Weltkriege ungültig – Internationaler Gerichtshof setzt Wiederholungen an

WK 2: Dresden zerbomt Quelle BundesarchivDen Haag – Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat heute in einer Sondersitzung beschlossen, dass beide Weltkriege als ungültig zu werten sind. Die Wiederholungen werden für die Jahre 2016-2020 und 2025-2031 angesetzt. Deutschland muss zuerst auswärts ran.

Unerwartete Folgen hatte die Klage der Bürger des Freistaates Preußen heute vor dem IGH in Den Haag. Die Kläger begehrten erhöhte Grundsicherungsleistungen nach HLKO, da der zweite Weltkrieg noch nicht beendet sei. Das Gericht folgte den Ausführungen der preußischen Sozialfälle und befand, dass den vorangegangenen Unregelmäßigkeiten nur mit einer Wiederholung beider Kriege Rechnung getragen werden kann.

So zeigten sich die Kläger nach der Verkündung durch das Gericht sichtlich zufrieden. „Wir wollten einfach nur mehr Geld und jetzt dürfen wir sogar wieder Krieg führen“ jubelte Bärbel R.-R. beim Verlassen des Gerichtsgebäudes. Durch das Urteil kommt ihre Initiative dem Friedensvertrag näher denn je.

Berlin macht sich berechtigte Hoffnungen, das Finale und die Siegerehrung ausrichten zu können

Berlin macht sich berechtigte Hoffnungen, das Finale und die Siegerehrung ausrichten zu dürfen

Im Berliner Bendlerblock laufen zwischenzeitlich die Vorbereitungen für das Hinspiel an. Die Vorbereitungszeit ist zwar relativ kurz, die Pläne liegen aber seit einem Jahrhundert in der Schublade. Trotz der Sorge, dass zwei aufeinander folgende Kriege das deutsche Volk überfordern könnten, gibt man sich selbst für das Rückspiel betont gelassen:

Auch wenn wir ein solches Großereignis schon lange nicht mehr ausgerichtet haben, wird alles nach Plan verlaufen. Nachdem die Welt bereits bei der Fußball-WM 2006 bei uns zu Gast war, sehe ich keine Probleme für ähnliche Events“

– Ursula L., designierte Generalfeldmarschällin

Beim kleineren Kriegspartner Österreich wurden allerdings durch die IGH-Entscheidung Begehrlichkeiten geweckt, da man hier das Eröffnungs-Triple schaffen möchte.

Sarajevo Attentat 1914

Österreich möchte traditionell eröffnen

Wir verlangen einen erneuten Blanco-Scheck. Präsident Heinz F. wird ferner eines seiner Kinder 2016 nach Sarajevo schicken“, so Bundeskanzler Werner F. Im großen Nachbarland Deutschland gibt es bislang keine Reaktion hierzu. Hinter vorgehaltener Hand heißt es aber, solange das Finale in Berlin ausgetragen würde, stünde einer erneuten Partnerschaft nichts im Wege.

Aufgrund der Popularität der Veranstaltungen wird von Offiziellen nicht mit Bürgerprotesten gerechnet. Lediglich in einigen Städten, wie Dresden oder auch im japanischen Hiroshima, haben Bürgerinitiativen zu Schweigemärschen aufgerufen. In den Metropolen gibt man sich da deutlich ruhiger:

Vorkommnisse wie der Feuersturm bei der Operation Gomorrha sind zwar für die Bevölkerung nicht angenehm; solche temporären Vorkommnisse muss man als Hanseat aber wegstecken können“ (Olaf Sch., Erster Bürgermeister Hansestadt Hamburg)

I. Weltkrieg, Mobilmachung

In vielen Städten sollen Fan-Meilen zum Verweilen einladen

Auch an die Zivilbevölkerung wird gedacht, es soll nicht der Eindruck entstehen, es handele sich um eine reine Funktionärsveranstaltung. Beide Ereignisse werden im Free-TV übertragen werden. In allen großen Städten wird es Public-Viewing-Veranstaltungen und Mitmach-Events für Jedermann geben.




