien ständig darauf bedacht, ihren Carl-Peter immer wieder daran zu erinnern, ob er in seinen Ausführungen nicht etwas vergessen habe. Meine V-PERSON glaubt auch mitbekommen zu haben, dass Isabel gar nicht gut auf die beiden Lügenjournalisten zu sprechen war, denen sie – ich nehme an, wegen bereits veröffentlichter Lügenpropaganda über Hofmann und den GCCL – vermutlich mit “Strafverfolgung” drohte (man kennt’s).

Des weiteren sass da wohl noch ein Wortmarkensöldner in Zivil – wahrscheinlich hätte er ebensogut eine Uniform tragen können, zumal in Liechtenstein eh jeder jeden kennt.

Und zu guter Letzt sass da im Publikum ausser Isabel noch die beeindruckende Zahl von zwei (2) GCCL-Deppen.

O tempora, o mores, o People Power des GCCL, was ist nur aus dir geworden? Meine V-PERSON vermutet, dass es einige Hofmann-Anhänger abgeschreckt habe, dass man sich beim Gericht als Zuhörer anmelden musste. Registrieren lassen tun sich liechtensteinische GCCL-Deppen gar nicht gern, weil:

  1. “registrieren” angeblich von regis komme (Genitiv von lat. rex, “König”) und man folglich, wenn man sich registrieren lasse, Eigentum des Königs werde (oder des Fürsten? Nein, das hiesse principis. Hätte aber besser gepasst. Vielleicht müsste in Liechtenstein das Verb “prinzipistrieren” eingeführt werden);
  2. und vor allem auch, weil sie aus den Lügenmedien wissen, dass in Liechtenstein gegen die örtliche GCCL-Anhängerschaft ermittelt wird. Da sind dann wohl doch ein paar Füsse erkaltet.

Und dann waren da natürlich noch etliche BAR-Mitglieder: Ein Gremium aus drei Richtern, eine Staatsanwältin, Hofmanns Pflichtverteidiger, eine protokollierende Schreibkraft.

Die kolossale Inkonsequenz des “Herrn Hofmann”

Gleich zu Verhandlungsbeginn schon der Paukenschlag:

Hofmann verkündet, wegen der Maske keine Szene machen zu wollen, und zieht sich brav wie ein Lämmchen die Gesichtswindel über.

What??? Seiner Anhängerschaft bläut er regelmässig ein, sie sollen sich so etwas von den satanistischen Systemgerichten auf gar keinen Fall bieten lassen! Was hat der Carl-Peter seinen Deppen nicht schon für beleidigende Phrasen diktiert, die sie den Richtern und Staatsanwältinnen an den Kopf werfen sollen! Ist ja nicht sein Problem, wenn das Kanonenfutter vor Gericht eins aufs Dach kriegt; das liegt eh nur daran, dass die Betreffenden sich nicht penibel genug an seine Anweisungen gehalten haben.

Und jetzt zieht doch ebendieser Carl-Peter einfach so eine Maske an. Was kommt als Nächstes? Akzeptiert er die 12 BAR-Vermutungen?

Ob ihr’s glaubt oder nicht… JA!!!

Jedenfalls ist meiner V-PERSON nicht im Mindesten aufgefallen, dass Hofmann den BAR-Vermutungen widersprochen hätte. (Und ich habe meine V-PERSON vorher extra noch gebrieft.) Auch scheint es kein “Affidavit” gegeben zu haben.

Die V-PERSON versicherte mir statt dessen mehrfach, dass Hofmann – kaum zu glauben – sich gegenüber den Richtern sehr zurückgehalten habe mit Ausfällen. Von den BAR-Vermutungen scheint keinerlei Rede gewesen zu sein. Und wie wir alle “wissen”: Wer den BAR-Vermutungen nicht wirksam widerspricht, akzeptiert sie konkludent.

