Prozessbericht DPHW

2012 verhaftete das selbsternannte Deutsche Polizei Hilffswerk (kurz DPHW) einen Gerichtsvollzieher. 3 Jahre später müssen sich die Täter vor Gericht verantworten. Der Benutzer “dieda” im offiziellen Anti-Reichsdeppenforum hat einen sehr ausführlichen Prozessbericht geschrieben, den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Prozessbericht DPHW - Tag 1 von Benutzer dieda
Der zweite Verhandlungstag in der Strafkammer des AG Meißen zum Vorfall vom 23.11.2012 auf einem Hof in Bärwalde bei Meißen, in diesem Fall gegen 5 weitere Angeklagte und wieder mit dem Richter Poth, begann erneut mit einem Vorführbeschluss. Die fünfte Angeklagte Juliana K., offensichtlich eine Mitbewohnerin von dem Hof, auf dem sich der Vorfall „Verhaftung eines Gerichtsvollziehers“ abgespielt hatte, war nicht zum Termin erschienen. Das letztlich erfolglose Aufsuchen der fünften Angeklagten erfolgte dann an mehreren Adressen und der Arbeitsstelle, so dass die eigentliche Verhandlung erst mit über zweistündiger Verspätung beginnen konnte.

Die lange Wartezeit hatten allerdings die zu dieser Zeit noch recht zuversichtlichen Angeklagten genutzt, um sich untereinander noch ein bisschen aufzumuntern und zur aktuellen Asylpolitik und zu irgendwelchen gerade ausgelaufenen internationalen Verträgen in der „russischen Besatzungszone“ bzw. den wahren „Strippenziehern“ der Europapolitik zu plaudern. Wenn also das „BRiD-Scheingericht“ mal wieder „Rechtsbeugung“ begehen sollte- die baldige Rettung steht also wohl schon vor der Tür. Schön auch das gut vernehmbare Statement eines Angeklagten, dass er doch nur ein „freies und selbstbestimmtes Leben ohne Angst führen“ wolle. Man mag sich fragen, wie weit er dies auch allen anderen zugesteht, und wie er eigentlich reagiert hätte, wenn der Gerichtsvollzieher nur gekommen wäre, um vielmehr Geld aus einer Vollstreckung bei ihm abzugeben.

Gegen die fünfte Angeklagte ergeht nach Wiederaufnahme der Verhandlung Sitzungshaftbefehl, deren Verteidigung verlässt die Verhandlung. Es folgt die Aufnahme der Personalien der Angeklagten Jens R., Alexander R., Mathias S. und Bernd Oe., dieses Mal aber ohne „Irrtümer der Person“ oder belebte oder beseelte Unverschollenheiten, lediglich mit einigen Zustelladressen gab noch etwas „Klärungsbedarf“. Auch die Anklageschrift konnte dann zügig vorgelesen werden, mit ein paar Ergänzungen, diesmal zum Tatbeitrag der einzelnen Angeklagten.

Der Verteidiger des Jens R. verliest nun eine schriftliche Erklärung. Die Flucht des Angeklagten 1989 über Ungarn in die BRD und seine Rückkehr 1992 wird erwähnt sowie die weiteren Lebensstationen als Kraftfahrer, Mitarbeiter im Autohaus und mit gescheitertem Baugeschäft 2014 und Harz4. Der Angeklagte war kein DPHWler, hatte keine Uniform, hat sich nicht beteiligt und wusste vom genauen Vorhaben am 23.11.2012 soweit vorab nichts.

Auf richterliche Nachfragen ist dann doch von einem “Kaffeekränzchen” am 22.11.2012 bei Volker Schöne die Rede, von einem „Haufen Leute“ die kommen sollten und anderen Details, aber man will sich trotzdem nicht beteiligt haben, sich immer auf 15-20 m Abstand gehalten haben, es hätte keine Absprachen gegeben, man will auch nichts nachbesprochen haben.

Der zweite Angeklagte Alexander R. schweigt ganz und gibt auch keine schriftliche Erklärung ab, dafür ist dann der dritte Angeklagte Mathias S. wieder redseliger. Man will ihn nur als „Zeugen“ hinzugezogen haben, aber „man“ sind, wie sich herausstellt, dann lose Kneipenbekanntschaften, mit sonstigen Namen hat man sich noch schwerer, der Richter kann dann etwas mit den Spitznamen nachhelfen, das geht schon besser: ja der „Panzermaik“, der war auch dabei. Also, man fährt, weil man „Zeit hat“ irgendwohin mit, um „Freunden zu helfen“, ob zu zweit oder zu dritt im Auto, kann man sich aber schon nicht mehr erinnern, nur dass das natürlich nicht geplant oder abzusehen war, dass das so in der „Bambule“ endet. Die weiteren Nachfragen des Richters offenbaren zunehmend mehr die ganze Widersprüchlichkeit:

Man hat natürlich keine Ahnung vom Vollstreckungsrecht will aber „Zeuge“ bei irgendwas mit „Vollstreckung mit ungeklärten Rechtshintergrund“ sein. Als die anderen “Uniformierten” (gemeint DPHW) da waren, musste ja „irgendwie zwar alles seine Ordnung haben“, doch warum man dannnoch immer dabei war und blieb, oder nicht eingeschritten ist, als es „Bambule“ gab, konnte man sich wieder nicht erklären, auch nicht wo er dabei eigentlich genau stand, oder der „Panzermaik“.

Der vierte Angeklagte Bernd Oe. zu dem in der Befragung des Mathias S. schon bekannt wurde, dass der ein ehemaliger Polizist ist, ist hier im Forum namentlich im Umfeld des DPHW eigentlich schon längst kein Unbekannter mehr, ich will ihn aber aus gutem Grund hier weiter anonymisieren. Er hat bei dem Vorfall das 2. Video aus dem Gebäude heraus gedreht, dass sich dann auf dem Blackberry des Andreas Krautz befunden hatte. Sein Verteidiger, ein Freitaler Anwalt verliest nun eine ausschweifende Erklärung zum „subjektiven Tatbestand“, Kern der Aussage, allein durch die Filmerei ist ja dokumentiert, dass der Angeklagte gar nicht an der Straftat beteiligt gewesen sein kann, quasi also „Beweis“. Auch hier bringt der Richter es fertig, durch pointiertes Nachfragen die ganzen Ungereimtheiten auseinanderzunehmen.