Immer mehr Tests auf NWO-Schnee – bereits 50 kg Kokain verbrannt

Vorwiegend in den letzten Wochen sind große Mengen Schnee bei Experimenten  verbrannt worden. Aufgrund von Schneemangel ist nun die Kreativität der gesamten Infokriegerszene bedroht und es wird mit einer Minderproduktion an Aufklärungsvideos um bis zu 25% gerechnet.

Schnee verbrennt

Bereits seit Wochen kursiert im Netz die Vermutung, dass das, was hierzulande gemeinhin als Schnee bezeichnet wird, in Wirklichkeit gar kein Schnee ist, sondern ein NWO-Produkt unbekannter chemischer Zusammensetzung, eventuell sogar eine aufputschende Droge. In zahlreichen Youtube-Videos wurde das Material auf seine chemische Reaktionsfreudigkeit hin untersucht. Dabei wurden Schnee-untypische Eigenschaften festgestellt. Diese Tests und deren filmische Dokumentation sind in der Truther-Szene bereits zu einer regelrechten Modeerscheinung geworden.

Die Initiatoren der Videos gingen stets davon aus, dass sich Schnee bei Hitze auflösen und in Wasser verwandeln würde. Dies sei allgemein Schulwissen und bedürfe daher keinerlei weiterer Beweisführung, da es im juristischen Sinne eine Offenkundigkeit sei. Das in den Experimenten getestete pulverförmige Material schmolz hingegen nicht, sondern verbrannte fast vollständig und erzeugte einen stechenden Geruch.  Dabei wurde in unterschiedlichen Tests sowohl ein Feuerzeug als auch ein Bunsenbrenner als Feuerquelle verwendet.

Da es eine weitere Offenkundigkeit ist, dass Schnee vom Himmel fällt, ging man in der Szene der Aufgewachten bisher davon aus, dass der heruntergefallene Schnee von den Dealern gesammelt und in Tüten verpackt wird, um ihn dann zu verkaufen – wobei die Infokrieger einen Großteil des Kundenstammes abdecken.  Im Zuge der neuen Erkenntnisse wurde jedoch auch diese These untersucht und zur Verwunderung aller prompt widerlegt. Federführend war dabei eine kleine Gruppe von hochspezialisierten Experten aus der Szene der Aufgewachten. Diese Gruppe ist auch der Frage nachgegangen, welche Herkunft dasjenige Material, welches von nahezu allen Infokrieger in der Vergangenheit für Schnee gehalten worden ist, denn sonst haben könnte. Der Versuch, die Handelswege im Detail zu überprüfen, scheiterte zwar am Mangel der Aussagen, die ein einzelner Handelsposten zu seinem Lieferanten sagen konnte. Quellen, die nach Einschätzung der Experten zuverlässig sind, verweisen aber auf Kolumbien als Herkunftsland.

Die Fragen, die sich nun auftun, sind genauso drängend wie elementar. Hat Kolumbien Kontakte zur internationalen NWO-Führung? Sitzt diese vielleicht sogar dort? Oder gibt es in Kolumbien einen weiteren Zugang zur Innenwelt der Erde?  Ist es somit möglich, dass das Material von den Reptiloiden auf der Innenseite der Erdkruste hergestellt wird? Es wird bereits innerhalb der Szene der Aufgewachten geplant, Gesandte nach Kolumbien zu schicken, um vor Ort Recherchen und Untersuchungen durchführen zu lassen.

Außerdem wird an alternativen Lösungen zur Schneebeschaffung gearbeitet. Bereits zahlreiche Aufgewachte haben sich an das Experiment gewagt, sich im Winter denjenigen Schnee, der direkt vor ihrer Haustür liegt, durch die Nase zu ziehen. Falls das Experiment glückt, könnte man sich von der Weltregierung unabhängig machen, wäre bloß gezwungen, die Produktion von Aufklärungsvideos ausschließlich auf die kalte Jahreszeit zu verlegen. Bisher ist allerdings von keinem Infokrieger berichtet worden, der auf diese Art und Weise high genug für die Produktion von Aufklärungsvideos geworden ist.