Tjaha. Und da wundert sich der GCCL noch, dass die drei BAR-Richter die Auslieferung genehmigt haben…

Hätte sich Carl-Peter obendrein widerstandslos als “Herr Hofmann” ansprechen lassen – d.h. als PERSON statt als “lebender Mann :Carl-Peter :Hofmann” – dann wäre das nur noch das Sahnehäubchen seines Totalversagens in der eigenen “Methodik” gewesen.

Und es ist durchaus möglich, dass auch das so passiert ist. Meine V-PERSON erinnert sich jedenfalls an keinerlei Protest diesbezüglich; allerdings auch nicht konkret daran, dass Hofmann irgendwann mit “Herr Hofmann” angeredet worden wäre. Von daher: Geschenkt.

Der GCCL-Koch verdirbt seinen Brei

Hofmanns Verteidigung befand sich nach Einschätzung meiner V-PERSON in einer gar nicht mal so schlechten Ausgangslage. Zwar hatten die Ösis in weiser Voraussicht den §246 StGB “Staatsfeindliche Verbindungen” aus der Liste ihrer Vorwürfe entfernt. Da es sich dabei um ein Delikt mit politischem Charakter handelt, hätte Hofmann nicht ausgeliefert werden dürfen, wenn man ihn in der Folge in Österreich dieses Deliktes angeklagt hätte.

Alle übrigen Hofmann vorgeworfenen Straftaten stehen allerdings in einem engen Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Gründer und Oberhaupt der staatsfeindlichen Verbindungen GCLC und GCCL. Hätte Hofmann seinen BAR-Anwalt einfach machen lassen, vielleicht hätte der ihn ja sogar raushauen können.

Aber die BAR einfach machen lassen – nicht mit Carl-Peter! Der hielt lieber theatralisch seine mitgebrachte Bibel hoch und verkündete dem Richtergremium, dass der Mensch keinen Gesetzen unterworfen sei ausser denen des “Schöpfers” (dessen Willen zufälligerweise der Carl-Peter am allerbesten kennt).

Er liess sich vom Verteidiger eine Reihe von Fragen stellen, die ihm dazu dienten, den bemitleidenswerten Anwesenden die volle Dröhnung seines fantasierichterlichen Schwurbelprogramms angedeihen zu lassen: Der GCCL sei eine von der UNO anerkannte NGO, sei legitimiert, Recht zu sprechen, setze sich für die “Menschenrechte” ein und bekämpfe Pädophile.

Besonders weitschweifig muss er über seine Fantasiedokumente referiert haben, die natürlich äusserst sinnvoll und überhaupt kein Betrug seien. Der Verteidiger gab sich derweil Mühe, das Gesagte irgendwie in die Richtung zu relativieren, dass Hofmann seinen Deppen ja gar keine Immunität vor Strafverfolgung versprochen habe mit diesen Fantasiedokumenten.

Es gab da auch einen Moment, in dem es meiner V-PERSON kalt den Rücken runterlief. Denn plötzlich vernahm die V-PERSON die Stimme des alten Weibleins im Rollstuhl: “Mein Sohn will nur Gutes tun!”

Und tatsächlich: Bei dieser Dame und dem sie begleitenden älteren Herrn handelte es sich um Hofmanns Eltern. Beide sind über 90.

Der Sohnemann konnte dann doch nicht so ganz aus seiner Haut. Während er sich, wie erwähnt, gegenüber den anwesenden BAR-Richtern zwar mit Beleidigungen zurückhielt, waren seine Ausführungen gespickt mit Ausfällen gegen Österreich und besonders gegen die für ihn zuständige Staatsanwaltschaft Graz.

Überall sei seine Clowntruppe “GCCL” anerkannt, nur nicht in Österreich, die seien dort alle pädophil usw., man kennt’s. Der zuständige Staatsanwalt ist natürlich in Hofmanns Welt ein Satansjünger.

Um hieb- und stichfest zu “beweisen”, dass weder er noch seine Anhängerschaft “Reichsbürger” seien, hatte Hofmann als Zeugen einen “Prinzen von Thüringen” laden wollen, der seine Ideologie teile und als Prinz irgendwie besonders beleidigt sei, für einen Reichsbürger gehalten zu werden (nein, man muss in diesem Gedankengang keine schlüssige Argumentationskette suchen).

