Statistik beweist: Reichsdeutsche 10x häufiger Opfer von Mobbing am Arbeitsplatz

Man schätzt, dass etwa eine Million Berufstätige in Deutschland gemobbt werden und unter Mobbing leiden. Repräsentative Nachforschungen waren noch bis vor kurzer Zeit undenkbar. Erst das SSL-Meinungsforschungsprogramm brachte Klarheit. Die neue Statistiken legen offen, dass gerade Reichsbürger 10x häufiger Opfer von Mobbing am Arbeitsplatz sind.

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Ursachen für dieses Phänomen sehen Forscher in den fehlenden Sozialkompetenzen der Reichsbürger und BRD-Verweigerer. Ihre absurde politische Meinung und der daraus resultierenden Gesellschaftsunfähigkeit machen sie zum leichten Mobbingopfer für Kollegen und Mitarbeiter. Weiter ist mit der, von Reichsdeutschen praktizierten, Schutzhaltung, genannt “Paranoia” das Mobbing in den meisten Fällen unausweichlich. Ebenfalls ist in dieser Statistik zu berücksichtigen, dass gerade Reichsdeutsche 10x seltener einer kontinuierlichen Berufstätigkeit nachgehen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat aus diesem Anlass bereits eine eigene Broschüre für Arbeitgeber veröffentlicht. Es wird explizit vor Reichsbürgern und Selbstverwaltern gewarnt, da man diese als faule und antriebslose Arbeitnehmer beschreibt. Mit einem Reichsbürger als Arbeitnehmer sind juristische Auseinandersetzungen bereits vorherbestimmt.

Sozialhilfeempfänger nach BRD Recht  wurden in dieser Statistik nicht berücksichtigt.
Hier dürfte sich eine weitaus größere Anzahl an realitätsfernen Mobbingopfern aus Kreisen der Reichsbürger finden lassen.




Unter Druck: Gerichtsvollzieher zahlt 1.200.000€ Schadensersatzforderung an staatlichen Selbstverwalter

Wie nun bekannt wurde gelang es einer bis jetzt unbekannten Staatlichen Selbstverwaltung nach UN-Res/56/83, eine eingeforderte Schadensersatzforderung, an einen  Gerichtsvollzieher aus Bayern, durchzusetzen.

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Nach grober Amtswillkür, Amtsanmaßung und Formfehlern bei der Zustellung, machte der Selbstverwalter Ernst. Gemäß der Remonstrationspflicht, welcher der Gerichtsvollzieher nicht nachgekommen war, sowie mehrere Androhungen der Schadensersatzforderungen wurde der Vertrag des staatlichen Selbstverwalter rechtskräftig.

Durch Ermittlung seitens internationalen Menschenrechtskommissaren und Rechtssachverständigen des Deutschen Reiches wurde die Rechtskraft der Forderung erneut bestätigt.

Unter Androhung von Gewalt sah der Gerichtsvollzieher schließlich keinen weiteren Ausweg und zahlte die Forderung in Höhe von € 1.200.000,- aus der Kasse des zuständigen Finanzamtes.

Weitere Informationen folgen in kürze…




Haftbedingungen für reichsdeutsche Häftlinge der BRD deutlich verbessert

Köln: Die Haftbedingungen der politischen Gefangenen in BRD Haft haben sich weiter verbessert. Die Reichsdeutschen verfügen mittlerweile über Kleidung und haben zusätzlich bessere Schlafmöglichkeiten erhalten. Die Gefängnisbehörden der BRD stellten den in Abschiebehaft befindlichen Bürgern des Deutschen Reiches Kleidung und Matratzen zur Verfügung. Für den Versuch der Wiedereingliederung erhielten einige Häftlinge vorläufige BRD Dokumente. Ob dieses plötzliche Eingeständnis der BRD mit dem anstehenden Börsenstart zusammenhängt, wird vermutet.