Fitzek baut Biogasanlage für Oralexkremente

Wittenberg – König Peter Fitzek hat sich für seinen Staat namens “Königreich Deutschland”, in welchem er Regent ist, einen Energieerzeugungsbetrieb  ähnlich einer Biogasanlage bauen lassen. In diesem sollen ausgesproche Reichbürgerthesen und sonstiger Verbalabfall der Bewohner des Königreichs zur Energieerzeugung genutzt werden. Die Anlage soll nun nach einigen Umbauten in Betrieb gehen.

Peter Fitzek stolz vor seiner Biogasanlage

Peter Fitzek stolz vor seiner Biogasanlage

Laut unbestätigten Angaben litt das von Peter Fitzek regierte Königreich Deutschland schon seit längerer Zeit unter einem massivem Energieproblem. Grund dafür sei gewesen, dass der BRiD-gesteuerte Energieversorger, der das Königreich mit Strom beliefert hatte, aufgrund fehlender Zahlungen die Versorgung einstellte. Fitzek, der die Stromrechnung des internationalen Konzernes stets als illegal angesehen hatte, war zunächst mit einigen renomierten Reichsanwälten den Rechtsweg bis nach Den Haag gegangen. Nachdem dieser aber erfolglos geblieben war, wurde Fitzek klar, dass er sich nach alternativen Methoden der Energieerzeugung umschauen musste. Sein Versuch, Energie aus Chembustern zu erzeugen, scheiterte jedoch aus unerklärlichen Gründen. Auch ein Energieverzicht im Königreich Deutschland wurde von ihm als undenkbar hingestellt, da im Königreich die Erstellung und Verbreitung aufklärerischer Videos immense Rechnerlaufzeiten von bis zu 14 Stunden am Tag pro Bewohner im Königreich erfordert,  und diese Videos laut Fitzek von großem Nutzen für die gesamte Welt sind.

Fitzek, der den BRiD-Vorstand stets als inkompetent und deren Energiewende als Laienstück bezeichnet, bekam aber wie immer rechtzeitig die zündende Idee und möchte Merkel und Co nun zeigen, wie man einen echten Wandel in Sachen Energieversorgung vollbringen kann. Dazu hat er sich auf dem zum Königreich gehörenden Hinterhof in Wittenberg eine Energiequelle ähnlich einer Biogasanlage bauen lassen. Benutzt werden sollen dafür aber nicht die Exkremente, die in den Sanitäranlagen anfallen, sondern es sollen explizit Oralexkremente in der Anlage verbrannt werden.

Jeder Bewohner des Königreiches hat dabei die Möglichkeit, sich aktiv in die Energieversorgung des Staates einzubringen, in dem er, in der Anlage stehend, seine politischen Überzeugungen kundtut. Bedingung ist nur, dass seine Ansichten hinreichend hirnrissig und verquer sind, und dass er sie laut und deutlich in die Anlage spricht. Besonders viel Energie entsteht zum Beispiel bei folgenden Sätzen: „Wir leben im Deutschen Reich“. „Die BRD ist eine Firma“ oder „Das Königreich Deutschland hat eine große Zukunft”.  Alternativ können auch Sprechtüten zur Mitnahme verwendet werden, die abends in der Anlage entleert werden können. Die oral erzeugten Verbalemissionen der Reichsbürger sollen dann, ähnlich wie der Kot von Rindern oder Schweinen, zur Energieerzeugung genutzt werden.

Zu der Anlage, die sich Fitzek bauen möchte, existiert bereits ein Prototyp in der BRiD. Ein Ingenieur aus Rostock, der namentlich nicht genannt werden möchte, hatte diese Anlage bereits vor zwei Jahren erbaut und nutzt sie seitdem für seine eigene Energieerzeugung.  Als Energeträger nutzt er dafür Gesprächsfetzen von ortsansässigen Hansafans und Gespräche aus Stammtischen in der näheren Umgebung.  Fitzek setzte diese Anlage zunächst 1:1 um, musste aber bei einem Test feststellen, dass bei den Gesprächen der Reichsbürger die Menge der freiwerdenden Energie so gewaltig war, dass die Anlage sich überhitzte und zu explodieren drohte. Deshalb hat Fitzek nun die Außenwände der Anlage auf die fünffache Dicke verstärkt.  Die Anlage soll morgen in Betrieb gehen und soll das gesamte Königreich mit Energie versorgen.