Der Zeuge war im Vorfeld vom Gericht abgelehnt worden; trotzdem scheint Hofmann darauf eingegangen zu sein. Die V-PERSON erinnerte sich an einen Namen wie “Prinz Royce”; kurz darauf stellte sich heraus, dass wohl diese illustre Reichsdeppenpersönlichkeit gemeint war.

Möglicherweise war Heinrich XIII Prinz Reuss schon 2018 GCLC-Mitglied, denn in diesem Video ab 22:11 brüstet sich Hofmann bereits mit angeblichen Adelskontakten.

Die Gesichter der anwesenden Richter während Hofmanns Ausführungen kann man sich wohl vorstellen.

In mehreren kurzen Verhandlungspausen, wenn sich das Gericht für ein paar Minuten zur Beratung zurückzog, liess der Carl-Peter noch ein wenig mehr von seiner sprichwörtlichen Maske (rofl) fallen, während er die echte Maske brav anbehielt, und machte die Staatsanwältin blöd an mit der Frage, wer sie überhaupt sei bzw. zu sein glaube.

Ist ja auch generell eine Unverschämtheit, um nicht zu sagen: eine Vergewaltigung und ein Kriegsverbrechen, wenn man dem Verfassungsrichter des GCCL meint als Staatsanwältin gegenübertreten zu müssen.

Auch lästerte Hofmann über die gerade abwesenden Richter, diese seien ja offensichtlich nicht an der WAHRHEITTM interessiert. Das hatte er wohl an den richterlichen Mienen während seines Vortrages abgelesen und ahnte die auf ihn zurollende Niederlage bereits.

Der Rest ist Geschichte: Das Obergericht genehmigte Hofmanns Auslieferung nach Österreich und brannte ihm noch die Bemerkung auf den Pelz, dass sein Fantasiegericht in diesem Universum nix zu melden hat. Hofmann kann jetzt das Urteil noch an den Obersten Gerichtshof Liechtensteins weiterziehen und wird dies mit Sicherheit auch tun. Es bleibt also vorerst unterhaltsam.




Curd Schumacher vs. Christoph Kastius

Schlag gegen Volksverräter Christoph Kastius geglückt.
Operation CSX2SSL16 war ein voller Erfolg. Dem SSL Agenten Curd Schumacher war es gelungen, sich in das perfide Netz von Reichsbürgern und Pegidioten einzuschleusen und deren Führungsperson Kastius “abzufrühstücken”. Schumacher zeigte der Öffentlichkeit die hinterhältige natürliche Person des C. Kastius.




Empfehlung: JMB Verlag – Vorwärts in die Vergangenheit als Buch

Gerhard Schumacher lässt verkünden;
Vorwärts in die Vergangenheit wird ab dem 1. März im Handel erhältlich sein.

http://www.shop-016.de/jmbverlag-p241h43s46-Vorwaerts-in-die-Ver.html

9783944342979

 

Vorbestellmöglichkeit. Titel erscheint zum 01.03.2016

Vorwärts in die Vergangenheit – Durchblick durch einige “reichsideologische” Nebelwände

413 Seiten, DIN A5, Softcover

Wir leben in der Bundesrepublik Deutschland, wie jeder weiß. Vorsicht – sind Sie da auch ganz sicher? Leben wir eventuell im Deutschen Reich, es weiß nur keiner? Gibt es nicht sogar höchstrichterliche Urteile, nach denen das Deutsche Reich nie untergegangen ist? Wo steckt es aber dann?

Wir haben eine Verfassung, die als Grundgesetz bekannt ist, wie jeder weiß. Vorsicht – sind Sie da auch ganz sicher? Kann etwas, was Grundgesetz genannt wird, eine Verfassung sein? Muss eine Verfassung nicht in einer Volksabstimmung angenommen werden? Und ist das Grundgesetz nicht ohnehin 1990 aufgehoben worden?