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SSL erfuhr außerdem, dass mehrere Reichbürgerbewegungen die Gefängnisbehörden kontaktiert hatten, was materielle Zuwendungen seitens der BRD nicht  gerade beschleunigte. Der Zustand der politischen Gefangenen sei weiter stabil. Hilfsaktivisten setzen sich weiter dafür ein das die Gefangenen  freigelassen werden oder in ein russisches Gefängnis ihrer Wahl verlegt werden.

Bereits nach dem Antritt der Haft unterlagen die Strafgefangenen nicht dem starr geregelten Tagesablauf der BRD. Vielmehr wurden Sie rücksichtslos in ihren Zellen vergessen, bekamen wenig bis keine Mahlzeiten und verwahrlosten im laufe der Zeit. Durch Auslösung aus dem bestehenden BRD System konnten sie sich nicht auf Rechte und Pflichten nach dem Strafvollzugsgesetz berufen.

Die Reichsbürger befinden sich weiter in Abschiebehaft bis seitens der Russischen Föderation ein Abkommen getroffen wurde.  Über den aktuellen Status zur Anerkennung des Deutschen Reiches liegen vorerst keine weiteren Informationen vor.

Zweck der aktuellen Haft von staatenloses Reichsbürgern ist der Versuch, dass die nach BRD Recht Verurteilten zu einer rechtschaffenen und der Gesellschaft angepassten Lebenseinstellung gelangen. Auch soll die BRD Haft den Verurteilten davon abhalten, wieder straffällig zu werden und ihn dabei unterstützen, sein Fehlverhalten zu erkennen. So plante die BRD bereits öffentliche Zurschaustellungen der Reichsbürger in Film und Fernsehen und entwarf Programme zur systematischen Umschulungen dieser. Mehrere Mediziner boten Obhut als gesetzlichen Vormund für die staatenlosen  Reichsbürger an.

Eine Wiedereingliederung von Reichsbürgern in das BRD System hält man für durchaus Möglich. Speziell hierfür wurden den Gefangenen bereits versuchsweise erste BRD Dokumente ausgehändigt. Mit einer zeitnahen Entlassung ist trotzdem nicht zu rechnen.




Drohende Abschiebung für reichsdeutsche Politaktivisten in BRD Haft

Nach zahlreichen Appellen gegen die Abschiebung einiger reichsdeutschen Politaktivisten haben die bundesdeutschen Behörden eine vorläufige Duldung von sechs Monaten erteilt. Die betroffenen Aktivisten befinden sich weiter in Abschiebehaft.

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Bis man einen geeigneten Ort gefunden hat, können die Reichsbürger vorerst in Deutschland bleiben um medizinisch behandelt zu werden. Laut ärztlichen Gutachten leiden einige der Betroffenen an einem  posttraumatischen Stresssyndrom und sind zudem suizidgefährdet.

Die bestehende Abschiebungsandrohung ist jedoch noch nicht aufgehoben worden, sodass nach Ablauf der sechs Monate weiterhin die Gefahr besteht,  abgeschoben zu werden.

Am 27. Mai 2014 wird der Senat von Berlin erneut darüber entscheiden, ob die Abschiebung der Reichsbürger in die Russische Föderation auszusetzen ist, sofern die Betroffenen keine Familienangehörigen oder offene Haftbefehle in Moskau haben.

SSL begrüßt diese Entscheidung, befürchtet allerdings, dass andere Reichsdeutsche, die in die Russische Föderation abgeschoben werden sollen, nach wie vor in Gefahr sind, misshandelt und gefoltert zu werden.




BRD geht an die Börse

Frankfurt.

Die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH und Co KG mit Sitz in Frankfurt am Main hat sich dazu entschlossen, ihre Gesellschaftsform zu ändern. Das Unternehmen, dessen Hauptgeschäftsfeld der Besitz und Verkauf von Humankapital ist,  will an die Börse gehen. Grund dafür sei eine Kündigungswelle unter den Mitarbeitern der Firma, die nach Ansicht von Wirtschaftsexperten weitreichende Konsequenzen bis hin zum Konkurs des Unternehmens haben kann. Um dies zu verhindern, soll aus der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH zukünftig die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur AG werden.

