DNV – Die nichts versprechen und noch weniger halten

Es gibt (oder gab?) eine kleine Partei, gegründet von endlich erwachten, echten, rechten, preussischen Thoitschen die „dem System „M“ und dem System dahinter“ den Kampf angesagt hatte.

Mitglieder in dieser Partei waren -laut eigenen Angaben- lauter wackere Professoren, weshalb die Partei in eingeweihten Kreisen auch schon bewundernd als „Professorenparlament“ bezeichnet wurde.Diese wackeren Professoren und (wenige) Normalsterbliche, die sich also um ihren GröPaZ Ferdinand Karnath scharten, immerhin stolze 42 an der Zahl wollten zur Bundestagswahl 2013 die Regierung übernehmen. Mindestens 18,71 % der Stimmen, so rechnet man sich selbst vor, eher aber um die 40 oder 50 % würde man auf Anhieb erreichen.

Das Schicksal legte diesen mutigen Professoren viele Unweglichkeiten in den Weg, so gab es Sturm, Überschwemmungen, Krankheiten gar grausamster Art, Sandsäcke die zu füllen waren und manch andere Unbill, die es dem GröPaZ und seinen stolzen Mannen unmöglich machten eine korrekte Wahlanzeige mit allen Unterschriften einzureichen, weshalb der Kreuzzug schon am Anfang etwas ausgebremst wurde.

Da es aber schlaue Professoren waren, schritt der GröPaZ flugs zur Tat, und versuchte das „System „M“ mit dem System dahinter“ mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Das höchste Gericht rief er um Hilfe an und diese wurde ihm auch gewährt.

Leider hatte diese Hilfe nichts gebracht, so waren die wackeren Professoren um ihn herum wohl in eine gewisse Lethargie verfallen, auch die Unbill des Lebens hemmte sie sehr, so daß man es nicht schaffte Unterschriften zu sammeln, neue Professoren hinter sich zu scharen oder eine Kandidatenliste zu erstellen. Kurz und gut, das Ziel den Reichstag einzunehmen wurde verfehlt.

Der große GröPaZ war aber nicht entmutigt, erneut rief er das höchste Gericht an und flehte um Hilfe. Viele, viele Male. Immer ohne Erfolg. Die tapferen Männer dort liesen sich weder durch „Breitseiten“, „Frühjahrsoffensiven“, schwere Munition oder gar Bombardements mit Papier beeindrucken.

So begab sich der GröPaZ in eine kleine Klausur und benannte sie „Märtyrerstatus“. Er sann nach neuen Ideen und Waffen um das „System „M“ mit seinem System“ dahinter mit dessen eigenen und seinen (von ihm neu zu erfindenden) Waffen zu schlagen und ihm den Garaus zu machen.

So begab es sich, daß erneut Wahlen anstanden, wenn auch nur auf Landesebene. Der zwischenzeitlich erfahrene GröPaZ blies kurzerhand zum Angriff, sammelte seine Truppen (deren Zahl leider sehr geschrumpft war) und wollte zumindest diese Länder erobern. Mindestens mit „Fraktionsstärke“ wollte er in die Regierungen einziehen und Deutschland von seinem Ungemach (dem System „M“ mit dem System dahinter“) erlösen.

Die Truppen wurden in Stellung gebracht, von der nicht stattgefundenen Frühjahrs- wurde direkt in die Sommeoffensive gegangen. Berge von Papier wurden beschrieben, Wahlanzeigen und Listen erstellt, Sonnenschirme und Standtische versandt und der Dinge geharrt die da kommen. Auch das oberste Gericht wurde -um es endgültig zu zermürben- weiterhin mit Tonnen von Papier, alle voll mit Beweisen und Links zu ganz verbotenen und bösen Publikationen, die sich alle gegen den GröPaZ geradzu verschworen hatten, geradezu bombardiert.

Der große GröPaZ fuchtelte wild mit seinen Schwerten, überfiel fremde Länder um Kinder zu retten und feindliche Soldaten umzubringen, er schrieb sich die kampferprobten Finger wund um gegen Pogrome, Ignoranz und Bildungsmangel anzugehen und riefen den ermüdeten Gefolgsleuten immer wieder Mut machende Worte zu.

Aber, die Welt hatte sich gegen diese überaus schlauen, gebildeten, mutigen, mit herausragender Intelligenz und vielfachen Talenten (und Berufen) ausgestatteten Professorenkrieger einfach verschworen.