Fakeupnews




Kunstszene: Besucheransturm bei Reichsdeppen-Werkschau

Alte Nationalgalerie - Reichsdeppen Werkschau eröffnet

Alte Nationalgalerie – Reichsdeppen Werkschau eröffnet

Berlin – Am gestrigen Tag wurde unter großem Andrang Kunstinteressierter  die von der Kunstwelt mit Spannung erwartete Reichsdeppen Werkschau in der Alten Nationalgalerie eröffnet. Aufgrund der hohen Nachfrage kam es hierbei zu teilweise unschönen Szenen im Eingangsbereich.

Um diese spektakuläre Schau in die Hauptstadt zu holen, hatte sich Klaus Wowereit persönlich eingeschaltet und namhafte nationale und internationale Konkurrenz aus dem Feld geschlagen. So wähnt sich der Regierende Bürgermeister wieder einmal in einer Liga mit London, Paris und New York in Sachen Kunst.

Reichsbürger sind arm, dumm und faul, aber – sexy! Besonders Dennis Ingo und der Broiler! Janz wie Berlin eben…

– (Klaus Wowereit)

Leonardo Da Vinci - „Broila Lisa“ (1503/1506, Louvre, Paris)

Leonardo Da Vinci – „Broila Lisa“ (1503/1506, Louvre, Paris)

Die fünf Jahrhunderte Schaffenszeit und eine Vielzahl von Kunstepochen und Stilrichtungen umfassende Ausstellung ist in der Tat eine solitäre Ausstellung. Sämtliche bekannte Reichsdeppen-Werke wurden zusammengetragen, darunter einige weltbekannte Werke, und dürfen im altehrwürdigen Gebäude auf der Museumsinsel bestaunt werden. Trotz der überwältigenden  Auswahl haben sich schon am ersten Tag einige Werke  zum Publikumsliebling aufschwingen können.

Rembrandt van Rijn Werkstatt - „Der Mann mit dem goldenem Stahlhelm“ (um 1650, Gemäldegalerie Berlin)

Rembrandt van Rijn Umfeld – „Mann mit goldenem Stahlhelm“ (1650, Gemäldegalerie Berlin)

Wie zu erwarten bildeten sich vor den Ausstellungsräumen der alten Meister die längsten Schlangen. Das rätselhafte Lächeln von da Vincis Modell, sonst den Umstehenden nur von IKEA-Postern bekannt, verzauberte im Original mehr denn je. Und auch das eigentlich in der benachbarten Gemäldegalerie dauerhaft gezeigte Rembrandt-Bild „Mann mit goldenem Stahlhelm“ kann durch den in Szene gesetzten Kontext ganz neu entdeckt werden.

Edvard Munch – „Der Lohl-Schrei“ (1893, Munch-Museum, Oslo)

Edvard Munch – „Der Lohl-Schrei“ (1893, Munch-Museum, Oslo)

Auch gefragt: Postmoderne und Expressionismus. Hier stechen zwei Werke heraus, die sich über besonderen Zuspruch freuen können. „Der Lohl-Schrei“ verdankt seine hohe Aufmerksamkeit vermutlich nicht nur seiner kunsthistorischen Stellung als eines der Hauptwerke des Expressionismus, sondern auch der Bekanntheit durch den spektakulären Raub in Oslo 1994. Die Beliebtheit des Hopper-Bildes „Nighthawks at the Viet-Haus“ lässt sich durch die große Verbreitung durch Baumärkte erklären.

Ist die Ausstellung schon sehenswert, so punktet die Cafeteria der Nationalgalerie mit besonderen Schmankerln: auf der Karte steht neben Brathähnchen auch Weizengrassuppe, dazu wird stilecht Warsteiner gereicht.

Edward Hopper - „Nighthawks at the Viet-Haus“ (1942, Art Institute of Chicago)

Edward Hopper – „Nighthawks at the Viet-Haus“ (1942, Art Institute of Chicago)

Die Ausstellung ist noch bis zum 23. März 2014 zu sehen.