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Die BRD Finanzagentur GmbH ist mit über 80 Mio Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von über 500 Mrd Euro eines der bedeutendsten Unternehmen weltweit. Dass sie bei Wissenstests in der Bevölkerung kaum genannt wird, liegt an dem falschen Bild, welches laut dem Meinungsinstitut Infas in den Köpfen der Deutschen zum Thema BRD immer noch verankert ist.  Die meisten Deutschen, obgleich selber Personal der Firma, sind laut Infas nach wie vor der Meinung, die BRD seie ein Staat. Und dies war vom Vorstand der BRD bisher auch so gewollt. Die Geschäftsführerin Angela Merkel dazu: „Wir mussten die Bürger aufgrund des Paktes von Jalta täuschen. Nach diesem sind auf deutschem Boden bis ins Jahr 2245 Scheinstaaten zu errichten (Unser Blog berichtete am 29.1.). Die BRD-Lüge sollte dem Bürger vorgaukeln, sie würden in einem souveränen Staat leben, hätten eine Verfassung und ständen unter dem Schutz der Menschenrechte.” Damit sollte eine Rebellion der Bevölkerung gegen den Pakt von Jalta im Keime erstickt werden.

Aktuell steht die BRD GmbH jedoch vor großen Problemen, die einen möglichen Aufstand  gegen Jalta als Nebensache erscheinen lassen. Immer mehr sogenannte Reichsbürger vernichten ihre Personalausweise und scheiden damit ganz offiziell aus dem Unternehmen aus.  Vorangetrieben werden die Firmenaustritte durch Aufklärungskampagnen im Internet über den wirklichen Status der BRD. Die Kündigungswelle kann laut den fünf hauseigenen Wirtschaftsweisen die Liquidität der Gesellschaft drastisch herabsenken. Die fünf Weisen schätzen die Zahl der Austritte, die das Unternehmen noch verkraften kann, auf ca. 500.  Würde diese Zahl übertroffen werden, kann eine Insolvenz nicht mehr ausgeschlossen werden. „Es wird also dringend Kapital von außen benötigt“ , fordert der Wirtschaftsweise Peter Bofinger.

Dieses Kapital will sich das Unternehmen nun durch einen Gang an die Börse beschaffen. Voraussetzung für eine Rettung der BRD GmbH ist allerdings ein ausreichendes Kaufinteresse an den  für März geplanten Neuemissionen.  Doch laut Merkel gibt es schon Zusagen für Aktienkäufe aus Tel Aviv und London. Auf Nachfrage zu Details über die Hauptaktionäre verweigerte Merkel den Kommentar.  Unbestätigte Angaben verweisen aber auf einen Personenkreis, der ohnehin schon die Geschicke der BRD GmbH steuert. Dieser Machteinfluss soll nun ausgebaut werden.

Um weitere Austritte aus der BRD GmbH zu stoppen, sollen in den nächsten Monaten außerdem verstärkt Chemikalien als sogenannte Chemtrails in die Luft gesprüht werden. Diese sollen die Deutschen gefügig machen und einen weiteren Überlauf zum Reichsbürgertum verhindern. Erstmalig sollen dazu auch Windparks zum Einsatz kommen (Auch dazu ein Bericht in unserem Blog vom 30.1.).




Neue Chemtrailtechnologie: Energieversorger setzen Windkraftanlagen für Geo-Engineering ein

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Offshore- Windpark im Testbetrieb; Foto: Vattenfall

Neu Glienicke – Lange galten sie als Verlierer der Energie-Wende, doch jetzt entwickeln die großen Energieversorger in ihren Windparks ein neues, zukunftsträchtiges Geschäftsfeld: Geo-Engineering mittels Windkraftanlagen.