Der Zweite Weltkrieg endete 1945, wie jeder weiß. Vorsicht – sind Sie da auch ganz sicher? Hat es denn jemals einen Friedensvertrag zwischen den Alliierten und dem Deutschen Reich gegeben? Falls nicht, dauert dann nicht die Besatzung immer noch an? Was machen denn die ganzen amerikanischen oder britischen Truppen auf deutschem Boden?

Wenn Sie diese Fragen komisch finden, haben Sie völlig Recht, aber „Reichsideologen“ reiten mit Vorliebe auf so etwas herum und machen im Internet kräftig Reklame für ihre „Denk“-Schule. Dieses Buch enthält eine umfassende Auseinandersetzung mit ihren Argumenten, nebst umfangreicher Sammlung von Quelltexten und Verweisen.

 

Weiterführende Links:
http://www.shop-016.de/jmbverlag-p241h43s46-Vorwaerts-in-die-Ver.html



Nepper, Schlepper, Deppenfänger!

Nepper, Schlepper, Deppenfänger
Wie eine betrügerische Organisation versucht Dumme in den Weiten des Internets zu finden, die mit vermeintlich sicheren Anlagegeldern einem erbärmliche Häufchen von Nichtstuern in einem aufgelassenen Krankenhausgelände den Lebensunterhalt sichern sollen.

Unter der reisserischen Überschrift Die Welt schaut zu versucht man dort die schwindende Anziehungskraft des sog. ‘Königreichs Deutschland’ aufzuwerten, indem man vorspiegelt, man habe durch den kostenfreien Suchservice utrace.de festgestellt, dass neben allerhand staatlichen Organisationen mehrere internationale Banken sich auf der unsäglichen Seite KRD-Blog angeblich Interesse gezeigt hätten, indem sie sich dort eingeloggt hätten.
Frech wird behauptet:

Der KRD-Blog verzeichnet nicht nur steigende Besucherzahlen, sondern wird auch aus aller Welt geschätzt. Wie ich darauf komme? Nun, mit Hilfe einer internen Software besteht die Möglichkeit die IP-Nummer, also die Herkunft des Besuchers nachzuvollziehen. Dabei sind mir einige interessante Dinge aufgefallen, die ich Euch zeigen möchte.
Es freut mich sehr, dass Blog-Beiträge auch in hohen Kreisen gelesen werden. Hierbei kann die Chance ergriffen werden die Idee, das Konzept, die zurzeit echte Alternative des Königreiches Deutschland vorzustellen und näher auszuführen. Mir ist es wichtig, dass zahlreiche Falschinformationen durch Blog-Beiträge entkräftet werden. Das Gegenstück zur meist verfälschten Mainstream, kurz Lügenpresse.

‘Ermittelte’ Besucher seien unter anderen:

Griechische BankBank of Ireland

Nun mag jeder sich über die ‘Treffergenauigkeit’ der erwähnten Suchseite informieren (die teilweise mehrere hundert Kilometer daneben liegt), indem er sie einfach aufruft und den dort angegeben Ort mit dem tatsächlichen vergleicht, die angeblich über die ip ermittelten Finanzinstitute haben wohl aber niemals das außerhalb der Szene bedeutungslose Trüppchen ‘heimgesucht’.
Es handelt sich schlichtweg um einen weiteren betrügerischen Versuch, die Bande um Peter Fitzek aufzuwerten und so neue Opfer zu finden.

Warum das ganze also?
Ganz einfach: Nachdem das in den letzten Jahren durch betrügerische Vorspiegelung falscher Tatsachen betriebene Projekt der Reichsbank des ‘Königreichs Deutschland’ durch das Eingreifen der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) jämmerlich gescheitert war, sucht man jetzt nach ganz Dummen, bei denen man mit dem Hinweis, dass sich angeblich auch ernsthafte Finanzinstitute für das Konzept des bezopften Betrügers interessieren würden, doch noch das eine oder andere, hart Ersparte mobilisieren lässt, um das bankrotte ‘Königreich’ über den nahenden Winter zu retten.
Es wird sich nicht ausgehen!
Das SonnenstaatlandSSL wird alles tun um dieser Desinformation entgegenzuwirken.