Alte Nationalgalerie, -Museumsinsel-, Bodestraße 1-3, 10178 Berlin

Eintritt: ein Tagessatz H4




Staatsleugner Gerd – Eine kleine Geschichte

Was verleitet einen Reichsbürger zu seinen irren Aktionen? Was kann er dabei verlieren? Viele Eltern möchten auch ihre Kinder aufklären, doch bisher gab es kein kindgerechtes Material. Weder Pixie-Bücher noch Filme waren verfügbar, mit denen Eltern ihre Sprösslinge langsam an die Materie heranführen und vor den Gefahren warnen können.

Anfang des Monats wurden Forschungsergebnisse von hochrangigen amerikanischen Wissenschaftlern wiederentdeckt, die belegen, dass Jugendprävention auch bei Reichsbürgern gute Ergebnisse erzielen kann. Die von Faktenwissen und Logik weitestgehend verschonten Gehirne, saugen für Kinder gestaltete Inhalte wie ein Schwamm auf. Ein besonders guter Nährboden für die Aufklärungsarbeit, die Sonnenstaatland leistet.

Das Video erzählt die Geschichte von Gerd, einem Staatsleugner, der durch seine Internetaktivitäten seine Existenz verloren hat. Im Anschluss werden Verhaltenstipps aufgezeigt, mit denen Gerd den Schlamassel hätte verhindern können. Ein Spaß für Jung und Alt!




Offiziell: Phantasialand eine Firma und kein Staat

Die in Truther-Kreisen schon öfters verlautbarte Behauptung, dass das nahe der Stadt Köln gelegene Phantasialand eine Firma und kein Staat sei, ist nun von offizieller Seite bestätigt worden. Und zwar sagte der Kölner Bürgermeister Jürgen Roters (SPD) gestern wörtlich: „Das Phantasialand gehört zu den wichtigsten Konzernen im Kölner Raum“. Im folgenden verglich er das Gebilde  sogar mit einem großen Freizeitpark.

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Das Phantasialand ist ein ca. 28 ha großes Territorium, das bisher in der Trutherszene als  freier Staat ähnlich der StaSeve oder Germanitien bekannt gewesen ist. Es führt neben einem eigenen Straßen- und Schienennetz  auch mehrere eigene Währungen wie den Phantasialand-Gutschein oder die Phantasialand-Freikarte. Immer wieder kursierten jedoch Gerüchte in der Szene der Aufgewachten, dass das Phantasialand seine Rebellion gegen die BRD nur vorspiele und in Wahrheit eine Firma sei. Durch das Statement von Jürgen Roters am gestrigen Tage wurde diese Vermutung nun offiziell.

Gestern noch machte sich unser Reporter  Kaspar G. Früstügt auf den Weg ins Phantasialand, um die Stimmung der Einwohner einzufangen. Er differenzierte bei seiner Befragung dabei in Leute, die ständig im Fantasialand wohnen, in solche, die lediglich tagsüber dort leben und in Gäste, die einmalig das Fantasialand besuchen, um sich einen alternativen Lebensentwurf zum alltäglichen BRD-Wahnsinn anzuschauen. Er erhielt interessante Antworten.

„Ich habe schon immer geahnt, dass ich nur Personal bin“, erklärte zum Beispiel Izmir Übel, welcher täglich 8 Stunden an der Achterbahn steht und Karten abreißt, seine Nächte aber in der BRD verbringt. Tagesbesucher hingegen wie die 8 jährige Lisa aus Mönchengladbach reagierten geschockt: „Aber Mama hat mir gesagt, wir fahren ins PhantasiaLAND und nicht in die PhantasiaFIRMA. Ob die Person „Mama“ dabei wirklich unwissend war oder nur Lisa in die Falle führen wollte, ist unklar. Personen, die ständig im Phantasialand wohnen, konnten nur mit Mühe ausgemacht werden. Unser Reporter fand schließlich einige Pferde- und Elefantenwesen  auf einem Kinderkarussels und einige Leute, aus unerklärten Gründen vermummt, in einer Geisterbahn. Sie verweigerten jedoch allesamt die Aussage. Bekommen sie Schweigegeld von der NWO?