Durch steigende Kerosinpreise und erhöhte Landegebühren der Flughäfen waren die Kosten für das Geo-Engineering zuletzt stark angestiegen und auch öffentlich in die Diskussion geraten. In Zeiten knapper Kassen tun sich Politiker schwer, die hohen Kosten von teilweise über 10.000€ pro Kilometer Chemtrail zu rechtfertigen.

Dass jetzt auf eine bestehende Infrastruktur zurückgegriffen werden kann, ist kein Zufall, sondern das Werk von Tüftlern und Umwelt-Aktivisten. „Durch den Einsatz moderner Pumpe-Düse-Sprühapplikatoren lassen sich Chemtrails bei Aufwinden von der Windradspitze auch in höhere Luftschichten einbringen“ erklärt Umweltingenieur Dennis Sch. das Prinzip, das er in seiner Freizeit entwickelt hat.

Logo der Kampagne "I Love Chemtrails"

Logo des Think-Tanks “I Love Chemtrails”

Der sympathische Berliner hat zusammen mit dem Think-Tank „I Love Chemtrails“ die technische Grundlage für den bevorstehenden Sprüheinsatz gelegt, der jetzt im Windpark Glienicke vom Energiedienstleister Prokon im Probebetrieb erfolgt. Vorerst  nur mit Chemikalien, da die Auswirkungen der Ablagerungen Metall-basierter Aerosole und Nanopartikeln auf die Anlagen noch nicht hinreichend erforscht sind.

Bei Erfolg der Tests wird das Geo-Engineering zukünftig auch für kleinere Bundesländer wie Mecklenburg-Vorpommern oder das Saarland erschwinglich. Diese können mit den großen Städten kooperieren, um hierdurch die Belastung durch den Flugverkehr zu reduzieren. Ungeklärt ist bislang allerdings, wer für die Kosten aufkommen soll, die Luftströme bei Flaute in die Ballungsgebiete umzuleiten, da hier konventionelle Mikrowellenstrahlung zum Einsatz kommen wird.

Im Süden der Republik ist man wegen ganz anderer Umstände weniger euphorisch. In absehbarer Zeit wird noch auf die bewährte Ausbringung durch Verkehrs- und Militär-Flugzeuge zurückgegriffen werden müssen: hier fehlen noch genügend Windparks.

 

 

 

 

 

 




Reichsbürger fürs Dschungelcamp 2015 gesucht

Für die nächste Staffel des Dschungelcamps, die im Januar 2015 stattfinden wird, sucht der Fernsehsender RTL explizit nach Personen aus dem Umfeld der Reichsbürgerszene. RTL hat eingesehen, dass seine Taktik für die aktuelle Staffel gescheitert ist und will sich für die kommende Staffel ein solideres Konzept ausdenken.

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RTL sucht für die Sendung „Ich bin ein Star – holt mich heraus“ neben einem klaren Favoriten für den Dschungelthron  auch immer einen Teilnehmer, der die Rolle des Querulanten, bzw. des Hassobjektes  übernimmt.  Ziel dieser Rolle ist es, die Zuschauer dazu zu bringen, sich aufzuregen. Gerade diese Rolle, die in den vergangenen Jahren u.a. von Sarah Knappik oder Georgina Fleur übernommen worden ist, ist der wichtigste Grund für die hohe Einschaltquote von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus.“

RTLs Plan, eine ADHS-Betroffene für diese Rolle zu nehmen, erwies sich allerdings als Fehlschlag, da sich die dafür auserkorene Österreicherin Larissa Marolt als äußerst intelligent und sympathisch erwies und zielstrebig auf die andere von RTL benötigte Rolle, nämlich die des Favoriten, zusteuert. Und dass die Rolle der unsympathischen Nervensäge nun von einem Schwarzen übernommen wird, ist RTL aufgrund von Political Correctness zur Zeit ein Dorn im Auge.