Wenn man also das Video nur zum “Beweis seiner Unschuld” laufen ließ, woher wusste er denn überhaupt, wann man überhaupt mit filmen anfangen muss, z.B. als es geklingelt hatte, hätte ja auch jemand nur „ein Paket abgeben“ können.  Die Minikamera hat man dann natürlich auch weggeschmissen, weil die „kaputt“ und der „Akku leer war“ denn schließlich war man sich „ja auch nicht bewusst, dass man dabei war“. Der Richter wollte wissen, warum man dann, wenn man schon filmt, um zu beweisen, dass man nicht dabei war, nicht einfach ein Selfie gemacht hat.

Das Video hat man dann auch erst mal ein ganzes Jahr behalten und dann später an den Schöne per sd- Karte herausgegeben, dem werden frühere Aussagen aus den Schriftsätzen von Mitbeschuldigten an die OAZ entgegengehalten, wo auf ein an “geheimen Ort” veröffentlichtes Video verwiesen wird, sowie aus der Vernehmungsakte Krautz, wo von einem Lehrvideo die Rede ist. Auch die Behauptung zum angeblichen Zeitpunkt der eigenen Distanzierung von der „Reichsbürgerbewegung“ passt auch so gar nicht zu den nachfolgend verlesenen Schriftsatzauszügen mit dem ganzen Programm allerfeinster Reichsbürgerredeweisen.

Der Richter kommt auf den von Bernd Oe. im Jahr 1990 beendeten Polizeidienst zu sprechen, nun, das wäre freiwillig geschehen, er wäre „überzeugter DDR- Bürger“ gewesen und mit dem neuen Dienstherren „nicht klar“ gekommen. Ob das mit einer möglichen Stasi- Vergangenheit zu tun gehabt haben könnte, will der Richter noch wissen und bleibt ungeklärt. Den Strukturvertrieb im Finanzbereich will Bernd Oe. dann auch nicht „verkraftet“ haben. Auf die Frage, welche Gesetze er denn gelesen hätte kamen die Klassiker: UPIK, Gesetzblatt zum Geltungsbereich und GG.

Es folgt daraufhin die Verlesung des „Geschäftsangebotes“ des Oe. vom 03.12.2013 an die OAZ nach „Handelsrecht“.  Auf den Einwand des Verteidigers gegen diese Verlesung, und was das denn mit dem Tatgeschehen zu tun hätte, kontert der Richter trocken: „subjektiver Tatbestand“ und fährt ruhig mit dem Text fort:
„…frei geboren, bla, bla, bla…“

Man hätte sich zudem mit den Zielen des DPHW nicht auseinandergesetzt, wollte die aber mal „in Aktion“ sehen, Nachbesprechungen gab es angeblich auch nicht. Das ominöse „Kaffeekränzchen“ am Tag zuvor kam noch mal ins Gespräch, ob denn daran 3 oder 4 Personen beteiligt waren, kann man sich natürlich nicht mehr erinnern, auch hat man hier leider keine „Beweisvideos“ darüber gemacht, dass man gar nicht beteiligt war.

Es folgen die Entlassungen der nicht mehr erforderlichen Zeugen und die Verlesung einiger weiterer Reichsbürgerschriftsätze der Angeklagten: Darin erfahren wir, dass der Gerichtsvollzieher den schon Verurteilten S. „belästigt“ hätte und „Leistungen erschlichen hätte“ oder “erschleichen wollte” und sogar „Hausverbot“ bekommen hatte, einiges zu Menschen, die sich hinter Person verstecken und zur Groß- und Kleinschreibung oder vom Tag X, wo das 2. „Beweisvideo“ die Menschheit erreicht. In einem anderen Schriftsatz wird erklärt, dass der Direktor des AG Meißen mit der „Zustellung“ von Schriftsätzen die „Datenschutzbestimmungen des §17GG” verletzen würde und dass man die Schriftsätze deswegen nicht angenommen und zurückgewiesen und dass diese ganzen “Straftaten” des Direktors des AG Meißen bereits an die zuständigen „Stellen“ gemeldet seien und wir hören von der „Administration Merkel“ und der „Gemeinschaft deutscher Rechtskonsulenten“.

Die nicht erschiene Angeklagte erklärt sich in einem Schriftsatz gegenüber der Staatsanwaltschaft, dass Auskünfte an den „AG Mensch“ “kostenpflichtig” seien (Frist 10 Tage) und dass der Geschädigte schließlich „selbst entschieden hätte, mit Todesangst zu reagieren“.

Nach dem Vorspielen der beiden Videos erfolgte noch ein rechtlicher Hinweis zu Einschätzung des Richters einer täterschaftlichen Tatbeteiligung aller Angeklagten.

Es folgten die persönlichen Daten der Angeklagten und die Zentralregisterauszüge. Zu Bernd Oe. kommt noch eine Überraschung: Nach Lehre, ein Abschluss Fachschule für Kriminalistik, Dipl. Staatswissenschaftler (der DDR), Polizeidienst 1979- 1990, dann Finanzberater Baufinanzierungen, Maklerschein, Bauträger, 2003 Gewerbe abgemeldet und e.V. seither H4.
„Von welchem Staat?“, fragte noch der Richter die beiden ehemaligen Selbstständigen im Baugewerbe und nun Empfänger staatlicher Unterstützungsleistungen unter den Angeklagten. „Sie hätten ja immer eingezahlt“, die Antwort.

Das Plädoyer des Staatsanwaltes ist differnziert, aber jeweils mehrmonatige Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt und es folgen die Plädoyers der Verteidiger, die der Richter noch scharf kritisieren soll (es fühle sich teilweise zurückversetzt in Strafrechtsseminare des 2. Semesters). Bei den letzten Worten der Angeklagten selbst kam endlich von einigen Angeklagten auch ein ernstes Wort des Bedauerns und der Entschuldigung.

Das Urteil 10 Monate Freiheitsstrafe für Oe. (? sorry, hier könnte auch ein Mitschreibfehler sein, aber das kläre ich noch…) und für die übrigen Angeklagten 15 Monate Freiheitsstrafe, alle ohne Bewährung und für die Beihilfe zur Freiheitsberaubung, zu schweren Körperverletzung, zum Widerstand gegen die Vollstreckungsbehörden und zum Titelmissbrauch begründete der Richter dann so:

Das Gesamtbild der Tat lässt kein anderes Urteil zu, alle Beteiligten negieren die gültigen Gesetze und es müsse gem. §56 (3) StGB die bei der Tat zu Tage tretende Gesinnung bei der Strafzumessung berücksichtigt werden. Er trennt auch nicht zwischen uniformierten und nichtuniformierten Tatbeteiligten, da es „Überschneidungen zwischen den Gruppen“ gäbe, beide Gruppen führen Protokoll, beide Gruppen sind für sich handlungsfähig. Es sollte durch die Vielzahl gerade „Druck aufgebaut“ werden (Drohkulisse), so dass der Gerichtsvollzieher nicht einen „Hauch der Chance” hatte.