Zwischenfall an der Deutsch-Deutschen Grenze

Die Einen wollten rein, die Anderen mussten raus
von SSL Sankt Hubertus

(SSLP) Wittenberg – Was sich heute Nachmittag gegen 16:00 Uhr am Grenzbaum in der Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) im Stadtteil Apollensdorf abspielte, ist nur schwer zu begreifen.
Begonnen hat das Drama vor rund drei Jahren. Peter Fitzek läßt sich zum König des “Königreich Deutschland” (KRD) krönen und erklärt ein altes Krankenhaus nebst Nebengebäuden und Gelände zum Staatsgebiet. Eine Schranke und ein ehemaliges Pförtnerhäuschen markieren seitdem nach Fitzeks Definition die “innerdeutsche” Grenze.
Heute Mittag übertrat eine Gruppe von ungefähr 100 Syrischen, Afghanischen und Jemenitischen Flüchtlingen die grüne Grenze zum KRD. In der Annahme, nach wochenlanger Flucht, endlich am Ziel angekommen zu sein, breitete sich die Menschengruppe im und um das Krankenhaus aus.
Zeitgleich marschierte eine Gruppe von etwa 200 Deutschen bayrischer, schwäbischer und sachsen- anhaltinischer Herkunft “Schnauze voll vom Merkel-Troll” oder “BRD GmbH – HaHaHa” und “Oben bleiben” skandierend durch die Straßen Wittenbergs in Richtung KRD.
Etwa gegen 15:30 wurde ein Beamter des Königreichs, Benjamin M., auf die Eindringlinge im KRD aufmerksam. Herr M. bedeutete dem Vernehmen nach, den Asylsuchenden, dass sie sich nicht in der BRD befänden und dass das KRD seines Wissens nach, kein Asyl gewähre. Er könne dies zur Stunde nicht mit Bestimmtheit sagen, da der oberste Souverän, Peter Fitzek der Erste, dies nicht in seiner Verfassung berücksichtigt hätte und derzeit auch zu keiner Stellungnahme bereit sei. Man möge doch bitte die wenigen hundert Meter weiterreisen um im Rathaus von Wittenberg auf BRD-Boden um Asyl zu ersuchen.
Beobachter der OSZE, welche bereits vor Ort waren, berichteten von dem nun folgenden Chaos:
Um 16:00 Uhr trafen die beiden Gruppierungen am innerdeutschen Grenzbaum aufeinander. Während die eine Gruppe das Königreich verlassen musste, begehrte die andere Einlass und Asyl.
Einige der ausländischen Flüchtlinge versuchten den deutschen Asylanten zu verstehen zu geben, dass das KRD niemandem Asyl gewähre und sie umkehren müssten. Gleichzeitig wollten die Asyl begehrenden Deutschen die ausländischen Flüchtlinge nicht in die BRD einreisen lassen, waren diese doch der Grund für ihre Flucht.
Zur Stunde ist es noch reine Spekulation und völlig ungeklärt, wie es zu den nun folgenden Ausschreitungen kam. Denkbar wäre die Tatsache, dass niemand niemanden verstand. Sowohl die Gruppen gegenseitig, als auch untereinander hatten große Verständigungsprobleme, was angesichts der komplizierten Problematik für zusätzlichen Zündstoff sorgte. Der Umstand, dass der Grenzbeamte des KRD von allen Aus-und Einreisenden einen kostenpflichtigen Test nebst kostenpflichtigem Visa verlangte, trug vermutlich auch nicht zur Deeskalation bei.
Nachdem sich ein Deutscher bayrischer Abstammung seinen ausgestregten rechten Arm an einem entgegenkommenden Paschtunen verstauchte, schien die Situation zu eskalieren.
Es war dem beherzten Eingreifen der örtlichen Polizei zu verdanken, dass keine weiteren Arme zu Schaden kamen und die Gruppen getrennt werden konnten.
In einer ersten Stellungnahme beteuerte Herr Fitzek der Erste seine Unschuld und mahnte zur Besonnenheit: Man müsse nun den entstandenen Sachschaden taxieren und klären, wer das alles bezahle. Desweiteren, so der oberste Souverän, werde er auch weiterhin dem Beispiel Paraguays folgen und keinerlei Asyl gewähren.
Mittlerweile hat sich auch die BaFin in das Geschehen rund um das KRD eingeschaltet und durch einen von ihr bestellten Abwickler, Rechtsanwalt Dr. Oppermann, verlautbaren lassen, dass man fieberhaft an einer Lösung für beide Parteien arbeite. Auf unsere Anfrage nannte die BaFin die beiden Flüchtlingsgruppen. Die Zukunft des KRD, so scheint es jedenfalls, steht somit auf des Messers Schneide. Wie aus internen Kreisen zu vernehmen ist, will König Fiduziar zunächst diplomatisch auf die Krise reagieren. Dehnungsübungen seiner Majestät ließen dies vermuten. Sollten diplomatische Maßnahmen fehlschlagen, so wolle man laut Fitzek noch krasser werden.