Damit solch ein Fauxpas in der nächsten Staffel nicht wieder passiert, sucht RTL für das Dschungelcamp 2015 einen Außenseiter, der nicht Gefahr laufen kann, vom Unsympath zum Publikumsliebling zu werden. Es wird also eine Person gesucht, die von äußerst niederem Intellekt ist und zusätzlich aufklärungsresistent, unsympathisch und fähig, den anderen Teilnehmern den Nerv zu rauben. Lange hat sich RTL überlegt, in welcher Randgruppe man einen solchen Kandidaten finden könne. Nach Befragung etlicher Medienexperten, Psychologen und Sozialwissenschaftler wurde nun beschlossen, für das nächste Dschungelcamp sich einen Kandidaten aus der Reichsbürgerszene anzuwerben.

Zu den Reichsbürgern zählen Leute, die behaupten, die BRD wäre illegal oder gar nicht existent und  wir würden nach wie vor im deutschen Reich leben. Laut einer Studie erfüllen die meisten Reichsbürger genau die Kriterien, die RTL für die Rolle des Querulanten in seiner Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ benötigt.  Auch mit diesem Artikel  sollen somit Reichsbürger aufgerufen werden, sich bei RTL für die nächste Staffel des Dschungelcamps zu bewerben.




Klasen spendiert Rasenheizung für Freiheitswiese

Berlin – Was sonst nur verwöhnten Fussball-Millionären zugute kommt, soll jetzt auch den Freiheitskämpfern auf der Reichtagswiese nutzen: Rüdiger Klasen lässt auf der Wiese vor dem Reichstag eine Rasenheizung einbauen.

Mit frostigen Temperaturen führt die NWO seit Beginn des Jahres einen Wetterkrieg gegen die wachsende Schar der Revolutionäre auf dem Platz der Republik in Berlin. Obwohl die Freiheitskämpfer aus eigenem Antrieb diesem Terror trotzen, sorgt Revolutionsführer Rüdiger Klasen gönnerhaft für größeren Komfort.  Bei einer Pressekonferenz im ausverkauften Olympiastadion von Moskau beschrieb Klasen seine Motive wie folgt: „Diese Männer und die Frau haben unseren Respekt verdient, und warme Füße“.

Derweil scheinen die Baumaßnahmen in Berlin schon bald zu beginnen. Hierfür werden bis zur Eröffnung im Juli insgesamt 16.000 Tonnen Erdaushub bewegt werden müssen, um mit insgesamt 4.000 rumänischen und bulgarischen SGB II – Aufstockern die Anlage fertigzustellen. Mit einer beheizten Fläche von rund drei Hektar wird das Wunderwerk bis zur Eröffnung des WM-Stadions in Katar das größte Bauwerk seiner Art sein. Die Finanzierung sei über Einnahmen über das Youtube-Werbeprogramm und durch den Verkauf lustiger Seppelhüte gesichert, so Klasen weiter.  Laut Aussagen des Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Wowereit stehe das Land Berlin notfalls aber auch mit einer Ausfallbürgschaft bereit .

Ob die Maßnahmen zur revolutionären Fußwärme seitens Klasen im Wetterkrieg gegen die NWO-Junta ausreichen, steht allerdings in den Sternen. Die NATO kündigte bereits an, das für 2015 geplante Großmanöver „Skyguard-15“ auf kommende Woche vorzuverlegen. Hierfür werden zur Stunde zwei Transportgeschwader mit insgesamt acht Maschinen des Typs Lockheed C-5 Galaxy mit Tankauslegern nach Berlin-Tegel verlegt.




Verfassung des Königreiches Deutschland gilt nun auch in Russland

Der von König Peter Fitzek regierte Staat „Königreich Deutschland“, welcher sein Territorium bisher auf ein altes Krankenhausgelände in Wittenberg beschränkt hat, hat zusätzliches Staatsgebiet gewonnen. Dies geschah vorgestern im Rahmen einer Verfassungsänderung, die von König Peter Fitzek höchstpersönlich vorgenommen worden ist. Fitzek hatte vor zwei Tagen die Verfassung seines Königreiches um einen Absatz erweitert und vom Volk ratifizieren lassen. Konkret bearbeitet wurde dabei der Artikel, der den Geltungsbereich der Verfassung regelt. Dieser erhält nun auch das Territorium der russischen Föderation. Nach langer Verhandlung hatte der Kreml gestern abend die Rechtmäßigkeit dieser Veränderung eingesehen.