Er sei “menschlich enttäuscht” von den Einlassungen der Angeklagten, jeder hat nur das kommentiert, was eh schon bewiesen war. Dass die Beteiligten nichts gewusst haben wollen, weist er „ins Reich der Fabeln“. Für den Gerichtsvollzieher war es eine „groteske und skurrile“ Situation, als Vertreter der Staatsmacht dann irgendwelchen „Uniformierten“ gegenüber zu stehen, der Richter verweist sogar auf die unterlassene Hilfeleistung. Ähnlich wie beim Urteil vom 15.12.2015 begründet der Richter die Nichtaussetzung auf Bewährung trotz formal günstiger Prognosen mit dem allgemeinen „Tabubruch“ (der §56 (2) StPO sei „wie gemalt für diesen Fall“) und der Notwendigkeit, den allgemeinen „Rechtsfrieden“ wiederherzustellen.

Die Anhänger der Reichsbürgerbewegung wollten “psychologischen Druck” ausüben und haben deswegen auch die Schulungsvideos zwecks Vorbildfunktion gedreht. Darauf nicht zu reagieren, wäre für die Öffentlichkeit unverständlich.

Es folgte die Rechtsmittelbelehrung und für einen der Angeklagten erging sogar aus einem noch nicht bezahlten anderen Strafbefehl (hier wegen BTM) der Vollstreckungshaftbefehl.

Andreas Krautz, seines Zeichens der “Ex- Generalinspekteur” der Ex- DPHW: 2 Jahre und 6 Monate ohne Bewährung,
Kerstin Krautz: 2 Jahre und 3 Monate ohne Bewährung.




Merkel legt Obergrenze für Brandanschläge auf Flüchtlingsheime fest

Klausurtagung des Kabinetts der Großen Koalition

Merkel legt Obergrenze für Anschläge auf Flüchtlingsheime fest

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach monatelangen Querelen und Streitigkeiten mit CSU-Chef Horst Seehofer der Einführung einer Obergrenze für Brandanschläge auf Flüchtlingsheime zugestimmt. „Dies ist die Konsequenz der nichtabreißenden Welle dieser Anschläge“, sagte Merkel gestern im Bundeskanzleramt. In Abstimmung mit Parteikollegen schlug sie vor, die Grenze auf 5.000 Anschlägen pro Jahr festzulegen. Das Gesetz soll diesen Monat noch durch den Bundestag.

Jeder weitere besorgte Bürger, der sich dann zu einem Anschlag auf ein Flüchtlingsheim auf den Weg macht, wird umgehend in seinen Plattenbau zurückgeschickt. Dies gelte selbst dann, wenn der Plattenbau vom Gesundheitsamt nicht als hygienisch sicherer Wohnort anerkannt wird. Immer mehr Plattenbauten werden in Zukunft jedoch als hygienisch sicherer Wohnort anerkannt und verlieren ihren Status als Seuchengebiet.

Kritik an Merkels Plänen

Starke Kritik der Obergrenze gab es vor allem aus der AfD-Fraktion. „Auch der 5001. Anschlag wird ein Anschlag aus tiefster Verzweiflung und aus Unzufriedenheit gegen die herrschende Politik sein. Diesen und alle weiteren Anschläge vereiteln zu wollen ist unmenschlich und passt nicht zum weltoffenen Deutschland der heutigen Zeit, so ein AfD-Politiker.

Auch aus den Reihen der Reichsdeutschen gab es Kritik. Deniz Scholz aus Berlin urteilte zu Beispiel, dass die „Flüchtlinge vorwiegend Männer seien, die nicht zu Liebe fähig sind und zu einer Ethnie gehören, deren Erschaffung nur ein Ablenkungsmanöver eines gewissen Mittelmeervolkes sei. Ein Ausbremsen der ethnischen Säuberung sei genau im Sinne dieses Mittelmeervolkes.“ Scholz selber betonte nach dem Interview, dass er kein Antisemit sei.

Aus den Reihen der SPD wurde der Vorschlag unterbreitet, den Begriff „Obergrenze“ in „Orientierungsgröße“ umzubenennen, denn „Obergrenze“ klinge zu hart. Schließlich handele es sich bei den Tätern um Menschen, die cerebral und linguistisch benachteiligt seien. Merkel zeigte sich dazu gesprächsbereit, sprach in den darauffolgenden Pressekonferenzen doch zunächst weiterhin von Obergrenze.




Maulkorb!

Katja Schneidt, Autorin von Büchern mit Titeln wie “Befreiung vom Schleier: Wie ich mich von meinem türkischen Freund und aus der islamischen Parallelwelt lösen konnte”, “Kopftuchland: Roman” und “Gefangen in Deutschland: Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte”

Katja Schneidt sucht nach Opfern, die nicht aussagen dürfen (C) Ruhrbarone

Katja Schneidt sucht nach Opfern, die nicht aussagen dürfen (C) Ruhrbarone

erhielt ein anonymisiertes Schreiben einer Patientin, welche in der Neujahrsnacht in Köln in einem Krankenhaus behandelt wurde und dort auch noch eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben musste.

Frau Schneidt zögerte nicht lange und veröffentlichte das Dokument auf Facebook. Dort wurde der Beitrag – ohne ihn zu hinterfragen – über 10.000 mal geteilt und ist ein gefundenes Fressen für Asylkritiker™ und besorgte Bürger™.

Das Bild ist nichts weiter als ein Fake (C) Ruhrbarone

Das Bild ist nichts weiter als ein Fake (C) Ruhrbarone

Bei genauer Betrachtung fallen einem gleich mehrere Ungereimtheiten auf: Das Krankenhaus ist laut dem Dokument eine “AG GmbH & Co KG”, Presse wurde mit 3 s geschrieben, Unterschriften die sich sehr ähnlich sind und zu guter letzt die vier Buchstaben, mit denen jede Zeile beginnt. Liest man die ersten Buchstaben von oben nach unten, so ergeben sie das Wort “FAKE”, denn das ganze Dokument ist ein einziger Schwindel der Ruhrbarone.

Dieser Schwindel führt die aufgewachten Systemkritiker gehörig vor, glauben sie doch all das, was in ihr Weltbild passt ohne die Hintergründe zu beleuchten. Also genau das, was sie bei jeder Gelegenheit der Medienlandschaft in Deutschland vorwerfen und diese liebevoll “Lügenpresse” nennen.

