Der Winzer muss ins Kittchen

bin am überlegen, die Einladung abzulehnen und die Berufungsverhandlung abzuwarten..., was meint Ihr !?

— Stefan G. Weinmann

Stefan G. Weinmann, besser bekannt als der Winzer muss am 28.1.2014 eine sechsmonatige Freiheitsstrafe antreten. Der Grund: Volksverhetzung.

Weil er eine E-Mail verbreitet hatte, in der der Holocaust geleugnet wurde, verurteilte das Amtsgericht einen 49 Jahre alten Mann aus der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten. Die Mail, die er an 411 Empfänger weiterleitete, darunter Bundestagsabgeordnete und Zeitungsredaktionen, endete außerdem mit der Parole “Sieg Heil”, somit hat sich der Angeklagte nicht nur der Volksverhetzung, sondern auch der Verwendung von Kennzeichnen einer verfassungswidrigen Organisation schuldig gemacht.

Rhein Main Presse

Seine geschickte Taktik, Berufung einzulegen und dann bei der Verhandlung nicht zu erscheinen, ging nicht auf. Bei Facebook und auch in seinem Blog, klammert er sich momentan an jeden Strohhalm. So sieht er auch den Verfassungsschutz, der in das Geschehen involviert sein soll und auch die JOH (in Form von Martin Tolksdorf) hat seitenlange wirre Schreiben verfasst (siehe Bilder am Ende des Artikels).

Eine berechtigte Frage stellt Weinmann jedoch selbst: Was wird aus Tina Wendt? Sie dürfte nicht ganz unschuldig an seiner Misere sein. An dem „Musterprozess„, den Jo Conrad filmen möchte, hält er weiterhin fest. Bringen wird es weder ihm, noch den anderen Reichsbürgern etwas.


Im Forum weiterdiskutieren: Freiheitsstrafe für den Winzer

Artikel in der Reichsdeppenrundschau: Reichsdeutscher Holocaustleugner wandert bereits kommende Woche in den Knast

sonnenstaatland

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Deine sympathische Anti-Kommissarische Reichsregierung seit 1871 aus dem Herzen Berlins.

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4 Antworten

  1. Erley sagt:

    Nun das ist eine verworrene Angelegenheit. Gut an den ganzen Grüppchen, bzw. Vereinen die sich da gegründet haben ist, daß sie etwas ins Rollen gebracht haben. Nicht gut ist, daß sie mit ihren Vereinen Verwirrung stiften und damit die Bürger abhalten, den Personalausweis wegen Urkundefälschung zurück zu geben und sich die Staatsangehörigkeit bestätigen zu lassen, woraus zu schließen ist, daß sie von der BRD gesponsert und das Volk weiterhin in der Sklavenschaft gehalten , und somit die Staatlichkeit verhindert wird,. Und das bedeutet, daß alle Personalausweisinhaber keinerlei Schutz genießen und staatenlos und rechtlos also vogelfrei sind.

  2. Erley sagt:

    Nun das ist eine verworrene Angelegenheit. Gut an den ganzen Grüppchen, bzw. Vereinen die sich da gegründet haben ist, daß sie etwas ins Rollen gebracht haben. Nicht gut ist, daß sie mit ihren Vereinen Verwirrung stiften und damit die Bürger abhalten, den Personalausweis wegen Urkundefälschung zurück zu geben und sich die Staatsangehörigkeit bestätigen zu lassen, woraus zu schließen ist, daß sie von der BRD gesponsert und das Volk weiterhin in der Sklavenschaft gehalten , und somit die Staatlichkeit verhindert wird,. Und das bedeutet, daß alle Personalausweisinhaber keinerlei Schutz genießen und staatenlos und rechtlos also vogelfrei sind. Hallo, Das stimmt nicht, daß ich den Kommentar schon einmal geschrieben habe.

    • Luzifer sagt:

      Wenn ich rechtlos und vogelfrei bin, ist das ein erstrebenswerter Zustand.

      Ich bin nicht, wie die meisten Reichsdeppen, auf Sozialhilfe angewiesen, kann reisen wohin ich will und habe auch sonst alle Freiheiten.

  3. Luzifer sagt:

    Der Winzer ist selbst für einen Reichsdeppen ausgesprochen doof!

    Hätte er diesen Unsinn mit „Einladung“ vor zehn Jahren von sich gegeben, wäre es ja noch verständlich gewesen. Damals glaubten viele Deppen wirklich noch, sie könnten mit ein paar dümmlichen Phrasen dem Knast entgehen oder die Russen/Amerikaner würden sie retten.

    Aber der Winzer hat inzwischen reichlich Erfahrungen machen dürfen und sollte wissen, dass er abgeholt wird.

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