So fand man, keine Menschen die einen auch nur mit einer Unterschrift unterstützen wollten (sie waren eingeschüchtert und bedroht worden und deshalb total verängstigt), man konnte -obwohl der wackere GröPaZ ja Professor und Dozent an vielen Universitäten mit eigenem Lehrstuhl in Völker, Staats- und Verfassungsrecht war- keine einzige korrekte Wahlanzeige erstellen.

Jetzt sitzt der GröPaZ wieder da, hadert mit seinem Schicksal und den bösen, verlogenen Medien, die ihn und seine wackeren Truppen doch einfach als „rechtsextrem“ bezeichnen. Dabei will er doch nur die Welt retten: vor dem System „M“ und dem System dahinter, welches ausschließlich aus pädophilen Linken besteht, die aber eigentlich alle rechtsextrem und daher der „braunen Brut“ (wie er sie jetzt ausschließlich liebevoll nennen möchte) besteht; vor dem Verschleudern von bei echten, rechten, preussischen Thoitschen gewonnene Steuergelder für „Polenkindergeld“: vor dem bildungsunfähigen „Volk“ welches im Gegensatz zu ihm die Welt so gar nicht versteht; vor der Verbrüderung mit den Erzfeinden Frankreich und England; vor den bösen allierten „Amis“ (denen er deshalb regelmäßig ein stimmgewaltiges: „Ami go home“ zuruft“; vor dem Tragen unwürderiger Kleidung; und vor einer echt thoitschen Sprache deren Begriffsbedeutung nicht von ihm in der ihm von Gott gegebenen Deutungshoheit erlaubt wurde.

Der Ausgang dieser Geschichte ist noch ungewiss. Aber wir sind sicher, der wackere, schlaue Professor wird unermüdlich weiter versuchen (neue) Truppen um sich zu scharen, Breitseiten abschießen, Munition sammeln, nach der Sommer- dann zur Herbstoffensive aufrufen und das System „M“ mit dem System dahinter mit seinen eigenen Waffen und der mitleidsvollen Anrufung von (eigentlich gar nicht existenten) Gerichten zu bombadieren.

Es ist im Prinzip eine unendliche Geschichte, wer weiß, vielleicht kommt auch irgendwann noch ein Drachen -nachdem der russische Bär, welcher ihm zu Anfang zur Seite stand ja mit anderen Dingen beschäftigt ist-, den der kluge Professor nicht bekämpfen muss, sondern der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht.

Es könnte natürlich auch passieren, daß das „System „M“ mit dem System dahinter“ irgendwann einmal genug bekommt, kein Geld mehr für die Vernichtung von Altpapier ausgeben möchte und auch sonst zum Schluss kommt, daß der kluge Professor gar nicht klug, sondern einfach nur wahnsinnig ist und ihm ein paar freundliche Menschen vorbeischickt, die ihn dann an einen sicheren Ort bringen. Vielleicht geht es ihm aber auch so wie jedem anderen echten, rechten, preussischen, thoitschen Aufklärer und Helden und er wird von bösen Schergen ganz heimlich still und leise mundtot gemacht. Etwas, was in echten Demokratien ja täglich geschieht, dafür hat der Professor auch mannigfaltige Beispiele parat. Das „System „M“ mit dem System dahinter“ (und alle vorherigen bösen Systeme) haben bekanntlich ja alle echten, aufrechten deutschen Krieger, die das Reich wieder auferstehen lassen wollten heimlich dahingemeuchelt.

Bis wir den Ausgang der Gesichte kennen, noch ein kleiner Ausflug in die Realität:


 

Wissenswertes:

forum.sonnenstaatland.com/index.php/board,65.0.html

wiki.sonnenstaatland.com/wiki/Ferdinand_Karnath

Sonnenstaatland ist großer Fan der DNV - Auch die DNV liebt uns

Sonnenstaatland ist großer Fan der DNV -- Auch die DNV liebt uns

Ferdinand Karnath beim Wahlausschuss -- Lügen haben kurze Beine:

Ferdinand Karnath beim Wahlausschuss - Lügen haben kurze Beine.

 

Weiterführende Links:

www.pnn.de/brandenburg-berlin/879073/

www.statistik.sachsen.de/wahlen/lw/lw2014/presse/lwl2014.pdf

www.niederlausitz-aktuell.de/brandenburg/item/42918-deutsche-nationalversammlung-darf-nicht-zur-landtagswahl-antreten.html

www.statistik.thueringen.de/presse/2014/pr_188_14.pdf

Die neuen Ideen und Durchhalteparolen gibt es im nächsten Teil der Geschichte. 😉

SSL-Authors: cc/rr

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

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