Fitzek

Fitzek wurde durch den 30er Jahre Kinostreifen “Der große Diktator” inspiriert. Nach eigenen Angaben hatte Fitzek den Film am Montagabend gesehen und daraufhin geplant, sein Staatsgebiet zu erweitern. Als bekennender Pazifist konnte er die Gewaltphantasien des dargestellten Diktators jedoch nicht einfach übernehmen, sondern suchte nach friedlichen Wegen zu einer Vergrößerung seines Reiches. Als Experte im Völkerrecht sah er diese Möglichkeit in einer Änderung des Geltungsbereichsartikels in seiner Verfassung. Zur Erläuterung verweist er auf denjenigen Artikel, der in der BRD den Geltungsbereich des Grundgesetzes regeln sollte – nämlich den Artikel 23 in seiner ursprünglichen Form. Er gibt einen kurzen Überblick über die Fehler der BRD  bezüglich dieses Artikels, und was er als Staatsmann daraus gelernt hat. Die BRD hatte den Artikel nämlich 1990 aus ihrem Grundgesetz streichen lassen. Dem Grundgesetz wurde damit der Geltungsbereich entzogen und es wurde ungültig gemacht – eine Tatsache, die fast allen Aufgewachten bekannt ist. (http://www.youtube.com/watch?v=W7-ukPJFB8I) “Ich war von Anfang an schlauer als die BRD”, erklärt Fitzek stolz und erzählt, dass er von Beginn seiner Legislatur an eine eindeutige Beschreibung des Geltungsbereich seiner Verfassung in derselben verankert hatte. Bescheiden wie er war hatte er lediglich das Grundstück des ehemaligen Krankenhauses in Wittenberg dort eingetragen – das Gebiet, in dem der Großteil seines Staatsvolkes lebt. “Doch wenn es völkerrechtlich möglich ist, etwas rauszustreichen, dann ist es auch möglich, etwas aufzunehmen”, folgerte Fitzek weiter und kam somit auf die Idee, das Gebiet des russischen Territoriums mit in den Geltungsbereich seiner Verfassung hineinzuzunehmen und sein Volk über die Änderung abstimmen zu lassen. In Russland würde somit automatisch die Verfassung des Königreichs Deutschland gelten und das russische Territorium somit Staatsgebiet desselben werden. In der Abstimmung wurde die Änderung mit einer Mehrheit von 88% abgesegnet. Somit gilt die Änderung als beschlossen und das Gebiet als annektiert. Gestern noch flog Fitzek deshalb nach Moskau, um den Kreml über diese Neuerungen zu informieren.

Die russische Regierung brauchte eine gewisse Zeit, um die Legitimation Fitzeks für diesen vökerrechtlichen Akt einzusehen. Doch holte sich Fitzek argumentativ Hilfe von Reichskanzler Wolfgang Ebel und von Benjamin Karney, bekannt als Tiks. Beide zusammen überzeugten die russischen Regierungsvertreter innerhalb von 6 Stunden davon, dass er, Peter Fitzek, dazu berechtigt ist, eine solche Änderung in der Verfassung des Königreiches vorzunehmen, und dass diese rechtsgültig sei. Sie beriefen sich dabei  auf die Haager Landkriegsordnung, auf altrömisches Recht und auf den Codex von Hammurabi.  Bereits am frühen Abend lenkte die russische Regierung, wie von Fitzek erwartet ein. Putin begründete seine Nachgiebigkeit  im Nachhinein mit der Angst vor einem Hörsturz. Doch schiebt Fitzek diesen Ausspruch lediglich auf die Bescheidenheit des russischen Premiers, “Die Russen haben bisher immer Völkerrecht anerkannt. Wieso sollten sie es diesmal nicht tun?”