abzocke WakeNews - Für alle die nicht aufwachen wollen

Firma Wakenews, Reichsbürger Detlev, Lady Gaga und der Holocaust

Ich muss hier noch schnell die aktuellen Ereignisse zusammenfassen, da morgen ja schon wieder Dienstag ist. Da läuft ja bekanntlich WakeNews, die Sendung mit dem Detlev. Schon die letzten Tage berichtete ich über die finanziellen Machenschaften der Firma Wakenews und das Interview mit der Lachnummer Hegeler.

Detlev, heißt mit vollem Namen Detlev Clemens Hegeler (geb. 28.12.1954 in Heepen) und befindet sich nach eigener Ansicht (als biologischer Mensch), in sogenannter “Staatlicher Selbstverwaltung”. Unter dieser Selbstverwaltung verstehen Reichsbürger eine Art völkerrechtlichen Schritt in dem Sie sich selbst als Staat proklamieren und somit meinen sie würden der verhassten Bundesrepublik Deutschland exterritorial gegenüber stehen. Sich also irgendwie Selbständig machen und aus dem System (auch bekannt als “Die Matrix”) abmelden. Eben genau in solch einem Status denkt Detlev Hegeler sich zu befinden. In seinen im Internet veröffentlichten Schreiben, zu finden in seinem persönlich virtuellen Schuldnerverzeichniss, direkt neben seinen Schadensersatzverträgen, ein Beispiel:

Proklamation der natürlichen Person Detlev Clemens Hegeler Staatsangehöriger Deutsches Reich unter Selbstverwaltung

Reichsbürger Hegeler unterschreibt seine Dokumente

Reichsbürger Hegeler unterschreibt seine Dokumente

Siehe auch: UN Resolution A/RES/56/83 – SSL WIKI
https://wiki.sonnenstaatland.com/wiki/UN_Resolution_A/RES/56/83

Mindestens genau so spannend sind seine offenen Schadensersatzforderungen. Darunter verstehen Reichsbürger eine Art Kosten-Forderung die dem bearbeitenden Sachbearbeiter, z.b. bei Verwaltungsakten wegen diverser absurder Gründe präsentiert wird. Detlev hat momentan offene Forderungen von ca. :

10.259.800,00 €

Detlev Hegeler verlangt 10259800,00 Euro

Detlev Hegeler verlangt 10259800,00 Euro

Siehe auch: Selbstverwaltung & Natürliche Person – SSL WIKI
https://wiki.sonnenstaatland.com/wiki/Selbstverwaltung

Gedanke ist wohl man könne den als Gegner empfundenen Beamten irgendwie einschüchtern, ihm drohen um dann vielleicht, (so das Wunschdenken), einen Verwaltungsvorgang zu unterbrechen. Reichsbürger wie Detlev gehen davon aus das Beamten keinen Beamtenstatus haben. Auch wenn der Versuch von mir etwas hilflos erscheinen mag, so möchte ich doch kurz auf die absurde Theorie eingehen:

Weitere Infos zu dieser Theorie finden Sich im Sonnenstaatland-Wiki:

https://wiki.sonnenstaatland.com/wiki/Gerichtsvollzieher

Änderung der GVO Sonnenstaatland Wiki

Änderung der GVO Sonnenstaatland Wiki

Das wird natürlich niemanden beeindrucken. Weder Detlev noch seine Anhängerschaft wird das verstehen, aber es soll mir ja keiner Vorwerfen ich würde hier nur die Keule schwingen (Dazu komme ich erst später noch). Bezeichnend für die Reichsbürger ist dieser Kommentar unter dem Video:

Reichsbürger können nicht lesen

Reichsbürger können und wollen einfach nicht lesen

Man könnte an dieser Stelle meinen es wäre wirklich alles gesagt was es über das Thema zu sagen gibt, aber Reichsbürger Detlev wäre natürlich nicht Reichsbürger Detlev, wenn er nicht umgehend das Niveau noch etwas tiefer schrauben könnte.

So veröffentlichte Detlev am Abend des 28.06.2015 ein für Reichsbürger typisches Youtube Video mit dem lachhaften Versuch einen Gerichtsvollzieher von der eigenen-absurden Rechtsauffassung zu überzeugen. Der illegal angefertigte Mitschnitt befindet sich im WakeNews Kanal von Detlev Hegeler. Die so bezeichnete “Menschliche Runde” endet damit das der Gerichtsvollzieher sich nun über das Gericht einen Durchsuchungsbeschluss beiholen wird und anschließend, wenn nötig unter Polizeilicher Begleitung, die Vollstreckung fortführen wird.

Im folgenden Screenshot wurde der Gerichtsvollzieher verdeckt und Detlevs widerlegte These zum Beamtenstatus sichtbar umrahmt:

WakeNews illegale Aufnahmen Gerichtsvollzieher

WakeNews illegale Aufnahmen Gerichtsvollzieher

Dem ein oder anderen mag es vielleicht aufgefallen sein das die frei-umkreiste Person im Video eine WakeNews Weste trägt. Nach gründlicher Recherche haben wir übrigens herausgefunden, dass das Video im Original von einem Youtube User namens Silvio Hickmann veröffentlicht wurden. Mit der Weste ist es aber nicht genug, so erkennen wir bei der Videoanalyse, das die besagte Person auch eine WakeNews Kappe, ein WakeNews T-Shirt und eine WakeNews Hose trägt.

WakeNews - Der 2. lächerliche Versuch sich da rauszuschwurbeln

WakeNews – Der 2. lächerliche Versuch sich da rauszuschwurbeln

Die Preisliste von Detlevs “nicht-kommerziellem” Verkauf sagt dazu folgendes:

Weste: 59,90€
Hose: 69,90€
Kappe: 11,90€
Tshirt: 19,90€
________________
= 161,60€

Schon im letzten Beitrag berichtete ich ausführlich über die finanziellen Machenschaften von Detlev Hegeler und konnte in Erfahrung bringen das er 40% Provision für jeden Verkauf erhält. In diesem Fall, mit diesem Opfer, mit diesem Video, unabhängig von dem Schwachsinnigen Inhalt;

hat Detlev also einen Gewinn von 64,64€ gemacht.

Es kann ihm also wirklich egal sein was seine WakeNews Fans, Zuhörer und Unterstützer so mit ihren eigenen Problemen anstellen. Hauptsache alle kaufen weiter schön brav seine nicht kommerziellen Angebote für ab 5€.