Der Fokus innerhalb der Trutherszene fällt nun auf größenmäßig ähnliche Gebilde wie die StaSeVe, Germanitien oder das Königreich Deutschland von Peter Fitzek. Die Frage, ob auch diese Territorien  keine Staaten, sondern Firmen sind, ist nun in den Mittelpunkt der Recherchen gerückt. Berichtet wird über ein Schild mit der Aufschrift „Germanitien Finanzagentur GmbH“, welches in einem Frankfurter Bürogebäude an der Eingangstür einer Firma gesichtet worden sein soll. Auch Peter Fitzek muss sich mit Vorwürfen konfrontieren, dass das von ihm gebildete Königreich Deutschland nur eine Firma sei. Fitzek dazu selber: „Wenn jemand aus meinem Königreich diese Behauptung aufstellen würde, würde ich diesen Mitarbeiter sofort entlassen.“

Fakeupnews




Netzaktiv: BRD plant intensivere Überwachung von Reichsbürgern im Internet

Aufgrund der hohen Anzahl staatsleugnender Thesen im Internet, plant die Bundesrepublik Deutschland nun eine intensivere und nachhaltigere Überwachung von Reichsbürgern und Selbstverwaltern im Internet. Durch Entscheidung der Sicherheitskonferenz sollen bereits bis Mitte 2014 erste Resultate in der Bekämpfung dieser Form des Staatsterrorismus vorliegen.

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Wie nun auf einer internen Sicherheitskonferenz der BRD beschlossen wurde, geht es den Reichsbürgern und Staatsleugnern demnächst an die virtuelle Privatsphäre. Speziell für Soziale Netzwerke wie Facebook, Youtube und WordPress bedeutet das einige Änderungen für das Publizieren staatsleugnender Inhalte und Kommentare.

Der BRD Staatsschutz plant ab 01.02.2014 ohne Ausnahme alle Äußerungen und Aktivitäten der Netzwerke im Bereich der Staatsleugnung strafrechtlich zu verfolgen. Um dieses Meisterwerk der Totalüberwachung zu realisieren wurden bereits 200 Mitarbeiter der Verfassungsbehörde durch Schulungen auf ihren neuen Arbeitsbereich vorbereitet.

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Innensenator Henkel begrüßte die Entscheidung mit den Worten: “Durch die hartnäckige Verfolgung von ewig gestrigem Gedankengut mit dem einzigen Interesse die deutsche BRD Demokratie auszuhebeln machen wir einen entscheidenden Schritt in Bekämpfung von Antisemitismus und Staatsterrorismus.” Pressesprecher Weber der Berliner Bundespolizei folgerte: “Nicht zuletzt die durch die Verfolgung der Staatsleugner entstehenden Arbeitsplätze, rechtfertigen diese Entscheidung im Namen des Allgemeinwohl und der Menschlichkeit.”

SSL begrüßt die Entscheidung der Sicherheitskonferenz.

 

Update:

Hier haben wir einen neuen Stern am Deppenhimmel den wir selber überwachen müssen:

http://deutscherreichsanzeiger.wordpress.com/2014/07/29/statement-4/

Die passende Diskussion gibt es im Forum:

http://forum.sonnenstaatland.com/index.php/topic,740.0.html

 




Nach Misshandlung durch Reichsbürger: Schäferhund Saskia sucht neues BRD Zuhause

Hilferuf: Die 4 Jahre alte, reinrassige Schäferhündin Saskia sucht ein neues, BRD-freundliches Zuhause. Aufgewachsen war sie bei einem staatlichen Selbstverwalter, der jedoch nicht gewillt war eine Hundesteuer zu entrichten. Nach den üblichen Streitereien mit Staat und Gerichtsvollzieher kam Schäferhündin Saskia bereits im Alter von wenigen Monaten in eine BRD Auffangstation. Unter dem Vorwand Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland zu sein gelang es einem Reichsbürger die Hündin als reinrassiges Statussymbol zu erwerben. Es folgten Jahre der Qual und Misshandlungen.