Auch Frau Schneidt löschte nach bekanntwerden des Schwindels den Beitrag und übernahm keine Verantwortung, sie klärte nicht darüber auf, dass sie ein gefälschtes Bild in Umlauf gebracht hatte.

So lustig dieser Vorfall auch ist, Schaden hat er trotzdem angerichtet. Das Bild macht bei Facebook seine Runde und wird einige in ihrer Annahme nur noch mehr bestärken.

Einen ausführlichen Artikel gibt es bei den Urhebern dieses Hoax, den Ruhrbaronen.




Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

weihnachtsflyer2015

Wir wünschen euch besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr! Schaut in der Zwischenzeit auch mal bei unseren Partnerblogs sowie auf unserer Facebookseite rein. Auf Facebook versorgen wir euch über die Feiertage mit allen Neuigkeiten rund um Reichsbürger, Querulanten, Mahnwachen und Chemtrails. Sollte etwas Großes passieren, berichten wir natürlich auch auf unserem Blog darüber.




Nepper, Schlepper, Deppenfänger!

Nepper, Schlepper, Deppenfänger
Wie eine betrügerische Organisation versucht Dumme in den Weiten des Internets zu finden, die mit vermeintlich sicheren Anlagegeldern einem erbärmliche Häufchen von Nichtstuern in einem aufgelassenen Krankenhausgelände den Lebensunterhalt sichern sollen.

Unter der reisserischen Überschrift Die Welt schaut zu versucht man dort die schwindende Anziehungskraft des sog. ‘Königreichs Deutschland’ aufzuwerten, indem man vorspiegelt, man habe durch den kostenfreien Suchservice utrace.de festgestellt, dass neben allerhand staatlichen Organisationen mehrere internationale Banken sich auf der unsäglichen Seite KRD-Blog angeblich Interesse gezeigt hätten, indem sie sich dort eingeloggt hätten.
Frech wird behauptet:

Der KRD-Blog verzeichnet nicht nur steigende Besucherzahlen, sondern wird auch aus aller Welt geschätzt. Wie ich darauf komme? Nun, mit Hilfe einer internen Software besteht die Möglichkeit die IP-Nummer, also die Herkunft des Besuchers nachzuvollziehen. Dabei sind mir einige interessante Dinge aufgefallen, die ich Euch zeigen möchte.
Es freut mich sehr, dass Blog-Beiträge auch in hohen Kreisen gelesen werden. Hierbei kann die Chance ergriffen werden die Idee, das Konzept, die zurzeit echte Alternative des Königreiches Deutschland vorzustellen und näher auszuführen. Mir ist es wichtig, dass zahlreiche Falschinformationen durch Blog-Beiträge entkräftet werden. Das Gegenstück zur meist verfälschten Mainstream, kurz Lügenpresse.

‘Ermittelte’ Besucher seien unter anderen:

Griechische BankBank of Ireland

Nun mag jeder sich über die ‘Treffergenauigkeit’ der erwähnten Suchseite informieren (die teilweise mehrere hundert Kilometer daneben liegt), indem er sie einfach aufruft und den dort angegeben Ort mit dem tatsächlichen vergleicht, die angeblich über die ip ermittelten Finanzinstitute haben wohl aber niemals das außerhalb der Szene bedeutungslose Trüppchen ‘heimgesucht’.
Es handelt sich schlichtweg um einen weiteren betrügerischen Versuch, die Bande um Peter Fitzek aufzuwerten und so neue Opfer zu finden.

Warum das ganze also?
Ganz einfach: Nachdem das in den letzten Jahren durch betrügerische Vorspiegelung falscher Tatsachen betriebene Projekt der Reichsbank des ‘Königreichs Deutschland’ durch das Eingreifen der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) jämmerlich gescheitert war, sucht man jetzt nach ganz Dummen, bei denen man mit dem Hinweis, dass sich angeblich auch ernsthafte Finanzinstitute für das Konzept des bezopften Betrügers interessieren würden, doch noch das eine oder andere, hart Ersparte mobilisieren lässt, um das bankrotte ‘Königreich’ über den nahenden Winter zu retten.
Es wird sich nicht ausgehen!
Das SonnenstaatlandSSL wird alles tun um dieser Desinformation entgegenzuwirken.