Fitzek will die nächsten Tage in Moskau bleiben, um die ersten Regelungen für sein neu erworbenes Staatsgebiet zu treffen. Russland stünden bedeutende Änderungen bevor, erklärt er. Unter anderem wäre unter Fitzek nicht mehr bloß nur die Propaganda von Homosexualität verboten, sondern auch schon deren Auslebung. Weiterhin plädiert er für eine Todesstrafe für Chodorkowski und für die Umsetzung des Morgenthauplanes in Tschetschenien. Die politische Zukunft der Ukraine möchte er in einem fairen Boxkampf gegen Vitali Klitschko klären, von dem Fitzek ausgeht, dass er ihn gewinnen wird. Noch im Februar möchte Fitzek die olympischen Spiele von Sotschi eröffnen und dort die Mannschaft des Königreiches Deutschland zusammen mit der russischen Mannschaft antreten lassen. Es ist generell davon auszugehen, dass das russische Volk positiv auf seinen neuen Herrscher reagiert. Skepsis wird erwartet allerhöchstens von ein paar ausgewanderten Deutschen der Reichsbürger-Szene, welche in die Enklave Kaliningrad eine neue Heimat gefunden haben und sich zu Zeiten, als sie in Deutschland gelebt hatten, mit Fitzek überworfen hatten. Da man in der Reichbürgerszene aber bisher immer bloß von Leuten gehört hat, die angedroht hatten, nach Russland auszuwandern, aber nie von solchen, die es getan haben, wird inzwischen angezweifelt, dass es solche Leute überhaupt gibt.

Außerdem sind noch weitere Gebietserwerbungen geplant. Zunächst hatte Fitzek an Polen, Großbritannien, Frankreich, die USA, China, den Mond, Asien, Südpolen, den Südpol und Kalifornien gedacht. Doch diese Pläne sind bereits verworfen. Fitzek möchte sich nach neueren Überlegungen dazu entschließen, nur diejenigen Länder, Städte oder Flüsse aufzunehmen, die die Einwohner seines Staates richtig schreiben können. Dies wäre zunächst einmal der italienische Fluß Po und die bayerische Stadt Au.




Amerikaner lassen mit Haarp-Technologie in China einen Sack Reis umfallen

Laut der pekinesischen Nachrichtenagentur Ente  ist ein bereits letzte Woche passierter mysteriöser Zwischenfall in den Lagerräumen eines chinesischen Bauernhofes durch einen amerikanischen Haarp-Angriff erklärt worden. Genauer handelt es sich bei dem Vorfall um die Vertikalrotation eines Tuchgebindes voller Cerealien, die sich in der in der Nacht vom 14.1 zum 15.1.2014 in der Scheune des chinesischen Landwirtes Li Xing zugetragen haben muss. Li Xing fand den umgekippten Reissack am Morgen des 15.1.2014. Er verständigte umgehend die Polizei, die wiederum eine Spezialeinheit verständigte. Im Rahmen der Untersuchungen fielen Ungereimtheiten auf, deren Spuren letztendlich auf die amerikanische Haarpstation bei Gakona in Alaska verweisen und diese des Missbrauchs von Haarp-Technologie überführen. Die Haarp-Technologie ist eine Radiowellentechnologie, dessen ursächliche Tätigkeit Experten aus der Truther-Szene schon einige Male bei Erdbeben nachweisen konnten.  Die Verantwortlichen, meist aus den USA, stritten bisher jedoch den Einsatz von Haarp-Technologie zur Erdbebenprovokation oder ähnlicher Taten ab – so auch diesmal.