Detlev Hegeler ist mittlerweile wie viele seiner Zuhörer auch Stammleser im SSL-Blog und hatte in den Vergangenen Tagen einen zweiten lächerlichen Versuch gestartet, sich in Form von massiven Widersprüchen aus der Angelegenheit rauszuschwurbeln. Er behauptet weiter mit seinen steuerfreien Geschäften kein Umsatz zu generieren. Nach Detlevs Logik bedeutet das in etwa:

Spendengelder, Umsätze aus Textilien, CDs und Aufkleber reichen noch nicht um die selbst-verursachten Kosten im Kampf gegen die illegale BRD GmbH decken zu können.

So berichtete zb. die Reichsdeppenrundschau über Super-Journalist Hegeler, der von nicht-existierender Polizei festgenommen wurde. Während der Festnahme hörte man Hegeler, wie ein kleines Kind schreiend, die ganze Zeit von Schadensersatzverträgen jammern hören und er bemängelte immer wieder angebliche Grundlagen für die Verhaftung. Erst wenige Wochen später erfährt man beiläufig die wahren Gründe für die Verhaftung.

Hegler wurde verurteilt zu 40 Tagessätzen wegen § 186 Üble Nachrede.

Für den Betrag von 450€ hat er sich damals von seinen Fans “freikaufen” lassen. Anschließend startete er halbherzig, teilnahmslos und nahezu undankbar einen kleinen Spendenaufruf um seine Zuhörer dazu zu bringen sich an den 450€ zu beteiligen. Es war nie, zu keiner Zeit, die Rede davon das Detlev auch nur einen Cent von diesem Geld zurück zahlt. In seiner kleinen Welt war der kurze Gefängnisaufenthalt ein Akt der staatlichen Willkür mit einer gesunden Portion Willensbruch. Seine Gebetsmühlenartige Wiederholung, die man in der Zeit vor der Verhaftung fast schon als Running-Gag bezeichnen könnte, wird ab diesem Zeitpunkt konstant verschwiegen. So ist es für einen Popcornium- Konsumenten wie mich nur logisch das Heglers Tipps einfach nicht funktionieren können:

“Gelbe Briefe immer ungeöffnet zurück schicken”

Kurz vor Ende des Beitrages möchte ich hier nochmal schnell die Nazikeule auspacken und kurz präsentieren welche Form antisemitischen Geschichtsrevisionismus der Detlev bereits tief verankert hat:

https://www.youtube.com/watch?v=WwpUFHyMBzA


Themen wären:

  • Ablehnung der Asylpolitik
  • Ausländer in das KZ abschieben
  • Verharmlosung von Adolf Hitler
  • NS verherrlichender Geschichtsrevisionismus
  • Ablehnung der FDGO
  • Ablehnung der Verfassung
  • Staatsleugnung
  • Rheinwiesenlager
  • Friedensvertrag
  • Werbung für Kommissarische Reichsregierung

Mir ist klar das 2 Stunden Detlev nicht jedermanns Sache ist, aber es ist teilweise nicht ohne was er da so von sich gibt und wie er versucht über seine Sendung andere mit seiner teils nationalsozialistischen Propaganda zu umwerben. In diesem Zusammenhang darf ich mal ganz “ohne Wertung”^^ auf das Thema seiner letzten Sendung hinweisen:

:detlev:
“Sind wir am Punkt der Selbstverteidigung angekommen?”

Wenn wir jetzt noch einen Schritt weitergehen, dann…

NSU: WakeNews immer Dienstag und Donnerstag

NSU: WakeNews immer Dienstag und Donnerstag

Da freue ich mich doch schon auf die nächste Sendung!

Wer es beim Lesen bis zu dieser Stelle geschafft hat, wird sich nun Fragen was Lady Gaga damit zu tun hat? Hier gibt es mehrere mögliche Antworten die ich jetzt dahinschwurbeln könnte, wie vielleicht die offensichtliche Neigung von Detlev gerne in Frauenkleidern umher zu laufen, oder aber SEO-Gründe anbringen (wie man das so macht). Unterm Strich spielt das aber überhaupt keine Rolle – Ich finde LadyGaga ebenso wie den Detlev einfach kacke.

Detlev Hegeler & Firma WakeNews Forum diskutieren:
https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=1557.0