Zwischenfall an der Deutsch-Deutschen Grenze

Die Einen wollten rein, die Anderen mussten raus
von SSL Sankt Hubertus

(SSLP) Wittenberg – Was sich heute Nachmittag gegen 16:00 Uhr am Grenzbaum in der Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) im Stadtteil Apollensdorf abspielte, ist nur schwer zu begreifen.
Begonnen hat das Drama vor rund drei Jahren. Peter Fitzek läßt sich zum König des “Königreich Deutschland” (KRD) krönen und erklärt ein altes Krankenhaus nebst Nebengebäuden und Gelände zum Staatsgebiet. Eine Schranke und ein ehemaliges Pförtnerhäuschen markieren seitdem nach Fitzeks Definition die “innerdeutsche” Grenze.
Heute Mittag übertrat eine Gruppe von ungefähr 100 Syrischen, Afghanischen und Jemenitischen Flüchtlingen die grüne Grenze zum KRD. In der Annahme, nach wochenlanger Flucht, endlich am Ziel angekommen zu sein, breitete sich die Menschengruppe im und um das Krankenhaus aus.
Zeitgleich marschierte eine Gruppe von etwa 200 Deutschen bayrischer, schwäbischer und sachsen- anhaltinischer Herkunft “Schnauze voll vom Merkel-Troll” oder “BRD GmbH – HaHaHa” und “Oben bleiben” skandierend durch die Straßen Wittenbergs in Richtung KRD.
Etwa gegen 15:30 wurde ein Beamter des Königreichs, Benjamin M., auf die Eindringlinge im KRD aufmerksam. Herr M. bedeutete dem Vernehmen nach, den Asylsuchenden, dass sie sich nicht in der BRD befänden und dass das KRD seines Wissens nach, kein Asyl gewähre. Er könne dies zur Stunde nicht mit Bestimmtheit sagen, da der oberste Souverän, Peter Fitzek der Erste, dies nicht in seiner Verfassung berücksichtigt hätte und derzeit auch zu keiner Stellungnahme bereit sei. Man möge doch bitte die wenigen hundert Meter weiterreisen um im Rathaus von Wittenberg auf BRD-Boden um Asyl zu ersuchen.
Beobachter der OSZE, welche bereits vor Ort waren, berichteten von dem nun folgenden Chaos:
Um 16:00 Uhr trafen die beiden Gruppierungen am innerdeutschen Grenzbaum aufeinander. Während die eine Gruppe das Königreich verlassen musste, begehrte die andere Einlass und Asyl.
Einige der ausländischen Flüchtlinge versuchten den deutschen Asylanten zu verstehen zu geben, dass das KRD niemandem Asyl gewähre und sie umkehren müssten. Gleichzeitig wollten die Asyl begehrenden Deutschen die ausländischen Flüchtlinge nicht in die BRD einreisen lassen, waren diese doch der Grund für ihre Flucht.
Zur Stunde ist es noch reine Spekulation und völlig ungeklärt, wie es zu den nun folgenden Ausschreitungen kam. Denkbar wäre die Tatsache, dass niemand niemanden verstand. Sowohl die Gruppen gegenseitig, als auch untereinander hatten große Verständigungsprobleme, was angesichts der komplizierten Problematik für zusätzlichen Zündstoff sorgte. Der Umstand, dass der Grenzbeamte des KRD von allen Aus-und Einreisenden einen kostenpflichtigen Test nebst kostenpflichtigem Visa verlangte, trug vermutlich auch nicht zur Deeskalation bei.
Nachdem sich ein Deutscher bayrischer Abstammung seinen ausgestregten rechten Arm an einem entgegenkommenden Paschtunen verstauchte, schien die Situation zu eskalieren.
Es war dem beherzten Eingreifen der örtlichen Polizei zu verdanken, dass keine weiteren Arme zu Schaden kamen und die Gruppen getrennt werden konnten.
In einer ersten Stellungnahme beteuerte Herr Fitzek der Erste seine Unschuld und mahnte zur Besonnenheit: Man müsse nun den entstandenen Sachschaden taxieren und klären, wer das alles bezahle. Desweiteren, so der oberste Souverän, werde er auch weiterhin dem Beispiel Paraguays folgen und keinerlei Asyl gewähren.
Mittlerweile hat sich auch die BaFin in das Geschehen rund um das KRD eingeschaltet und durch einen von ihr bestellten Abwickler, Rechtsanwalt Dr. Oppermann, verlautbaren lassen, dass man fieberhaft an einer Lösung für beide Parteien arbeite. Auf unsere Anfrage nannte die BaFin die beiden Flüchtlingsgruppen. Die Zukunft des KRD, so scheint es jedenfalls, steht somit auf des Messers Schneide. Wie aus internen Kreisen zu vernehmen ist, will König Fiduziar zunächst diplomatisch auf die Krise reagieren. Dehnungsübungen seiner Majestät ließen dies vermuten. Sollten diplomatische Maßnahmen fehlschlagen, so wolle man laut Fitzek noch krasser werden.




Skandal-Krankenhaus: Patienten alleingelassen

(Wittenberg) Die Krise im Gesundheitswesen spitzt sich immer weiter zu. Ein Fall aus Sachsen-Anhalt offenbart nun systematische Verfehlungen der zuständigen Stellen. Vor Jahren wurde ein Krankenhaus in Wittenberg aufgegeben. Jetzt wurde bekannt: Die Patienten sind offenbar zurückgelassen worden und vegetieren auf dem Gelände vor sich hin.

Wenn Mandy H. (Name nicht geändert – die Red.) auf die Straße geht, offenbart sich der hübschen jungen Frau mit dem markanten blauen Streifen im blondierten Haar ein Anblick des Jammers. Um diesem zu entgehen, nimmt sie mittlerweile auch weite Umwege in Kauf, schließlich sollen ihren beiden kleinen Kindern Jastin und Schantall verstörende Anblicke erspart bleiben. Der Hintergrund: Ein verlassenes Krankenhaus dient offenkundig geistig verwirrten ehemaligen Patienten weiterhin als Unterschlupf, sie wurden allem Anschein nach vor Jahren dort zurückgelassen.

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Die Bürger Wittenbergs wähnen sich in der schönsten Kleinstadt der Welt zuhause. Vor den Toren der Stadt jedoch spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab (Foto: Wikipedia)

Unwürdige Zustände, verwirrte Menschen
Der Komplex sieht insgesamt heruntergekommen aus und galt lange als Sanierungsfall, wurde schlussendlich im Jahr 2010 aufgegeben. Fatal: die psychiatrische Abteilung wurde offensichtlich nicht evakuiert, die Patienten leben immernoch dort – sich selbst überlassen. Sie ernähren sich von dem, was sie an den Bäumen und Sträuchern finden und Spenden, wärmen sich abends am Feuer aus Verpackungsmüll und leben sonst ein abgeschirmtes Leben fernab der Zivilisation. Da Fernwärme und Wasser abgestellt wurden, haben sie wenig Kontakt in der Stadt Wittenberg. „Die riecht man zehn Meilen gegen den Wind“, weiß Ronny S., ein Nachbar.

Kein Pflegepersonal
Durch den Mangel an fachlicher Betreuung leben diese Menschen in einer Wahnwelt aus Verschwörungs- und Allmachtsphantasien. Mittlerweile glauben sie, in einem Königreich zu wohnen, das in Kürze deutschlandweit die Regierungsgewalt wird übernehmen können. Bis dahin verdingen sie sich mit kleineren Betrügereien, betteln oder basteln an Maschinen zur Gewinnung imaginärer Energie.

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Ohne fachliche Betreuung verfangen sich die Patienten immer weiter in ihrer Scheinwelt (Foto: Illustration)

Umstände unaufgeklärt
Wie es dazu kam, dass offensichtlich hilfsbedürftige Menschen sich selbst überlassen wurden, ist aus heutiger Sicht nicht mehr nachzuvollziehen. Laut Aussage des Paul-Gerhard-Stifts, dem letzten Träger des Krankenhausbetriebs, wurden dort zuletzt Dialysepatienten versorgt, über die psychiatrische Abteilung hüllt man sich in Schweigen. Auch im Sozialministerium in Magdeburg gibt man sich unwissend, offensichtlich ist man den Hinweisen aus der Bevölkerung nicht nachgegangen. Es steht der Verdacht im Raum, der pikante Fall soll behördlicherseits ausgesessen und totgeschwiegen werden.