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Der Reissack stand laut Aussagen des Bauern bereits eine Woche vor dem Vorfall im Lager und hatte sich in dieser Zeit nicht bewegt. Doch seinen verharrenden Zustand hatte er in der erwähnten Nacht nicht mehr erhalten können und lag am Morgen des 15.1. wagerecht auf dem Boden, etwa einen halben Meter entfernt von den anderen Reissäcken. Li, der einen solchen Zwischenfall trotz 25jähriger Berufserfahrung bisher nur aus der Zeitung gekannt hatte, wurde sofort in Alarmbereischaft versetzt. Dass es sich bei seinem umgekippten Reissack sogar um einen besonderen Fall handelt, wurde ihm alsbald klar. “Ich habe merkwürdige Kratzspuren gesehen, so wie von einer Katze. Doch eine Katze kann es nicht gewesen sein, denn ich habe eine Katzenvertreibungsmaske an die Wand gehängt.”, so Li. Das Untersuchungskommando der Spezialeinheit bestätigte die Richtigkeit seiner Beobachtungen und untersuchte auch die Funktionsfähigkeit der Katzenvertreibungsmaske. Sie schlossen dadurch eine Verursachung des Vorfalls durch eine Katze ebenfalls aus.

Auch abseits der Scheune gibt es Hinweise für Haarp-Einsatz. Die ortsasässige Heilerin Ui La Bu  betrachtete das Gebäude der Haarpstation in Gakona auf Google Earth und nahm ein außergewöhnliches Energiefeld über ihr wahr, welches sie einem erhöhten Energieverbrauch in dem Gebäude zuschrieb. Dieser Energieschub, hier sind sich alle alternativen Wissenschaftler einig, kann als Ursache nur eine Haarp-Tätigkeit haben – zumal die Geodäten der Szene Ergebnisse aus derselben Richtung liefern. Betrachtet man nämlich den Geschehnisort in China in globalen Dimensionen, fällt auf, dass er zusammen mit der amerikanische Haarp-Station Gakona und der Villa der Rothschilds in London ein gleichschenkliges Dreieck bildet, einem Illuminatisymbol. Die Illuminati wollen erwiesenermaßen schon lange die Menschheit auf ein Fünftel der jetzigen Erdbevölkerung reduzieren und nutzen dabei auch Haarp und Chemtrails. Nach Ansicht der meisten Experten aus Trutherkreisen sind dies alles Belege, die den Einsatz von Haarptechnologie in diesem Falle mehr als nur indizieren.

Vertreter der NWO- und Bilderberger- unterwanderten Regierungen schwiegen sich dennoch nicht nur bloß zu dem Thema aus, sondern gaben die Meldungen der alternativen Presse sogar der Lächerlichkeit Preis. Billy Golder vom U.S. Geological Survey, dem geologischen Institut der USA,  sagte wortwörtlich “Nerven sie mich nicht”, als ein Reporter ihn mit der Meldung konfrontierte, in China sei ein Sack Reis umngefallen. Nach Expertenmeinung aus Trutherkreisen seien jedoch die Regierungen in einem Dilemma, welches allerspätestens am 18.4.2014  dazu führen wird, dass sie sich offen zu ihren Greueltaten bekennen müssen. Auch Sonnenstaatland hat dieses Datum schon offiziell als Untergang von BRD und NWO angekündigt. Hinter dem Schweigen vermuten sie eine Hinhaltetaktik, um rechtzeitig vor diesem Datum alle Erdenbürger mithilfe von Chemtrails und Haarp gefügig gemacht oder vernichtet zu haben.

Im konkreten Fall des umgekippten Reissacks ist noch nicht klar, ob es sich bei der Aktion bloß um ein Experiment handeln sollte, das überhaupt nicht ans Licht der Öffentlichkeit geraten sollte oder ob es schon der erste Anschlag zur Menschheitsauslöschung gewesen ist. Dazu wird derzeit geklärt, ob umgekippter Reis denselben Nährstoffgehalt wie nicht umgekippter besitzt, und ob dann der umgekippte Reissack eine Hungesnot in dem chinesischen Ort hätte auslösen können. Diese Untersuchungen wurden nun in allerhöchtste Kreise in die Hände des Gesundheitsministers des Königreiches Deuschland, Frank Thomas Blüthner, gelegt. Wir sind gespannt auf Ergebnisse.