Saskia

Aufgrund fehlender Sozialkompetenzen des Reichsbürgers hatte die Hündin jedoch nicht viel Kontakt zu Menschen. Ihr Vertrauen wurde durch Schläge und Tritte des reichsdeutschen Halters nicht gerade gefördert. Durch Einsatz des OAZ (Operatives Abwehrzentrum Rechtsextremismus) wurde der Reichsbürger Ende 2013 festgenommen und die zu diesem Zeitpunkt sehr verwahrloste Hündin Saskia gerettet.

Es wird nun ein freundliches BRD Zuhause für die Hundedame gesucht.
Möchten sie Saskia ein Zuhause schenken?

Die reinrassige Schäferhunddame ist ca. Mitte Januar 2010 geboren und hat eine Schulterhöhe von ca. 60 cm. Sie ist geimpft, gechipt, entwurmt und wird mit EU-Heimtierausweis vermittelt.

Bei Interesse schreiben sie einfach an die SSL Redaktion.




Statistik beweist: Reichsdeutsche 10x häufiger Opfer von Mobbing am Arbeitsplatz

Man schätzt, dass etwa eine Million Berufstätige in Deutschland gemobbt werden und unter Mobbing leiden. Repräsentative Nachforschungen waren noch bis vor kurzer Zeit undenkbar. Erst das SSL-Meinungsforschungsprogramm brachte Klarheit. Die neue Statistiken legen offen, dass gerade Reichsbürger 10x häufiger Opfer von Mobbing am Arbeitsplatz sind.

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Ursachen für dieses Phänomen sehen Forscher in den fehlenden Sozialkompetenzen der Reichsbürger und BRD-Verweigerer. Ihre absurde politische Meinung und der daraus resultierenden Gesellschaftsunfähigkeit machen sie zum leichten Mobbingopfer für Kollegen und Mitarbeiter. Weiter ist mit der, von Reichsdeutschen praktizierten, Schutzhaltung, genannt “Paranoia” das Mobbing in den meisten Fällen unausweichlich. Ebenfalls ist in dieser Statistik zu berücksichtigen, dass gerade Reichsdeutsche 10x seltener einer kontinuierlichen Berufstätigkeit nachgehen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat aus diesem Anlass bereits eine eigene Broschüre für Arbeitgeber veröffentlicht. Es wird explizit vor Reichsbürgern und Selbstverwaltern gewarnt, da man diese als faule und antriebslose Arbeitnehmer beschreibt. Mit einem Reichsbürger als Arbeitnehmer sind juristische Auseinandersetzungen bereits vorherbestimmt.

Sozialhilfeempfänger nach BRD Recht  wurden in dieser Statistik nicht berücksichtigt.
Hier dürfte sich eine weitaus größere Anzahl an realitätsfernen Mobbingopfern aus Kreisen der Reichsbürger finden lassen.




Unter Druck: Gerichtsvollzieher zahlt 1.200.000€ Schadensersatzforderung an staatlichen Selbstverwalter

Wie nun bekannt wurde gelang es einer bis jetzt unbekannten Staatlichen Selbstverwaltung nach UN-Res/56/83, eine eingeforderte Schadensersatzforderung, an einen  Gerichtsvollzieher aus Bayern, durchzusetzen.

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Nach grober Amtswillkür, Amtsanmaßung und Formfehlern bei der Zustellung, machte der Selbstverwalter Ernst. Gemäß der Remonstrationspflicht, welcher der Gerichtsvollzieher nicht nachgekommen war, sowie mehrere Androhungen der Schadensersatzforderungen wurde der Vertrag des staatlichen Selbstverwalter rechtskräftig.

Durch Ermittlung seitens internationalen Menschenrechtskommissaren und Rechtssachverständigen des Deutschen Reiches wurde die Rechtskraft der Forderung erneut bestätigt.

Unter Androhung von Gewalt sah der Gerichtsvollzieher schließlich keinen weiteren Ausweg und zahlte die Forderung in Höhe von € 1.200.000,- aus der Kasse des zuständigen Finanzamtes.

Weitere Informationen folgen in kürze…