Umwandlung in Flüchtlingsheim wünschenswert
Während die Hintergründe für die Missstände noch in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss geklärt werden dürften, stellt sich die Frage nach schneller Hilfe für die Betroffenen. Eine Lösung, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, kursiert derweil im Innenministerium. Eine Umwandlung des Geländes in ein Flüchtlingsheim hätte den Vorteil, dass die Patienten in psychologischer und psychiatrischer Betreuung zusammen mit ähnlich traumatisierten Flüchtlingen kämen, und von diesen wieder zu alltäglichen Ritualen hinsichtlich Hygiene und regelmäßige Nahrungsaufnahme animiert werden. Nach Jahren geistiger wie körperlicher Vernachlässigung müssen die Menschen viele Dinge wieder ganz neu lernen.

Flüchtlingsheim

Letzte Chance für die Patienten: die Umwandlung in ein Flüchtlingsheim (Foto: rp-online)

Die verwirrten Verwahrlosten von Wittenberg sehen diesem Szenario freudig entgegen: Sie haben sich selbstgemachte „Reisepässe“ drucken lassen und wollen wohl in Deutschland Asyl beantragen.




…. auch das noch!

‘Königreich Deutschland’ erneut vom SonnenstaatlandSSL gerollt.

Einem Aktionskommando des SonnenstaatlandesSSL ist es dem Vernehmen nach in den frühen Morgenstunden des 31.07.2015 gelungen, sich der Staatsflagge des sog. ‘Königreich Deutschland’ zu bemächtigen.

 

Lutherstadl Wittenberg
eigener Bericht

 

Appollensdorf, Heuweg16

 

Hier wehte sie noch stolz auf den Zinnen des ‘Königreiches’, die Flagge ‘GRS’ (grau-rot-senf) mit der stilisierten FDJ-Sonne darauf – eine Reminiszenz an die verpfuschte Jugend des ‘Obersten Souveräns’ (OS). Bald aber sollte sie ihre überragende Stellung aufgeben.

 

Der kleinen, aber gut trainierten Einheit ‘drxdsdrxds’ unter dem Kommando von Major Melzer war es in den Morgenstunden gelungen, das ‘Königreich’ zu besetzen und sich des Hoheitszeichens zu bemächtigen. Die Aktion unter dem Codewort ‘das Chaos’ war vom Kampfkommandanten Charles A. Osborne geplant und vom Berater des Präsidenten John J. Hollert evaluiert worden; sie lief deshalb reibungslos ab. Bereits 30 min. nach Sturmbeginn war der Angriff abgeschlossen und der geordnete Rückzug eingeleitet. Feindberührung konnte nicht verzeichnet werden. Die Einheit kehrte wohlbehalten in ihre Unterkünfte zurück.

O-Ton Melzer: “Es war ein Kinderspiel, unser Angriff traf den Gegner unvorbereitet, nachdem wir schon seit Wochen dafür gesorgt hatten, dass das ‘Königreich’ ohne Strom war; die elektronische Sicherung des Geländes war somit außer Betrieb, die Staatsflotte konnte nicht auslaufen”.

Nicht dabei waren diesmal: Drxdsdrxds, Müllmann, Christina Bauersbach(er), Peter Fitzek, der Plöngler, der Wittenberger,  der unkundige User Manuel, der Sklave Gohr und das Hauptzollamt Halle.

Nicht verantwortlich zeichnet die BaFin, der BND, die CIA sowie die NWO und RA Oppermann.

Nach den nächsten Zielen befragt, antwortete Commander Osborne: “Das nächste Mal schnappen wir uns ihre Toastbrot-Vorräte. Über Deutschland lacht heute die Sonne, über Fitzek die ganze Welt”.

Flagge auf dem Penthouse Lennéstr.

Die Flagge wurde unter Sonderbewachung in die Lennéstr. verbracht und dort erst einmal richtig herum gehisst, bevor sie ihren Platz in der Tresorkammer bei den Staatsschätzen (Reichsbank, Reichskorb, etc.)  finden wird.

 

Erste Reaktion aus dem KRD:

coyote

 

Der OS weilte auf der Staatsflotte und war für eine Stellungnahme nicht erreichbar; wahrscheinlich hätte er aber gesagt: “Öhm, ich mach’ ja nur Vorschläge, im Prinzip. Der Leidensdruck ist offenbar noch nicht groß genug. Wenn das deutsche Volk noch nicht dafür bereit ist, kann ich im Prinzip was anderes machen.”

 

Das SonnenstaatlandSSL wünscht sich im Prinzip nichts sehnlicher.

 




Peterleaks – Fitzek so naiv wie seine Jünger

Am 11. Juli hatte das Sonnenstaatland den Imperator Fiduziar nach Frankfurt einbestellt, wo er – ganz System in den letzten ZügenTM – wild um sich schlug. Daraufhin veröffentlichte Peter brandheisse Informationen über das Sonnenstaatland. Diese Fehlinformationen kamen – woher wohl? – von uns selbst natürlich.

Auch wenn man der Oberste Souverän des Königreiches Deutschland ist, bleibt eine Abfolge unsouveräner Fehleinschätzungen und Handlungen nicht nur möglich, sondern ist scheinbar unausweichlich.
Der Glaube, eine Gemeinde könnte sich tatsächlich Peters Phantasialand anschließen, veranlasste das KRD-Personal nicht nur zu absurden Milchmädchenrechnungen. Ein geplatztes Treffen am Frankfurter Flughafen* animierte den Gottgesandten dazu,  ein ein vermeintliches Leck im Sonnenstaatland öffentlich zu machen.

Peters Forendepp

Gelegentlich tummeln sich Befürworter Fitzelscher Sezessionsvorhaben im Anti-Reichsdeppenforum und gewähren durchaus interessante Einblicke in ihre Wünsch-Dir-Was-“Realität“. Dass diese Menschen grenzenlos naiv sind hinsichtlich Informationen, die in ihr Weltbild passen, dürfte wenig überraschend sein. Wie weit Naivität gehen kann, erfahre ich in einem Feldversuch.

SSL-Arkana-1Mit einem einfachen absurden Köder war das Interesse geweckt, obwohl ein einfacher Klick auf meine Beiträge hätte ergeben können, dass über meinen Account schon satirische Videos und Bilder über Fitzek gepostet wurden.

SSL Arkana-2Mehr Geheiminformationen im Rahmen von persönlichen Nachrichten im Forum sind natürlich heikel, weshalb ich um Kontakt per Email bat. Zu meiner Verwunderung meldete sich kurz darauf einer von Peters Pisspagen. Der Sympathisant war also keiner, er stammte aus dem Innersten von Peters Krankenhaus-Gulag: Marco G. , einer der willigsten Vollstrecker Fitzelscher Staatskunst.  Jetzt musste ich wohl „liefern“:

SSL Arkana-3In jeder Welt außerhalb Wittenbergs wären solche Informationen als Trollerei abgetan worden. Nicht jedoch in der Krankenhausruine, die sowohl örtlich als auch geistig JWD zu sein scheint.

Peters Forendepp II: “Hallo, hallo, ich weiß was…”

Kurz darauf meldete sich ein weiterer Verfechter Peters, der doch tatsächlich 1:1 meine lächerlichen Behauptungen in triumphierender Manier wiedergab.

Nachbar und ChaosAls Gratisbeigabe gab es kurze Zeit später noch die im KRD scheinbar gepflegten faschistoiden Gleichschaltungsphantasien für die Ära nach der baldigen Machtergreifung. Kein Grund, mit der Trollerei aufzuhören.

SSL Arkana-4SSL Arkana-5

 

Nachdem Peters Lakaien allen Ernstes dachten, sie hätten da einen großen Fang gemacht und die absurden Behauptungen eines ihnen Unbekannten aus dem Internet übernahmen und verbreiteten, stellte sich noch eine Frage: Glaubt der große Meister den Unsinn auch?

Peterleaks: PIF lässt Sonnenstaatland auffliegen

Etwas erbost über den Schabernack der letzten Zeit holte Peter Fitzek zum großen Gegenschlag aus. Auf der KRD-Webseite rief er dazu auf, ihm noch mehr sachdienliche Hinweise über das SSL zukommen zu lassen. Noch mehr sachdienliche Hinweise? Einige hatte er  ja schon, nämlich von einem Informanten: mir!

Informant zu Wort kommen lassen

Peter veröffentlichte doch tatsächlich die Informationen, die ich an seine Knechte durchgereicht hatte. Solange es in sein Weltbild passt, wird auch vom Obersouverän-Gottkönig begierig alles geglaubt. Beachtlich ist es aber, dass dieses falsche „Wissen“ auch zwanghaft nach außen getragen wird. Nach Veröffentlichung seines Aufrufs kamen innerhalb kürzester Zeit Kommentare, dass er bei seinen Erkenntnissen offensichtlich getrollt wurde. Das war allen eigentlich sofort ersichtlich, nur Peter und seinen Jüngern nicht.

Wie im Märchen von Hans Christian Andersen der Kaiser so denkt Peter, er trage ein königliches Gewand. Vielleicht bedarf es im Königreich Deutschland eines Kindes, um auszusprechen, dass der König im Schlanfanzug herumläuft. Gute Nacht, Peter.

* Anmerkung des Autors: Dieser Artikel ist Teil einer Serie von Blamagen von Peter I., deren Teile aus technischen Gründen nicht chronologisch erscheinen.




abzocke WakeNews - Für alle die nicht aufwachen wollen

Firma Wakenews, Reichsbürger Detlev, Lady Gaga und der Holocaust

Ich muss hier noch schnell die aktuellen Ereignisse zusammenfassen, da morgen ja schon wieder Dienstag ist. Da läuft ja bekanntlich WakeNews, die Sendung mit dem Detlev. Schon die letzten Tage berichtete ich über die finanziellen Machenschaften der Firma Wakenews und das Interview mit der Lachnummer Hegeler.

Detlev, heißt mit vollem Namen Detlev Clemens Hegeler (geb. 28.12.1954 in Heepen) und befindet sich nach eigener Ansicht (als biologischer Mensch), in sogenannter “Staatlicher Selbstverwaltung”. Unter dieser Selbstverwaltung verstehen Reichsbürger eine Art völkerrechtlichen Schritt in dem Sie sich selbst als Staat proklamieren und somit meinen sie würden der verhassten Bundesrepublik Deutschland exterritorial gegenüber stehen. Sich also irgendwie Selbständig machen und aus dem System (auch bekannt als “Die Matrix”) abmelden. Eben genau in solch einem Status denkt Detlev Hegeler sich zu befinden. In seinen im Internet veröffentlichten Schreiben, zu finden in seinem persönlich virtuellen Schuldnerverzeichniss, direkt neben seinen Schadensersatzverträgen, ein Beispiel:

Proklamation der natürlichen Person Detlev Clemens Hegeler Staatsangehöriger Deutsches Reich unter Selbstverwaltung

Reichsbürger Hegeler unterschreibt seine Dokumente

Reichsbürger Hegeler unterschreibt seine Dokumente

Siehe auch: UN Resolution A/RES/56/83 – SSL WIKI
https://wiki.sonnenstaatland.com/wiki/UN_Resolution_A/RES/56/83

Mindestens genau so spannend sind seine offenen Schadensersatzforderungen. Darunter verstehen Reichsbürger eine Art Kosten-Forderung die dem bearbeitenden Sachbearbeiter, z.b. bei Verwaltungsakten wegen diverser absurder Gründe präsentiert wird. Detlev hat momentan offene Forderungen von ca. :

10.259.800,00 €

Detlev Hegeler verlangt 10259800,00 Euro

Detlev Hegeler verlangt 10259800,00 Euro

Siehe auch: Selbstverwaltung & Natürliche Person – SSL WIKI
https://wiki.sonnenstaatland.com/wiki/Selbstverwaltung

Gedanke ist wohl man könne den als Gegner empfundenen Beamten irgendwie einschüchtern, ihm drohen um dann vielleicht, (so das Wunschdenken), einen Verwaltungsvorgang zu unterbrechen. Reichsbürger wie Detlev gehen davon aus das Beamten keinen Beamtenstatus haben. Auch wenn der Versuch von mir etwas hilflos erscheinen mag, so möchte ich doch kurz auf die absurde Theorie eingehen:

Weitere Infos zu dieser Theorie finden Sich im Sonnenstaatland-Wiki:

https://wiki.sonnenstaatland.com/wiki/Gerichtsvollzieher

Änderung der GVO Sonnenstaatland Wiki

Änderung der GVO Sonnenstaatland Wiki

Das wird natürlich niemanden beeindrucken. Weder Detlev noch seine Anhängerschaft wird das verstehen, aber es soll mir ja keiner Vorwerfen ich würde hier nur die Keule schwingen (Dazu komme ich erst später noch). Bezeichnend für die Reichsbürger ist dieser Kommentar unter dem Video:

Reichsbürger können nicht lesen

Reichsbürger können und wollen einfach nicht lesen

Man könnte an dieser Stelle meinen es wäre wirklich alles gesagt was es über das Thema zu sagen gibt, aber Reichsbürger Detlev wäre natürlich nicht Reichsbürger Detlev, wenn er nicht umgehend das Niveau noch etwas tiefer schrauben könnte.

So veröffentlichte Detlev am Abend des 28.06.2015 ein für Reichsbürger typisches Youtube Video mit dem lachhaften Versuch einen Gerichtsvollzieher von der eigenen-absurden Rechtsauffassung zu überzeugen. Der illegal angefertigte Mitschnitt befindet sich im WakeNews Kanal von Detlev Hegeler. Die so bezeichnete “Menschliche Runde” endet damit das der Gerichtsvollzieher sich nun über das Gericht einen Durchsuchungsbeschluss beiholen wird und anschließend, wenn nötig unter Polizeilicher Begleitung, die Vollstreckung fortführen wird.

Im folgenden Screenshot wurde der Gerichtsvollzieher verdeckt und Detlevs widerlegte These zum Beamtenstatus sichtbar umrahmt:

WakeNews illegale Aufnahmen Gerichtsvollzieher

WakeNews illegale Aufnahmen Gerichtsvollzieher

Dem ein oder anderen mag es vielleicht aufgefallen sein das die frei-umkreiste Person im Video eine WakeNews Weste trägt. Nach gründlicher Recherche haben wir übrigens herausgefunden, dass das Video im Original von einem Youtube User namens Silvio Hickmann veröffentlicht wurden. Mit der Weste ist es aber nicht genug, so erkennen wir bei der Videoanalyse, das die besagte Person auch eine WakeNews Kappe, ein WakeNews T-Shirt und eine WakeNews Hose trägt.

WakeNews - Der 2. lächerliche Versuch sich da rauszuschwurbeln

WakeNews – Der 2. lächerliche Versuch sich da rauszuschwurbeln

Die Preisliste von Detlevs “nicht-kommerziellem” Verkauf sagt dazu folgendes:

Weste: 59,90€
Hose: 69,90€
Kappe: 11,90€
Tshirt: 19,90€
________________
= 161,60€

Schon im letzten Beitrag berichtete ich ausführlich über die finanziellen Machenschaften von Detlev Hegeler und konnte in Erfahrung bringen das er 40% Provision für jeden Verkauf erhält. In diesem Fall, mit diesem Opfer, mit diesem Video, unabhängig von dem Schwachsinnigen Inhalt;

hat Detlev also einen Gewinn von 64,64€ gemacht.

Es kann ihm also wirklich egal sein was seine WakeNews Fans, Zuhörer und Unterstützer so mit ihren eigenen Problemen anstellen. Hauptsache alle kaufen weiter schön brav seine nicht kommerziellen Angebote für ab 5€.

Detlev Hegeler ist mittlerweile wie viele seiner Zuhörer auch Stammleser im SSL-Blog und hatte in den Vergangenen Tagen einen zweiten lächerlichen Versuch gestartet, sich in Form von massiven Widersprüchen aus der Angelegenheit rauszuschwurbeln. Er behauptet weiter mit seinen steuerfreien Geschäften kein Umsatz zu generieren. Nach Detlevs Logik bedeutet das in etwa:

Spendengelder, Umsätze aus Textilien, CDs und Aufkleber reichen noch nicht um die selbst-verursachten Kosten im Kampf gegen die illegale BRD GmbH decken zu können.

So berichtete zb. die Reichsdeppenrundschau über Super-Journalist Hegeler, der von nicht-existierender Polizei festgenommen wurde. Während der Festnahme hörte man Hegeler, wie ein kleines Kind schreiend, die ganze Zeit von Schadensersatzverträgen jammern hören und er bemängelte immer wieder angebliche Grundlagen für die Verhaftung. Erst wenige Wochen später erfährt man beiläufig die wahren Gründe für die Verhaftung.

Hegler wurde verurteilt zu 40 Tagessätzen wegen § 186 Üble Nachrede.

Für den Betrag von 450€ hat er sich damals von seinen Fans “freikaufen” lassen. Anschließend startete er halbherzig, teilnahmslos und nahezu undankbar einen kleinen Spendenaufruf um seine Zuhörer dazu zu bringen sich an den 450€ zu beteiligen. Es war nie, zu keiner Zeit, die Rede davon das Detlev auch nur einen Cent von diesem Geld zurück zahlt. In seiner kleinen Welt war der kurze Gefängnisaufenthalt ein Akt der staatlichen Willkür mit einer gesunden Portion Willensbruch. Seine Gebetsmühlenartige Wiederholung, die man in der Zeit vor der Verhaftung fast schon als Running-Gag bezeichnen könnte, wird ab diesem Zeitpunkt konstant verschwiegen. So ist es für einen Popcornium- Konsumenten wie mich nur logisch das Heglers Tipps einfach nicht funktionieren können:

“Gelbe Briefe immer ungeöffnet zurück schicken”

Kurz vor Ende des Beitrages möchte ich hier nochmal schnell die Nazikeule auspacken und kurz präsentieren welche Form antisemitischen Geschichtsrevisionismus der Detlev bereits tief verankert hat:


Themen wären:

  • Ablehnung der Asylpolitik
  • Ausländer in das KZ abschieben
  • Verharmlosung von Adolf Hitler
  • NS verherrlichender Geschichtsrevisionismus
  • Ablehnung der FDGO
  • Ablehnung der Verfassung
  • Staatsleugnung
  • Rheinwiesenlager
  • Friedensvertrag
  • Werbung für Kommissarische Reichsregierung

Mir ist klar das 2 Stunden Detlev nicht jedermanns Sache ist, aber es ist teilweise nicht ohne was er da so von sich gibt und wie er versucht über seine Sendung andere mit seiner teils nationalsozialistischen Propaganda zu umwerben. In diesem Zusammenhang darf ich mal ganz “ohne Wertung”^^ auf das Thema seiner letzten Sendung hinweisen:

:detlev:
“Sind wir am Punkt der Selbstverteidigung angekommen?”

Wenn wir jetzt noch einen Schritt weitergehen, dann…

NSU: WakeNews immer Dienstag und Donnerstag

NSU: WakeNews immer Dienstag und Donnerstag

Da freue ich mich doch schon auf die nächste Sendung!

Wer es beim Lesen bis zu dieser Stelle geschafft hat, wird sich nun Fragen was Lady Gaga damit zu tun hat? Hier gibt es mehrere mögliche Antworten die ich jetzt dahinschwurbeln könnte, wie vielleicht die offensichtliche Neigung von Detlev gerne in Frauenkleidern umher zu laufen, oder aber SEO-Gründe anbringen (wie man das so macht). Unterm Strich spielt das aber überhaupt keine Rolle – Ich finde LadyGaga ebenso wie den Detlev einfach kacke.

Detlev Hegeler & Firma WakeNews Forum diskutieren:
https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=1557.0